Stirpes  

Go Back   Stirpes > Ethnic Forums > Germanische Gemeinschaft > Deutsche Gemeinschaft > Politische Diskussionen

Reply
 
Thread Tools Display Modes
  #1 (permalink)     Quote this post in a PM
Old Tuesday, November 8th, 2005
Grand Member
 
Last Online: Tuesday, December 18th, 2007 16:23
Join Date: Dec 2004
Age: 23
Posts: 4,741
Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.Aeternitas 's wisdom is legendary.
Default Europa hat bei Integration versagt

Quote:
Kommentar: Europa hat bei Integration versagt

Seit Tagen wird Frankreich von Unruhen erschüttert. Auch in anderen EU-Staaten ist das Potential für derartige Krawalle vorhanden, denn die Integration jugendlicher Migranten ist nirgendwo gelungen.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - es gibt nicht viel in Frankreich, das häufiger gefeiert wird als die jahrhundertealte Staatsräson. Nach der 11. Krawallnacht in Folge, nach brennenden Autos im ganzen Land, Übergriffen auf Behinderte und dem Beschuss von Polizisten mit Schrotkugeln ist dieses Credo nur noch Wunsch - die Wirklichkeit sieht anders aus.

Hat der französische Staat also versagt? Mehrere Milliarden Euro haben Regierungen jeglicher Couleur im Laufe der Jahrzehnte in Modernisierungspläne für Problembezirke investiert - bis heute aber ohne anhaltende Wirkung. Das sozialistische Vorgängerkabinett hat dialog-orientierte Nachbarschaftspolizeien aufgebaut, aber keinen der rechtsfreien Räume zurückerobern können. Der amtierende Innenminister Nicolas Sarkozy hat es mit Law-and-Order versucht. Doch nach elf Nächten harten Durchgreifens der Polizei brennen immer mehr Autos in immer mehr Regionen der Republik. Und der vom Premierminister angekündigte Notfallplan und die Mahnungen des Staatspräsidenten - das wissen auch die Randalierer - werden erneut wirkungslos verpuffen.

Jubel über Fußball-Mannschaft

Dabei ist es noch gar nicht lange her, dass das republikanische Modell Frankreichs Erfolge feierte. Zum Beispiel vor sieben Jahren mit dem Gewinn der Fußballweltmeisterschaft der mehrheitlich aus Einwandererkindern bestehenden "Equipe Tricolore" im eigenen Land. Die Begeisterung der im Jubel vereinten ganzen Nation kannte damals keine Grenzen.

Jetzt hat sich der Wind gedreht: das republikanische Modell, das die Einwanderer auf dem Papier schnell zu Franzosen macht, habe versagt, heißt es unisono. Viele Argumente haben die Kritiker auf ihrer Seite: Der französische Pass garantiert weder Integration, noch sorgt er für einen Arbeitsplatz. Und dass im zentralistischen Frankreich um das wirtschaftliche Herz Paris herum Trabantenstädte hochgezogen wurden, erweist sich ebenfalls als verhängnisvoller Fehler. Der Zustand dieser Wohnghettos, die noch in den 60er Jahren als zukunftsweisend gefeiert wurden, ist so desolat, dass eine Sanierung die Vorstellungskraft strapaziert.

Sarkozy als Sündenbock

Derzeit beruhigt man sich damit, in Innenminister Sarkozy den Schuldigen gefunden zu haben. Mit seiner Ankündigung, die Problemvororte mit dem "Hochdruckreiniger" zu säubern, hat er viele provoziert. Als er die Randalierer jüngst als "Gesindel" bezeichnete, brachte Sarkozy auch ihm Wohlgesonnene zu Recht gegen sich auf. Dabei hat der Minister sehr wohl erkannt, dass die Staatsräson Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ihre Strahlkraft eingebüßt hat. Seit Jahren kämpft er gegen den Widerstand des Staatspräsidenten für eine positive Diskriminierung. Er will muslimische Einwanderer bevorzugt in den Staatsdienst aufnehmen und damit den Gleichheitsgrundsatz aushebeln.

An eine nüchterne Debatte dieser Pläne ist derzeit aber nicht zu denken. Frankreich sieht hilflos mit an, wie Jugendliche in einem blinden Rausch der Gewalt die Autos ihrer genauso armen Nachbarn in Brand setzen, die Grundschulen ihrer Geschwister verwüsten, den öffentlichen Nahverkehr attackieren und bei der Zerstörung ihrer eigenen Lebensgrundlage die öffentliche Aufmerksamkeit genießen. Man mag diese Gewaltexzesse mit der Perspektivlosigkeit der Randalierer soziologisch erklären können, die Gesellschaft machen sie in ihrer Irrationalität und Endzeitstimmung ratlos. Sichtbar wird für viele lediglich die Unfähigkeit der Jugend, dem Elend zu entkommen und die Aufstiegsmöglichkeiten, die auch die französische Gesellschaft bietet, zu nutzen.

Bröckelnder Zusammenhalt der Gesellschaften

Wenn es stimmt, dass Frankreich mit seinen fünf Millionen Muslimen die Entwicklungen in Europa vorwegnimmt, bröckelt nicht nur dort der gesellschaftliche Zusammenhalt. Die Integration der rasch wachsenden Gemeinschaft muslimischer Einwanderer ist auch in anderen Ländern kaum erfolgreicher. Europa hat bislang keine Lösung für die Integration einer Gruppe gefunden, der schon aus demographischer Perspektive die Zukunft gehören dürfte, die aber - zumindest in Teilen - keine Vorstellung davon hat, wie diese Zukunft aussehen soll.


Andreas Noll
Quelle
Reply With Quote
  #2 (permalink)     Quote this post in a PM
Old Tuesday, November 8th, 2005
Agrippa's Avatar
Grand Member
 
Last Online: 2 Weeks Ago 00:04
Join Date: Jan 2005
Posts: 2,664
Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.
Default Re: Europa hat bei Integration versagt

Jaja, die Europäer sind alleine schuld, sie müssen sich mehr anstrengen, mehr investieren, mehr öffnen, Integration leben, dürfen nicht alles auf kulturelle und religiöse (oder gar ethnische und rassische) Unterschiede "schieben" und ihr bisherges "Versagen" anerkennen.

"Schön" auch wenn man Cohn-Bendit wieder hören darf, welcher zu jenen gehört deren liebstes Hobby es zu sein scheint Europa geistig zu vergewaltigen.
__________________
Magna Europa est patria nostra
STOP GATS! STOP LIBERALISM!

Last edited by Agrippa; Tuesday, November 8th, 2005 at 22:24.
Reply With Quote
  #3 (permalink)     Quote this post in a PM
Old Friday, November 11th, 2005
Agrippa's Avatar
Grand Member
 
Last Online: 2 Weeks Ago 00:04
Join Date: Jan 2005
Posts: 2,664
Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.Agrippa 's judgement is sought by kings.
Default Re: Europa hat bei Integration versagt

Von Skadi:

Quote:
Originally Posted by Thule
Das Ende der Integrationslüge
Brennende Parallelgesellschaften: Frankreich ist nicht anders, es ist nur früher dran als Deutschland
Peter Lattas
Ratlos schaut Europa nach Frankreich, das den Notstand ausgerufen hat, um dem Krieg in seinen Städten Herr zu werden. Nicht nur, daß Autos, Schulen und Geschäfte während der Krawallnächte in Flammen aufgehen und Existenzen ruiniert werden. Bankrott ist auch eine Lebenslüge der linksliberalen Diskurselite: Der Mythos, man könne jeden Einwanderer integrieren, wenn man nur wolle.
Die Gewalt in Frankreich und zuvor in England markiert eine Zeitenwende. Binnen weniger Tage wurde den Europäern das Scheitern ihrer „Integrations“-Modelle vorgeführt: Der angelsächsische Multikulturalismus, der auf verbindliche Wertvorgaben verzichtet, konnte den Krieg zwischen asiatischen und karibischen Zuwanderern nicht verhindern. Und die französische Illusion, es genüge, jedem einen Paß und Staatsbürgerrechte zu geben, dann würden die republikanischen Werte schon das Ihre tun, um die Neubürger zu integrieren, wird von ghettoisierten Blacks und Beurs eingeäschert.
Offenkundig gibt es ethnische und kulturelle Grenzen für „westliche Werte“. Was, wenn ein islamischer Zuwanderer gar kein citoyen sein will? Frankreich wollte nie „multikulturell“ sein und ist es doch geworden. Ghettos durfte es nicht geben, also übersah man sie – jetzt sind sie unübersehbar. Überschreitet die Einwanderung eine gewisse Schwelle, führt sie zur Fragmentierung des Gemeinwesens. Der Multikulturalismus als Verlegenheitsideologie ist ein Placebo, dessen Wirkungslosigkeit sich erweist, wenn die Spannungen eskalieren und nicht mehr abgelenkt werden können. Schaut man weiter zu, drohen Gewalt, Bürgerkrieg und Staatszerfall. In den „großen Brüdern“, die sich als muslimischer Ordnungsdienst zwischen Polizisten und Steinewerfer stellen, wird die Keimzelle einer islamischen Miliz sichtbar. Die Logik der Unruhen ist die Sezession.
Daß die Gewalt auch in Deutschland ausbrechen kann, ist nur eine Frage des Wann und nicht des Ob. Der Cocktail, der in deutschen Städten angerichtet ist, enthält dieselben Zutaten wie der französische: exponentiell wachsende Generationen junger Einwanderer ohne berufliche Perspektive, die sich zunehmend in Parallelgesellschaften abschotten, die westliche Lebensart verachten, in der sie nicht reüssieren können, und oft in radikal-islamischen Heilslehren Kompensation für ihre trostlose soziale Lage suchen.
Daß es auf unseren Straßen noch ruhig ist, liegt an graduellen Unterschieden. Die räumliche Separierung ist noch nicht so weit fortgeschritten. Deutschlands Einwanderer stammen aus aller Herren Länder und nicht nur aus dem Maghreb und den alten Kolonien. Während in Frankreich der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung rund zehn Prozent beträgt, sind es bei uns weniger als fünf. Vor allem hat Deutschland ein mit viel Geld ausgestattetes soziales Netz, das chancenlose Einwanderer relativ komfortabel alimentiert und damit ruhigstellt.
Das kann sich in zehn Jahren ändern. Der aus Syrien stammende Politologe Bassam Tibi warnte letztes Jahr: Bis 2014 werde die Zahl der Muslime infolge hoher Geburtenraten und illegaler Einwanderung auf zehn Millionen steigen. Religiosität und Ghettomentalität würden zunehmen – der orthodoxe Islam verpflichte die Muslime zur Integrationsunwilligkeit. Aus ihren Parallelgesellschaften heraus würden sie die deutsche Gesellschaft als feindliche Umwelt sehen.
Wenn dann, wie zu erwarten, bis 2014 die Sozialleistungen drastisch reduziert werden, explodiert das Pulverfaß: „Diese muslimischen No-Future-Kids können dann nicht mehr gehalten werden. Es wird zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen“, so Tibi. Ausbaden müssen das neben den unvorbereiteten Einheimischen auch jene Ausländer, die sich assimiliert haben und die fortgesetzte Realitätsverweigerung der Politik nicht selten mit größerer Sorge betrachten, als ihre deutschen Nachbarn das tun.
Trotz erwiesener Wirkungslosigkeit beruhigt man sich in den Chefetagen der Meinungsführer mit den alten Rezepten. Man müsse den Einwanderern mehr „Angebote“ machen, sich mehr „um die Kinder von Migranten kümmern“, so der Grüne Hans-Christian Ströbele. Der Bürgermeister von Clichy-sous-Bois hat sein Banlieue mit Freizeitprogrammen, Sozial- und Begegnungsstätten zugepflastert, die Transformation der Stadt in ein Ramallah-sous-Bois aber nicht verhindern zu können. Daß Einbürgerung entgegen rot-grün-gelber Grundüberzeugung kein taugliches Mittel zur „Integration“ ist, wird in Frankreich gerade vorexerziert. Und Sprachkurse oder Bildungsangebote? Wer als Zuwanderer die Sprache verweigert, hat keine Chance. Doch selbst Sprachbeherrschung bedeutet noch lange nicht, daß ein Araber sich als Franzose oder ein Türke sich als Deutscher fühlt.
Auf einhellige Kritik stieß die Äußerung des französischen Innenministers Nicolas Sarkozy, man müsse die Städte „mit dem Hochdruckreiniger“ vom „Gesindel“ säubern. Fakt ist: Der Staat muß sein Gewaltmonopol behaupten und durchsetzen, wenn er sich nicht selbst aufgeben will. Das ist aber nicht die Lösung, allenfalls die Voraussetzung dafür.
Mit Dialog, Nachgiebigkeit und Wohltaten ist das Problem der multikulturellen Fragmentierung nicht zu lösen. „Wir waren zu weich. Die Zeit des Teetrinkens ist vorbei“, sagt die niederländische Immigrationsministerin Rita Verdonk. Klare Ansagen sind notwendig. Es ist nicht die Pflicht des aufnehmenden Landes, die Einwanderer zu integrieren – der Einwanderer muß sich assimilieren, wenn er seine Chance nutzen will. Tut er es nicht, muß er gehen.
Notwendig ist ferner, sich den Wünschen mancher Wirtschaftskreise nach steter Ausweitung der Einwanderung zu widersetzen. Einigen Firmen mag die Existenz eines eingewanderten Proletariats, das die Lohnkonkurrenz verschärft, nützlich sein; rebelliert aber später die demobilisierte industrielle Reservearmee, droht der Staat daran zu zerbrechen.
Notwendig ist schließlich eine politische Umkehr. „Diese Unruhen sind zweifellos die Folge einer unkontrollierten Einwanderungspolitik, deren Auswirkungen Frankreich immer noch ausbadet“, schreibt hellsichtig der Pariser Figaro. „1974 wurden mit der Familienzusammenführung die Schleusen geöffnet. Daraufhin wurde die Einwanderung immer mehr zu einem Recht, auf das gepocht wurde. Die nachfolgenden Regierungen haben dann dafür gesorgt, daß die Mechanismen der Integration übersättigt wurden.“ Das könnte der deutschen politischen Klasse ins Stammbuch geschrieben sein. Eine Gesellschaft brauche „organische Zusammenhänge, sonst geht sie kaputt“, doziert jetzt einer ihrer Vertreter, der SPD-Vizefraktionschef Michael Müller. Nichts zerstört diese Zusammenhänge so gründlich wie die auch von seiner Partei betriebene unkontrollierte Einwanderung.
JF 46/05
Quote:
Überschreitet die Einwanderung eine gewisse Schwelle, führt sie zur Fragmentierung des Gemeinwesens. Der Multikulturalismus als Verlegenheitsideologie ist ein Placebo, dessen Wirkungslosigkeit sich erweist, wenn die Spannungen eskalieren und nicht mehr abgelenkt werden können.
Allerdings, das "multikulturelle Konzept" und die "plurale Gesellschaft" sind eine Reaktion der Schwäche, ein Eingeständnis mangelnder Integrations- bzw. Assimilatonskraft und Folge einer kranken, anti-europäischen Ideologie welche die lokalen Gemeinschaften aufsprengen und zertreten, durch gesichtslose Massen von freigesetzten Individuen aller Rassen ersetzen will, die sich dann willig der Ausbeutung am Arbeitsplatz und anschließenden Geldabgabe am Massenkonsumstand zwecks Minimalbefriedigung mit Surrogaten ergeben.
Quote:
auch jene Ausländer, die sich assimiliert haben und die fortgesetzte Realitätsverweigerung der Politik nicht selten mit größerer Sorge betrachten, als ihre deutschen Nachbarn das tun.
Kann ich nur bestätigen, die deutsche und gesamteuropäische "Vogel-Strauß-Taktik" und naive Weltsicht bei gleichzeitig rapide schlechter werdenden Lage und drohender Volkszerstörung könnte einmal sprichwörtlich werden - wenn sich da diverse Gruppen denken "mit den dummen Deutschen kann man das ja machen", dann darf man sich ja nicht wundern.
Letztlich setzen die Fremden sich doch immer wieder in Teilbereichen auch mit Holzhammermethoden durch. Krawalle und Vandalismus = die Politik verspricht mehr für die Einwanderer zu tun, ist doch schön so, hätten Deutsche das gemacht, gar mit den gleichen rassistischen Untertönen (wie ein "französischer" Schwarzer sagte, es ginge gegen "Weiße"), dann würde es aber ganz anders aussehen in der BRd, obwohl es vielen Mittel- und Ostdeutschen kaum einen Deut besser geht!
Ich gebe den Fremden noch nicht mal wirklich die schuld, nein, daß wäre ungerecht, sie handeln oftmals einfach nur natürlich und vernünftig, die Deutschen, die Europäer sind es die versagen, schwächlich taumeln und keine Konsequenzen für ihre eigene Zukunft ziehen! Von Familien-, Arbeits- bis Einwanderungspolitik = nur katastrophal falsche und langfristig todbringende Entscheidungen!
Quote:
Der Bürgermeister von Clichy-sous-Bois hat sein Banlieue mit Freizeitprogrammen, Sozial- und Begegnungsstätten zugepflastert, die Transformation der Stadt in ein Ramallah-sous-Bois aber nicht verhindern zu können
Linksliberale die von Dialog schwafeln und dabei den Dialog mit ihrer eigenen Bevölkerung und mit ihrem eigenen Gewissen für das eigene Volks schon längst abgebrochen haben! Aber wenn es um Fremde und Minoritäten geht, dann blüht das ansonsten sozial bereits erkaltete linksliberale Herz der europäischen Bourgeoisie, die nicht mehr für Soziales und das eigene Volk zahlen will und egomanisch durch ihr Leben stolpert, aber immer noch Gutmensch spielen will wieder auf.
Quote:
Daß Einbürgerung entgegen rot-grün-gelber Grundüberzeugung kein taugliches Mittel zur „Integration“ ist, wird in Frankreich gerade vorexerziert.
Durch Einbürgerungen soll die Auflösung des deutschen Volkes und die Bildung einer gesichtslosen Masse vorangetrieben und unumkehrbar gemacht werden - hinzu kommt natürlich auch, daß man mit den Stimmen der "dankbaren zugewanderten Mitbürger rechnet".
Quote:
„1974 wurden mit der Familienzusammenführung die Schleusen geöffnet. Daraufhin wurde die Einwanderung immer mehr zu einem Recht, auf das gepocht wurde. Die nachfolgenden Regierungen haben dann dafür gesorgt, daß die Mechanismen der Integration übersättigt wurden.“
In was für eine Scheißhaufengesellschaft sollen sich die Fremden eigentlich integrieren?
Weit entfernte Menschengruppen wandern in Massen zu:
1. - Ethnokulturelle Entfernung von der autochthonen Bevölkerung - Zahl - lokale Häufung
2. + sozioökonomische Stärke und Gemeinschaftsgeist der einheimischen Strukturen + Zeit
ad 1 und 2: Die Zuwanderer der letzten Jahrzehnte sind zu einem großen Teil so weit entfernt (sowohl ethnisch, rassisch, kulturell, sozial etc.) wie überhaupt möglich, die Zahl ist hoch, viel zu hoch und steigt zu schnell, die Zeit reicht nicht - es kommt auch noch zu lokalen Häufungen.
Das was Eingliederung begünstigt ist nicht vorhanden, die westliche Gesellschaft ist innerlich völlig ausgehöhlt und basiert primär nur noch auf materieller Saturierung, größtenteils mit Surrogaten, die sozioökonomische Stärke und der Gemeinschaftsgeist, positive Anknüpfungspunkte für Zuwanderer sind absolut im Schwinden begriffen. Das kann nicht funktionieren, zumal wenn die einheimischen Geburtenraten so niedrig und die ethnokulturelle Bindungskraft des einheimischen Systems viel zu schwach ist, wobei bei DER Zahl und Herkunft der Zuwanderer würde jedes System versagen.
__________________
Magna Europa est patria nostra
STOP GATS! STOP LIBERALISM!
Reply With Quote
Reply

Bookmarks


Currently Active Users Viewing This Thread: 1 (0 members and 1 guests)
 
Thread Tools
Display Modes

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is On
HTML code is Off
Trackbacks are Off
Pingbacks are Off
Refbacks are Off

Similar Threads
Thread Thread Starter Forum Replies Last Post
Integration or Ghettoisation Cristoforo Politics 10 Monday, January 14th, 2008 01:21
this shows muslim integration has gone too far Crvena zvezda Immigration & Crime 6 Wednesday, March 7th, 2007 21:50
The European Union: From unification back to integration Strengthandhonour Politics 0 Saturday, December 23rd, 2006 03:08
Swedish integration attempts 'are divisive' Menydh Immigration & Crime 1 Monday, July 17th, 2006 17:36

Locations of visitors to this page

All times are GMT. The time now is 01:26.

Page generated in 0.4399431 seconds with 16 queries.


Powered by vBulletin® Version 3.7.0
Copyright ©2000 - 2008, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimization by vBSEO 3.1.0