Auszug aus dem Buch "Reizwort Rasse" von Johannes P. Ney
Der Integrations-Fetisch: Die Volkszerstörung
Zu Anfang des Jahres 1999 kündigte die Bundesregierung die Vorlage eines neuen Gesetzes zur Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft für in Deutschland lebende Fremde an. Die CDU-CSU-Opposition antwortete mit dem Plan, in Kürze mit Hilfe einer Unterschriftensammlumg eine Volksbefragung einzuleiten, gegen eben diesen Gesetzesplan der Regierung. Darauf entbrannte eine breite öffentliche Diskussion. Die Opposition sagte, daß das neue Gesetz zur doppelten Staatsbürgerschaft die „Integration der ausländischen Mitbürger gefährdet", und die Regierung erklärte, diese Volksabstimmung verhindere die „Integration". Beide Lager berufen sich in dieser Sache auf einen Begriff, den weder das eine noch das andere Lager offenbar je verstanden hat. So sei zuerst der Begriff „FETISCH" bestimmt. „Fetisch" kommt aus dem Portugiesischen und wird dort „feitico" geschrieben, „das künstlich Gemachte", „das Machwerk". Das Wort bedeutet im heutigen Gebrauch etwa „der Götze", „das Amulett", also etwas Erdachtes, etwas immer wieder angerufenes Erfolgversprechendes.
„Integration" wird im Brockhaus mit „Herstellung einer Einheit" umschrieben, und auch als „Verflechtung benachbarter Größen zu einer Einheit". Es sollen hier nicht alle Bedeutungen dieses Ausdrucks angeführt werden, die im Brockhaus eine ganze Kolonne einnehmen. In der Politik sei jedenfalls die „Integration" Methode und Ziel zugleich, um Eigenkompetenzen auf Gemeinschaften zu übertragen. Brockhaus spricht aber nirgends von der „Integration der Menschen eines Volkes in ein anderes, oder in eine andere Gesellschaft". Die Verwendung dieses Wortes in der deutschen Politik ist neu. „Integration" ist zum Fetisch geworden, zu einem künstlich gemachten Ziel und zu einer künstlich geschaffenen Methode. Dabei hat sich sein ursprünglicher Sinn ins Gegenteil gewandelt: Jetzt soll etwas „Integeres", nämlich in diesem Falle das Deutsche Volk, durch Hinzufügen fremder Elemente zu einem eben nicht einheitlichen Neuen gewandelt werden: Desintegriert.
Also lügt das Konzept "Integration" schon begrifflich.
Worin die „Integration" bestehen soll, darüber wird viel und nichts Genaues geredet. Man vermeidet, die Assimilation der Fremden zu fordern. Keinesfalls sollen sie ihrer angestammten Kultur beraubt werden. Im Gegenteil: Am 10. Januar 1999 sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Christian Wulff, sie seien „eine kulturelle Bereicherung".
Folglich sollen sie zu unserer Kultur Wertvolles hinzufügen. Der ehemalige Minister Rühe meinte zur selben Zeit: „Zur Debatte über die verbesserte Integration (sie soll somit jetzt ver bessert werden) unserer ausländischen Mitbürger gehört auch ganz klar der Dank an die unzähligen ausländischen Frauen und Männer, die sich seit Gründung der Bundesrepublik in der deutschen Wirtschaft und in der Gesellschaft engagiert und entscheidend zu unserem Wohlstand beigetragen haben."
Es ist schon bald lächerlich, daß Rühe jetzt schon von „unzähligen" dieser Leute redet. Die Behauptung, die Fremden haben entscheidend zu unserem Wohlstand beigetragen, zeugt von dem fatalen Mangel an geschichtlicher Kenntnis Rühes (oder von seiner Verlogenheit): Als die ersten Gastarbeiter Ende der Fünfzigerjahre in Deutschland ankamen, galt Deutschland längst als „Wirtschaftswunderland", und allein die Zahl der Fremden vor der unter Kohl ins Kraut geschossenen Zuwanderung hatte nicht einmal einen winzigen positiven Einfluß auf unsere Wirtschaftsentwicklung (höchstens einen negativen, denn die Einstellung der Gastarbeiter verhinderte und verzögerte die Automatisierung unserer Industrie). Rühe treibt hier mit uns das gewohnte Spiel Bonner Politiker: Er faselt drauflos und hat keine Ahnung, wovon er spricht. Auch der wirt schaftliche Sinn der Integration ist nicht zu erkennen. Aberwitzig ist, was man sich in Regierungs- und Oppositionskreisen über die Sicherung der Renten der wachsenden Zahl alter Deutscher durch die meist aber keineswegs immer jugendlichen Fremden verspricht. Diese Leute werden ganz bestimmt nicht für die jetzt in die drei Billionen (3 000 000 000 000) Mark gehenden öffentlichen Schulden geradestehen und schon gar nicht die längst geplünderten Rentenkassen auffüllen.
Da hilft auch nicht der neueste Trick des neuen Innenministers Schily: Er hat angekündigt, daß die jetzt von seiner Partei geplante doppelte Staatsbürgerschaft „an ein Bekenntnis zum Grundgesetz gebunden werden soll". Heilige Einfalt! Dieser Mann ist Rechtsanwalt! Er kann uns doch nicht weismachen, diese Millionen Bekenntnisse zum Grundgesetz einklagen zu können.
Tatsächlich aber ist die Diskussion längst weit über die „Integration" hinausgeschossen. Längst geht sie um die integrations-unabhängige Einbürgerung Fremder. Eine Türkin meinte in einer der vielen „Talk-Shows" treuherzig: Die alte Regel vom Blut- und Bodenrecht, IUS SANGUINIS, nach der etwa ein Deutscher ist, wer von deutschen Eltern gezeugt und geboren ist, die ist überholt. Wo einer geboren ist, da muß er Staatsbürger sein. Und der Jude Grosser meinte noch plumper: Die Staatsangehörigkeit dürfe doch nicht die Folge der Integration sein. Vielmehr werde ein Kind, das in Deutschland geboren wurde und sofort die deutsche Staatbürgerschaft bekommt, gerade deshalb sicher in die deutsche Gesellschaft hineinwachsen. Den Vogel aber schoß die Berliner Ausländerbeauftragte (also die Beauftragte des Berliner Senats oder die der Ausländer?) Barbara John ab: „ Wir brauchen eine integrierte Gesellschaft", erklärte sie nach Art eines Richterspruches.
Man braucht kein Psychologe zu sein, um die Gedanken hinter dem ständigen Gerede von der Integration zu erkennen: Sie sagen „Integration", aber sie meinen Umvolkung, Abschaffung des Deutschen Volkes, Verdrängung der Deutschen. Der Bundespräsident Herzog ebenso wie der Bundeskanzler Schröder sprachen in ihren Ansprachen (der eine zu Weihnachten, der andere zum neuen Jahr) nicht ein einziges Mal vom Deutschen Volk oder überhaupt vom Volk. Sie erwähnten immer wieder „die Gesellschaft" oder „die Menschen in Deutschland". Darum:
Die „Integration" ist nicht nur eine begriffliche Lüge: Sie ist ein Vorwand, und zwar ein tückischer.
Die sie im Munde führen, wissen ganz genau, daß sie uns einen Fetisch vorsetzen. Sie selbst sind Wissende. Sehen wir uns an, was die „Integration" bisher in Deutschlaud bewirkt hat, was aus ihr geworden ist, seit dieses Wort Anfang der Sechzigerjahre zum erstenmal auftauchte. Ganz einfach: Es ist nichts aus ihr geworden. Weder haben sich die Fremden in die Deutschen integriert, noch die Deutschen in die Fremden. Berlin, Hamburg, Frankfurt, Sindelfingen und Pforzheim haben ihre türkischen Gettos. Die Zigeuner leben unter sich, die Juden natürlich auch, ebenso wie die Jugoslawen. Je ferner die Herkunft der Fremden, desto isolierter leben sie in unseren Städten (und auf dem Lande ohnehin kaum). Alle größeren Orte haben Moscheen, Synagogen und sogar schon buddhistische Tempel. Nur an e i n e r Nahtstelle, an der empfindlichsten, da sind die Kinder der Fremden in die Deutschen zwangsintegriert: In den Kindergärten und Schulen. Außer für die Juden gibt es für kein fremdes Volk eigene Schulen. Trotz dieser (wie ich zeigen werde) gesetzwidrigen, verbrecherischen Zwangsmaßnahme hat es weder bei den Jugendlichen noch gar bei den Herangewachsenen auch nur den Schatten einer sich entwickelnden Gemeinsamkeit gegeben. Das ist auch kein Wunder: Grosser hat vergessen, daß gerade die fremden Völker in gesunden Familien leben, in gesünderen als den unseren. Die Familien bestimmen die Gemeinschaft, der sich die Menschen zugehörig fühlen. Es ist analog wie Eli Ravage gesagt hat: Die Fremden haben uns zwar den Geschmack an unserer eigenen Gemeinschaft verdorben, aber eine neue, auch von ihnen geprägte Gemeinschaft, die haben sie uns nicht gebracht.
Die Integration ist gescheitert. Sie mußte scheitern. Sie scheitert immer!
Wenn wir andere Staaten und Völker betrachten, wird sich unsere Erfahrung in Deutschland bestätigen; Integration ist eine Illusion, eine Lüge, ein Fetisch. Überall, wo ebenso, wie es für Deutschland geplant ist, mehrere Völker in einem Staat leben, gibt es früher oder später Krieg. Zwar nennen die Politiker und die Medien das, was sich vor unserer Haustür in Jugoslawien abspielt, einen Bürgerkrieg, aber das ist falsch: Es ist ein Krieg! Nicht Bürger kämpfen da mit anderen Bürgern um so etwas wie Hegemonie, soziale Gleichberechtigung, religiöse Ansichten. Nein, da kämpfen Völker um ihr Überleben. Gerade Jugoslawien zeigt es deutlich: Weder Zwang, noch fremde Macht, noch gutes Zureden ändern etwas an dem einfachen, überall beobachteten Ergebnis: Wenn mehr als ein Volk durch irgendwelche Umstände (meist durch Machtgier anderer) gezwungen ist, mit einem anderen in einem Staate zu sammenzuleben, da gibt es immer, überall und naturnotwendig Krieg. So in Zypern (Griechen und Türken), in Nordirland (Iren und Engländer), im Baskenland (Basken und Spanier), in Palästina (Palästinenser und Juden), in Kurdistan (Kurden und Iraner, Kurden und Iraker, Kurden und Türken, Kurden und Syrer). In Zentralafrika (Tutsi und Hutus), in Südafrika (Zulu und Bantu usw.), im Sudan (Araber und Schwarzafrikaner wie Dinkas usw.), in Nigeria (verschiedene Völker), in Kaschmir (Moslems und Hindus sowie Sikhs), in Ceylon (Singhalesen und Tamilen), in Indonesien (Indonesier und Molukker, Timorer und andere), auf den Philippinen (Philippinos und Eingeborene Völker des Südens), in Peru (Criollos und Ketchuas, Aymaras), und immer so weiter.
Im Erbgut der Menschen steckt nun einmal kein „Integrations-Gen". Auch ist das Leben der Völker nun einmal nicht nach der friedlichen Ko-Existenz der Völker organisiert, sondern nach den Lebensgesetzen: Nach dem naturgegebenen Streben aller Stämme und Völker, sich zu erhalten. Wenn es ihnen, liebe Leser, nicht recht ist, was ich hier sage, dann beschweren Sie sich bitte bei Charles Darwin!
Wollen Sie mir die Vereinigten Staaten von Nordamerika entgegenhalten? Bitte sehr. Die einen, die dort lebten, haben den Völkerkrieg in dem einen Staat nicht überlebt. Und was mit den anderen „Vielvölkern" dort geschehen wird, das wird sich erst zeigen. Garantiert!
In zivilisierten Staaten (das zeichnet sie aus!) ist nicht alles den Naturgesetzen überlassen. Sie machen Staats-Gesetze. Wenn diese Gesetze vernünftig sind, dann dienen sie dem e i n e n Volk dieses Staates, dem Staatsvolk, ohne damit die Menschenrechte anderer zu verletzen. Das heißt: Nur den Naturgesetzen gemäße Staatsgesetze sind auch ethisch „recht", und das heißt: Klug und richtig.
Nehmen wir das „GRUNDGESETZ FÜR DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND": Da steht gleich im Artikel 1. „Das Deutsche Volk bekennt sich...". Und im Artikel 20 heißt es „Alle Gewalt geht vom Volke aus" (also nicht von „den Menschen in Deutschland"). Und weiter unten: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand", (also wiederum nicht „alle Menschen in Deutschland").
Nehmen wir das Urteil des Bundesverfassungsgerichts -2 BVR 373/83-, also aus 1983. Da steht unter 1-1. „Das Reichs-(!!!) und Staatsbürgergesetz kennt eine Einbürgerung durch bloße Aushändigung eines deutschen Personalausweises oder Reisepasses nicht". Dieses Urteil (das sogenannte "Teso"-Urteil) sagt weiter: „Das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Artikel 116 ... und damit an der bisherigen Identität des deutschen Staatsvolkes ist normativer Aus druck dieses Verständnisses". Und weiter: „Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu wahren". Und noch einmal, „Die... Wahrungspflicht gebietet es auch, die Einheit des deutschen Volkes als des Trägers des völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechts nach Möglichkeit zukunftgerichtet auf Dauer zu bewahren".
Auch die Satzung der Vereinten Nationen sagt in Artikel 1 Absatz 2: „Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung" (Zitiert aus dem "Teso" Urteil).
In der BRD ist das REICHS- UND STAATSANGEHÖRIGKEITSGESETZ vom 22. Juli 1913 maßgebend. Es heißt darin, „Die deutsche Staatsangehörigkeit wird erworben:
1. Durch Geburt bei ehelichen Kindern, wenn ein Elternteil (Vater oder Mutter) Deutscher ist. Bei nichtehelichen Kindern, wenn die Mutter Deutsche ist.
2. Durch Annahme als Kind oder Legitimation eines nicht ehelichen Kindes durch einen Deutschen.
3. Durch Einbürgerung, vorgenommen durch die zuständigen Landesbehörden, als Ermessensentscheidung. Wenn eine Ausländerin einen Deutschen heiratet, ist auch hier eine Einbürgerung erforderlich, doch sollen Ehegatten deutscher Staatsangehöriger unter den für die Naturalisation bestehenden Voraussetzungen eingebürgert werden, wenn sie ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben oder durch die Eheschließung verlieren und gewährleistet ist, daß sie sich in die deutsehen Lebensverhältnisse ein ordnen."
Ein Rechtsanspruch auf Einbürgerung besteht im übrigen nicht.
Der A M T S E I D des Bundespräsidenten des Bundeskanzlers und der Bundesminister lautet: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden... werde". Auch aus dieser Eidesformel geht hervor, daß das Deutsche Reich ebenso wie seine Interims¬Ausformung, die Bundesrepublik Deutschland, ein Volksstaat ist, und zwar der Staat des deutschen Volkes als der Abstammungsgemeinschaft der Deutschen. Die sogenannte „Integration" Fremder verträgt sich mit diesem Grundsatz nicht. Darum: Die Integration ist ein rechtswidriger Plan. Darum ist er nichtig.
Nach § 220a StGB wird wegen Völkermordes bestraft: „Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören... Kinder der Gruppe in eine andere gewaltsam über führt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft". Das heißt: Die amtierende Staatsführung begeht das mit der Höchststrafe geahndete Verbrechen des Völkermordes, indem sie mit dem Mittel der Staatsgewalt deutsche Kinder zwingt, zum Zwecke der Integration die Schulklasse mit fremden Kindern zu teilen, wie auch umgekehrt, indem sie fremde Kinder zwingt, mit deutschen die Klasse zu teilen - je nachdem, welchen Volkes Kinder in der Klasse in der Minderzahl sind. Darum: Die Integration ist ein Verbrechen.
Ich fasse zusammen:
Die Handlungen der deutschen Staatsführung und die Pläne der Bundesregierung und der Opposition, mittels eines in der Geschichte des Deutschen Volkes bis heute noch nie geübten Verfahrens Fremde in das deutsche Volk ohne Rücksicht auf den Volkswillen hereinzuholen, hereinzulassen und hineinzudrängen, werden unter dem Feldzugsnamen „INTEGRATION" betrieben. Was dieses Wort genau bedeutet, mag den hier tätigen Politikern bekannt sein: Dem Volk ist es nicht nur unbekannt, ihm werden auch die verhängnisvollen Folgen verheimlicht. Hier hat sich die Staatsführung aufgemacht, das Volk zu betrügen, um es zu zerstören.
Im Einzelnen:
- Die Integration ist eine begriffliche Lüge. Sie ist eine Utopie.
- Die Integration ist ein tückischer Vorwand, um üble Absichten zu tarnen.
- Die Integration ist rechtswidrig.
- Die Integration ist ein Verbrechen.
- Die Integration ist der Fetisch, den uns die Staats führung vorgaukelt.
In diesem Sinne...
M.,
