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Als ich heute Morgen andächtig den Worten des bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber zum 60. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg lauschte, er bis zum Erbrechen die Phrase von der "heroischen Befreiung von NS-Gewalt- und Willkürherrschaft durch die Westalliierten" drosch, war ich diesem Befreiungs-Mythos gar nicht mehr abgeneigt. Die Kamera schwenkte nämlich hin und wieder in die Weiten des Saales und fing Bilder von apathisch dasitzenden Holocaustüberlebenden in den vorderen Reihen und zum Gedenken "zwangsverpflichteten" Schülern, die teils demonstrativ gelangweilt, teils grimmig in ihren Stühlen zusammengesunken in den hinteren Reihen saßen, ein. Befreiung, ja! - Dies ist wahrlich das System der Befreiten, des entfesselten Demokratenirrsinns, der während der "12 dunkelsten Jahre unserer Geschichte" hinter Schloß und Riegel unschädlich gemacht wurde, und eben nicht unser System, das System der Besiegten. In der Vergangenheit waren es ironischerweise vor allem jüdische Gruppen, die sich gegen diese Mär von der Befreiung Deutschlands ereiferten, weil sie "aus Tätern Opfer mache", aber auch diese Stimmen sind im Kanon dumpfer, haßerfüllter Geschichtsklitterung verstummt. Und als ich glaubte, auch der letzte Zuhörer sei von Stoibers monotoner Stimme in den Tiefschlaf getrieben worden, zeigte die Kamera einen ehemaligen Häftling, der dem Ministerpräsidenten zustimmend zunickte - wieder nickte - und wieder, als habe er einen epileptischen Anfall. Eine bizarre Szenerie, da der Häuptling aller Bayern nun zum verbalen Frontalangriff auf den letzten Funken deutscher Selbstachtung ansetzte und den Holocaust als "Teil unserer Identität" definierte, abgeschwächt durch die Aussage, jeder junge Deutsche könne ruhig sein Land lieben, wie andere Menschen auch, um dann erneut anzuheben, es könne für das Gedenken an die Verbrechen der Nationalsozialisten "keine zeitliche Begrenzung" geben. Als Landtagspräsident Alois Glück von der CSU Stoiber zu übertrumpfen versuchte, indem er betonte, "nur wenn man die dunkelsten Stunden der Geschichte nicht leugne, könne man die Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft tragen", setzte sich hartnäckig die Frage in meinen Kopf, welches Verhalten der Bürger eigentlich fataler für diese sogenannte Demokratie ist: die "Geschichte zu leugnen" - oder ihrer überdrüssig zu sein und somit die Empfänglichkeit für die Lügen der "Demokraten" zu verlieren?
Nach der Trennung von Staat und Kirche erleben wir nun die Trennung von Staat und Volk; und wieder frage ich mich, ob der Wasserkopf von 900.000 gutmütigen Lakaien, die die Speerspitze des antideutschen parlamentarischen Abschaums per Gehaltsscheck an sich gebunden hat, eine ausreichend starke Pufferzone bilden kann, wenn das Faß einmal überläuft und das Volk sich dieser schädlichen, verkommenen Strukturen ein für allemal entledigen möchte. Last edited by DerSpießigeLeutnant; Wednesday, April 27th, 2005 at 17:52. |
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Ich denke, es wird in der Verantwortung der neuen Führung liegen, die Masse vom wahllosen Mord und Totschlag an dem Gesindel abzuhalten. Man könnte aber zum sowjetischen Vorbild der sich so befreit fühlenden Demokarten greifen, ganz einfach für ein bis drei Tage alle für vogelfrei erklären.
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Der Holocaust zahlt sich aus. Nur für wen bleibt die Frage.
Gerade dieses Gebetsmühlenartige Geleiere hat mich damals genervt. Und einiges mehr. Also habe ich angefangen etwas genauer hinzusehen, besser zuzuhören und mir ein Bild über das ganze zu machen. Die BRD und die WWD hat mich zum Neonazi gemacht. Ha ha ha. ![]() Wie heißt es doch, wer gegen Drachen kämpft, muß aufpassen das er nicht selbst zum Drachen wird. Ich wurde immer beschuldigt der Drache zu sein, obwohl ich keiner war, bis ich einer wurde. |
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Zeichen setzen! Ein Aufruf zum 8. Mai 2005.
Quote:
Ich gehe sowieso fast jedes Jahr in Gedenken an meine beiden Großväter auf den Friedhof! Ich sehe den Tag als ihren Todestag! zum Thema: Auch ein Stoiber kommt nicht umhin Punkte sammeln zu müssen. Da die überwiegende Mehrheit des Volkes sich als gut hinstellen will/muss und man ihnen einredet, daß sei nur möglich, wenn man vehement mit allen Mitteln gegen den NS vorgeht und alles historische verurteilt muss ein Stoiber diesen eben nach dem Mund reden. Schade, dass man wohl nie in die Verlegenheit kommt mal in seinen 4 Wänden über das Thema mit ihm zu sprechen! Ob ein Franz Josef Strauß da heute wohl etwas anders wäre?! |
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Diese Demokrötie ist doch nur ein Konstrukt das benutzt wird um dem nationalen Bewusstsein des Deutschen bzw. der Identität keine Chance zu geben. Alles soll im Schuldbewusstsein ertränkt und bereits im Keim erstickt werden. Sie tun gut daran denn wenn sie wissen was passiert wenn der Verstand rebelliert würde es die heutige BRD/BRÖ nicht mehr geben.
Nur mehr in den Köpfen der Besatzer von einst. M., ![]() |
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Den Gefallenen ... "Was für ein gespaltenes, geschichtsloses, von heute auf morgen dahinvegetierendes, finanziell reiches, geistig immer ärmer werdendes Volk der Gekrümmten!" Rudi Dutschke 1977 in einer Rede am Grab von Ernst Bloch über die Deutschen 8. Mai 1945 - Tag der Befreiung? "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde." Napoleon Am 08. Mai 1945 kapitulierte die Oberste Heeresführung der Deutschen Wehrmacht, nicht das deutsche Volk, nicht das Deutsche Reich. Der Krieg ging dennoch weiter: Armee Wenk, Wehrwolf, Vertreibung, Besatzung, Kalter Krieg, Mauerbau, 2plus4-Vertrag, Gesinnungshaft usw. Das deutsche Volk wurde sehr wohl befreit – von Leben, Würde, Besitztümern, Familienmitgliedern, Ehre und Stolz. Unzählige Millionen wurden nach dem Kriege abgeschlachtet, vergewaltigt, gedemütigt, verprügelt, vertrieben, verfolgt, gepeinigt: Säuglinge, Kinder, Frauen, Männer. Nicht allein Flüchtlinge und Vertriebene, auch entlassene Soldaten, Verwundete, Evakuierte, Kinder aus den zahlreichen Heimen der Kinderlandverschickung waren unterwegs, oft quer durch das Reich – etwa 12 Millionen Menschen, meist zu Fuß, auf der Suche nach ihren Familien, ihren Heimatorten oder einem neuen Zuhause. "Vormittags kamen sie um 10.00 Uhr, umstellten das Dorf und da kam einer rein und sagte, wir sollen in einer halben Stunde fertig sein und wir sollen nichts abschließen, alles offen lassen ..." Erika Tomalla aus einem Dorf in Schlesien war im Mai 1945 elf Jahre alt, als sie mit der Familie ihr Zuhause für immer verlassen mußte. Sie teilte dieses Schicksal mit insgesamt zwölf Millionen Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verloren. Der Verlust von Besitz und Heimat – oft nur der erste Schritt auf einem langen Marsch in die Ungewißheit. Für viele endete er irgendwo im Westen, jenseits der Oder-Neiße-Linie, für viele aber war er zu Ende, bevor er noch begonnen hatte. Erika Tomalla wurde in das Internierungslager Lamsdorf gesteckt und mußte dort erleben, wie viele Deutsche zu Tode kamen. Sie starben an Hunger, Krankheit, Epidemien, aber auch durch Gewalt der polnischen Milizen. Nur ein Beispiel der unzähligen, unmenschlichen und barbarischen Vergeltungstaten gegen Deutsche in ganz Europa – die Westmächte standen dem Genozid aus dem Osten gegen deutsche Mütter, Kinder und Landser in nichts nach – ihre zahlreichen Greueltaten auch nur zu umreißen, würde den hiesigen Rahmen sprengen und den Leser seelisch und menschlich überfordern. Die Initiative Zeitgeist und Aktiver Nationalismus (IZAN) einschließlich Deutschherrenklub und Kreuzritter für Deutschland rufen aufrichtig zur Versöhnung auf – Haß und das Verlangen einer Kollektivschuld der „Sieger“ liegen uns fern, Völkerverständigung ist unser Begehren, aber dies ist auch kein Appell des Vergessens, denn die Ansprüche auf beiderseitiger Gerechtigkeit dürfen nie verjähren. Andreas J. Voigt Der Vorsitzende Deutschherrenklub "Die Vertreibung von Millionen Deutscher ist das größte Verbrechen der Geschichte." Papst Pius XII. "Ein deutsches Kind, Flüchtling aus Hamburg, erreicht die Grenze nach der grauenvollen Bombardierung Hamburgs durch die RAF (Royal Air Force). Das Kind ist zwölf Jahre alt. Es trägt zwei Säcke, die es vor den Zöllnern öffnen muß; der erste enthält die Kaninchen des kleinen Jungen, der zweite den Leichnam seines zweijährigen Bruders." Quelle: Spiegel Online Last edited by BlutundSchweiß; Monday, May 2nd, 2005 at 13:28. |
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