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Hetze: Wer schützt die Wehrmacht? Irrwitzige Kampagne zum 8. Mai Massenmedien missbrauchen den 8. Mai 2005, also den 60. Jahrestag des Kriegsendes, zu einer gigantischen Schuld- und Sühnekampagne. Kein Tag vergeht derzeit ohne Anklagen gegen das eigene Volk, gegen unsere Väter und Großväter und gegen die Deutsche Wehrmacht. Für Kanzler Schröder ist Völkermord ein Teil der deutschen Identität. Hannes Heer, von Etablierten stets beklatschter Macher der ersten Reemtsma-Ausstellung gegen deutsche Soldaten: „Man muss die Wehrmacht zu einer Mordorganisation erklären.“ Wer aber stellt sich in Zeiten, in denen der Deserteur als Held und der Wehrmachtsoldat als Lump daherkommt, in einer Zeit völlig verdrehter Werte also, vor unsere deutschen Soldaten? Wer, wenn nicht wir? Die Katastrophe feiern? Der Achte Mai ist das symbolische Datum für die katastrophalste deutsche Niederlage seit dem Dreißigjährigen Krieg; das Datum der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht 1945. Warum sollten heute deswegen die Sektkorken knallen? Die Kapitulations-Unterzeichnung erfolgte im westalliierten Hauptquartier in Reims durch Generaloberst Jodl am 7. Mai, nachts 2.41 Uhr, mit Wirkung zum 8. Mai abends, 23.01 Uhr. Die Prozedur wurde auf Drängen Stalins am 9. Mai, 0.16 Uhr, im Hauptquartier der Roten Armee in Berlin-Karlshorst wiederholt. Für Deutschland unterzeichneten dort Generalfeldmarschall Keitel, Generaladmiral von Friedeburg und Generaloberst Stumpff. Aus dem letzten Wehrmachtbericht vom 9. Mai 1945: „Die Deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen. Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, in höchstem Einsatz für sein Volk, für immer Unvergessliches geleistet. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden.“ Nie zuvor in der Geschichte haben Soldaten tapferer gekämpft als die deutschen. Nie zuvor war das Leid größer: Millionen fielen oder kamen in Gefangenschaft zu Tode. Das Opfer der Gefallenen ist die Lebensgrundlage für nachwachsende Generationen, die Basis unserer Zukunft. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf die deutsche Frontgeneration mit dem Wiederaufbau des aus tausend Wunden blutenden Vaterlandes eine der größten Friedensleistungen der Weltgeschichte. Die nahezu einhellige Meinung der Fachleute aller Welt über die tapfere und ritterliche Wehrmacht brachte Sir John Colville, Churchills engster Mitarbeiter, zum Ausdruck: „Die deutschen Soldaten waren die besten der Welt.“ Im „Focus“ der vorvergangenen Woche räumte der israelische Professor und Militärexperte Martin van Creveld denn auch ein: „In Sachen Organisation, Training, Taktik und Operationskunst mag das stimmen.“ Der Stolz eines Volkes In den Reihen der Wehrmacht vollbrachten deutsche Soldaten einmalige Leistungen von höchster Tapferkeit. Männer des Heeres, einschließlich der Waffen-SS, der Kriegsmarine und der Luftwaffe, waren der Stolz eines ganzen Volkes. Der legendäre Oberst Walther Dahl, Eichenlaubträger, Kommodore der Rammjäger und letzter Inspekteur der Tagjäger: „Niemand als wir Frontsoldaten kann besser beurteilen, wie furchtbar der Krieg ist. Frontsoldaten sind niemals Nutznießer des Krieges, sondern immer Opfer. Es hat auch noch nie ein Frontsoldat einen Krieg vom Zaun gebrochen. So etwas tun Politiker, die weit weg vom Schuss sind.“ Als die Wehrmacht nach fast sechsjährigem opfermütigen Ringen die Waffen vor der gewaltigsten Kriegskoalition aller Zeiten strecken musste, waren dreieinhalb Millionen ihrer Soldaten vor dem Feind geblieben; zwei Millionen kriegsgefangene Wehrmachtsoldaten kamen in der Hand der Sieger um. Millionen Familien beweinten den Verlust des Vaters, Mütter trauerten um ihre Söhne. Am 5. Juni 1945 spendete der Bischof von Münster, von Galen, in seinem Hirtenbrief Trost: „Wir wollen auch innig danken unseren christlichen Soldaten, jenen, die in gutem Glauben, das Rechte zu tun, ihr Leben eingesetzt haben für Volk und Vaterland und auch im Kriegsgetümmel Herz und Hand rein bewahrt haben von Hass, Plünderungen und ungerechter Gewalttat.“ Dass die Deutsche Wehrmacht anständig und opferungsvoll gekämpft hatte, wurde von den etablierten Parteien bis in die fünfziger, sechziger Jahre hinein nie bestritten. Damals, als nämlich Wehrmachtsoldaten noch eine nennenswerte Wählergruppe stellten, war es durchaus üblich, dass sich Polit-Größen reihenweise auf soldatischen Traditionstreffen blicken ließen, um Kollektivanklagen deutliche Abfuhren zu erteilen. Mit Zustimmung des Bundesverteidigungsministeriums pflegte die Bundeswehr in gebührender Weise gute Wehrmachttraditionen. Kasernen wurden nach tapferen, hochausgezeichneten Wehrmachtsoldaten benannt, ebenso Straßen und Plätze bundesdeutscher Städte und Gemeinden. Bundeskanzler Adenauer 1952 vor dem Deutschen Bundestag: „Wir möchten heute und vor diesem Hohen Hause erklären, dass wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen. Wir sind überzeugt, dass der gute Ruf und die große Leistung des deutschen Soldaten trotz aller Schmähungen der vergangenen Jahre in unserem Volke noch lebendig geblieben sind und auch bleiben werden.“ Beschmutzt und besudelt ... Und heute? – Hetze gegen die Wehrmacht gehört wie selbstverständlich zum Fernsehprogramm, die Bundesrepublik Deutschland ist übersät mit antideutschen Mahnmalen, Gefallenen-Ehrenmale werden reihenweise beschmutzt und besudelt, für einst Fahnenflüchtige entstehen Denkmale, die Bundeswehr muss sich nach Kräften mühen, alle Wehrmachttraditionen über Bord zu werfen, nach Wehrmachtgrößen benannte Kasernen oder Straßen werden umgetauft. Kein Land der Welt, das so schäbig mit seinen eigenen Toten umgehen würde. Im sonst so vielzitierten Ausland wird man mit fassungslosem Kopfschütteln registrieren, was sich diesbezüglich hier abspielt. Außerhalb der Bundesrepublik Deutschland wird nahezu durchweg nach wie vor mit Hochachtung über die Wehrmacht gesprochen. Der britische Publizist V. Stanley Moss befragte nach Ende des Zweiten Weltkrieges internationale Militärfachleute nach ihrer Einschätzung bezüglich der Kriegstüchtigkeit der kämpfenden Truppen von 1939 bis 1945. Das Ergebnis dieser Experten-Umfrage war eindeutig: Die besten Soldaten? Deutsche! Die tapfersten Soldaten? Deutsche! Die diszipliniertesten Soldaten? Deutsche! Tausende Druckwerke und Schriften aller Art ausländischer Autoren sind veröffentlicht worden mit Lob und Hochachtung für die Wehrmacht. Nur ein Bruchteil wurde ins Deutsche übersetzt und dem deutschen Publikum zur Kenntnis gebracht. Der wahrhaftig antideutsche Dwight D. Eisenhower, einst Oberbefehlshaber der Alliierten: „Am besten war die Moral der SS-Panzer- und Fallschirmverbände.“ Der britische Militärhistoriker und frühere Generalmajor J. F. C. Fuller: „Was der deutsche Soldat (...) geleistet hat, stellt, was die Belastbarkeit betrifft, eine der größten Heldentaten dar, von der die Kriegsgeschichte berichtet.“ Oxford-Professor Max Hastings: „Die deutsche Wehrmacht war die hervorragendste Kampftruppe des Zweiten Weltkrieges und eine der größten der Geschichte.“ Neuseelands Ministerpräsident Robert Muldoon im Jahre 1978: „Im Zweiten Weltkrieg sahen die Neuseeländer in den Deutschen tapfere Kämpfer, die sie als Gegner respektieren konnten.“ Die miese Kampagne gegen deutsche Soldaten, die wir heute erleben, ist jedenfalls nicht „vom Ausland“ verordnet, wie manchmal behauptet wird. Die Niederträchtigkeiten sind Ausdruck von Nationalmasochismus, wie ihn die Welt noch nie gesehen hat. Je länger die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges zurückliegen, desto aggressiver tritt uns die Bewältigungsindustrie entgegen, desto schamloser werden die Fälschungen, desto skandalöser die Soldaten-Hetze. – Und desto wichtiger wiederum die Feststellung, dass die Deutsche Wehrmacht die ehrenhafteste, anständigste, tapferste und hochachtenswerteste Truppe war, die die Welt je gesehen hat und vermutlich je gesehen haben wird. National-Zeitung
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Wahrheit kann, für blind in Lüge Lebende, verwirrend wirken! ![]() |
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Wenn die Grundungsväter der BRD heute ihre "Söhne und Töchter" sehen würden, sie würden ihnen kräftig den Hintern versohlen.
Und ich schwöre Felsenfest, daß die Gründen die ersten nach der Bundeswehr schreien werden, wenn mal ein Krieg ausbricht. Doch dann, wurde die Bundeswehr schon weggespart, und "Umerzogen". "Die deutschen Jagdflieger kämpften in einem langen und harten Krieg mit Tapferkeit, Ritterlichkeit und Fairness. In ihrer Gesamtheit lebten die deutschen Asse nach den traditionellen Regeln des Soldaten. Sie beachteten die Bindungen, die zwischen Mensch und Mensch bestehen bleiben müssen" Die us-amerikanischen Buchautoren Trevor J. Constable und Raymond F. Toliver im Jahre 1972 "Der Amerikaner hat Verwundete nicht gefangen genommen. Stellen Sie sich vor, Sie sehen, wie der Amerikaner Ihrem verwundten Kameraden das Bajonett in den Körper rammt um ihn zu töten, Sie hören seine verzweifelten Schreie und können nichts dagegen machen, weil Sie selbst schon gefangengenommen sind ..." Ein ehemaliger Fallschirmjäger im Gespräch mit dem Projektleiter von www.wk2.info über seine Erlebnisse bei der Gefangennahme durch US-Truppen im Jahre 1944 an der Westfront "Politisch hieß es, wir sind Befreier, wir aber fühlten uns als Besatzer!" Lew Besymenski, ehem. Soldat der Roten Armee, Stalingradkämpfer, Journalist und Buchautor "Ich habe mein ganzes Magazin auf ihn leergeschossen. Daraufhin musste ich mich den ganzen Tag übergeben. Meine Kameraden sagten: 'Das war doch nur ein Deutscher'" Ein ehemaliger sowjetischer Soldat in einem Fernsehinterview. Gehört in der 3Sat Dokumentation "Hitlers Krieg im Osten 3/4", am 02. September 2004 "Ich habe nichts dabei empfunden. Ich war zufrieden." Aussage einer ehemaligen sowjetischen Soldatin in einem Interview, in welchem sie freimütig zugab, deutsche Kriegsgefangene in Verhören misshandelt und anschließend brutal ermordet zu haben, auf die Frage, was sie dabei empfunden habe. Gehört in der 3Sat Dokumentation "Hitlers Krieg im Osten 3/4", am 02. September 2004 gegen 20:35 Uhr "Du Nazi Schwein ... Ich schwarzes Schwein ... Kameraden!" Zuruf eines schwarzen Wachsoldaten der britischen Armee in Ägypten vom Wachturm, gerichtet an deutsche Kriegsgefangene, im Lager 306, im Jahre 1945. Dazu muss ergänzend erwähnt werden, dass diese Soldaten von den Briten tlw. schlechter gestellt wurden als die Kriegsgefangenen! Eingesandt von Otto W. Renger aus Australien "Ich nehme an, dass es klar ist, dass das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken." Direktive an den britischen "Chief of Air Staff" / 05.02.1942, die Bombenangriffe auf das Deutsche Reich betreffend "Wir müssen leben, damit unsere Toten leben. Wer seine Ewigkeit verliert, verliert damit seine Toten." Gorch Fock, gefallen in der Seeschlacht am Skagerrak am 31. 05. 1916 "Die Fakten bestätigen: Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht auferlegt." Ronald Reagan 05. Mai 1985 in Bitburg/Eifel an den Gräbern deutscher Soldaten in Gegenwart von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl. "Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt." Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF-Dokumentation "Die Befreiung", Teil 1, am 11. 05. 2004 "Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten." Feldmarschall Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs "Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob über das Benehmen des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen." Sir Basil Liddel Hart, britischer Buchautor und Stratege, 1895 - 1970 "Die Tapferkeit unserer Soldaten, die Würdigung ihres Leidens und Sterbens kann durch die Untaten nicht geschmälert werden, von denen sie, die draußen kämpften, nichts ahnten. Selbst der damalige Gegner verneinte eine Kollektivschuld. Spätere Generationen haben weder Recht noch Veranlassung, eine neue Sicht der Kollektivschuld neu zu konstruieren. Die, die es besser wissen, die Zeugen jener Zeit, werden sich nicht mehr wehren können." Friedrich Grupe über die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges, in seinem Buch "Jahrgang 1916 - die Fahne war mehr als der Tod" "Wir danken den ritterlichen deutschen Soldaten für ihre faire Kampfesweise. Wir werden sie nicht vergessen und ihre toten Kameraden getreulich in unsere Obhut nehmen. Niemals hat mein Volk die deutschen Soldaten in ihrer anständigen Haltung vergessen." Idriss al Sanussi, ehemaliger König von Libyen, über die Soldaten des deutschen Afrika Korps "Wir kämpften gegen die besten Soldaten der Welt" Harold Lord Alexander, britischer Feldmarschall, über die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges "Wie schade, dass er nicht unsere Uniform getragen hat." Der 1921 geborene Jagdpilot Pierre Clostermann, der im Zweiten Weltkrieg auf alliierter Seite kämpfte, über Major Walter Nowotny "Vae victis - immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht das Schwächere und zurück bleibt die Lüge." Berthold Brecht, Deutscher Schriftsteller, 1898-1956 "Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt." Berthold Brecht, Deutscher Schriftsteller, 1898-1956 "Nicht einmal die einstigen Feindmächte haben - unbeschadet der völkerrechtlich und moralisch fragwürdigen Siegerjustiz - die Wehrmacht zu einer verbrecherischen Organisation erklärt, sondern nur einzelne Soldaten verurteilt. So gerechtfertigt diese Urteile in vielen Fällen auch sein mögen, vor der Geschichte werden sie im Lichte der unterlassenen Verfolgung von Kriegsverbrechen auf der Seite der Sieger zu beurteilen sein." Dr. Günter Kießling, General a.D., Jahrgang 1925, General der neuen deutschen Bundeswehr, zuletzt Stellvertreter des Obersten Alliierten Vertreters in Europa "Wenn wir zurecht darauf verweisen, daß auch unsere einstigen Gegner nicht frei von Schuld sind, so ist das kein 'Aufrechnen'. Solches würde erfordern, die auf beiden Seiten begangenen Untaten aufzulisten, sie zu bewerten und dann gegenüberzustellen, um auf diese Weise zu einem Ergebnis zu gelangen. Das wäre nicht nur unmöglich, sondern auch töricht. Der sinnvolle Verzicht auf derartiges Aufrechnen darf jedoch nicht dazu führen, allein die Besiegten zu belasten und die unbestreitbaren Verbrechen der Sieger schönzureden." Dr. Günter Kießling, General a.D., Jahrgang 1925, General der neuen deutschen Bundeswehr, zuletzt Stellvertreter des Obersten Alliierten Vertreters in Europa "Ich bin nicht gekommen, um die Niederlage der Deutschen zu unterstreichen, weil ich die Stärke, die im deutschen Volk ruht, kenne, seine Tugenden, seinen Mut - und nur wenig bedeuten mir in diesem Zusammenhang die getragenen Uniformen und selbst die Ideen, die in ihren Köpfen der Soldaten damals gewohnt haben, die in so großer Zahl gestorben sind. Sie waren mutig. Sie nahmen den Verlust ihres Lebens hin, für eine schlechte Sache, aber ihre Haltung hatte damit nichts zu tun. Sie liebten ihr Vaterland. Es ist notwendig, dass uns das klar wird." Mit diesen Worten würdigte der damalige französische Staatspräsident Francois Mitterand (1916-1996) in seiner Rede in Berlin 1995 die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges "Die Deutschen sind Hunde und Barbaren, aber hätte ich bloß ein Paar dieser SS-Divisionen." General Patton, 1944 in der Normandie "Die einzigen, die in diesem Krieg wirklich Auszeichnungen verdienen, sind diese Burschen von der Waffen SS. Jeder einzelne von ihnen verdient mit dem Victoria-Kreuz ausgezeichnet zu werden. Sie sind zwar eine üble Rotte von Bastarden, aber Soldaten sind sie! Dagegen sind wir die reinsten Amateure!" Ein britischer Offizier anlässlich der Erfolge der 12. SS Panzerdivision "Hitlerjugend" in Caen - eingesandt von Harald aus Österreich "Nur wenige - gleich ob alliierte oder deutsche - Divisionen werden wahrscheinlich diese Rekord Kampfleistung der 12.SS-Panzerdivision in der Normandie übertreffen." Ebenfalls von einem alliierten Offizier - eingesandt von Harald aus Österreich "Sie waren bemerkenswerte Soldaten - dergleichen werden wir niemals wiedersehen." Michael Reynolds (Generalmajor der brit. Armee) über die Soldaten des I. SS-Panzerkorps (1. SS-Panzerdiv. LSSAH und 12. SS-Panzerdivision HJ) während der Abwehr der alliierten Invasion "Ein Volk, das keine Vergangenheit haben will, verdient auch keine Zukunft." Alexander von Humboldt "Ältere Herren erklären den Krieg. Aber es ist die Jugend, die kämpfen und sterben muß." Hoover, Herbert, 31. amerikanischer Präsident (1874-1964) Ich wollte Held sein, aber ich bin Terrorflieger geworden. Ich kann dieses (Kriegsverbrechen) nicht verteidigen." Harold Nash, Britisches Bombenkommando, in der Dokumentation "Der Bombenkrieg", ZDF, 04.02.2003, auf die Bombardierung von Dresden im Frühjahr 1945 angesprochen "Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten." W. S. Churchill "Mit meinem herzlichen Dank für seine Hilfe in Arnheim im September 1944, wo durch Absprache der Genannten vom 5. Tage der Schlacht an über 2200 schwerverwundete Briten in Feuerpausen übernommen und so diese Schwerverwundeten vor dem sicheren Tode gerettet wurden. Eine ritterliche Haltung der Waffen-SS gegenüber dem britischen Gegner, wie sie auch in der Krieggeschichte des Zweiten Weltkrieges gewürdigt worden ist." Der ehemalige Divisionsarzt der 1. britischen Airborn Division widmete seine Erinnerungen dem Divisionsführer der 9. SS-Panzerdivision „Hohenstauffen“, Walter Harzer "Die Deutschen sind prächtige Kämpfer und ihr Generalstab besteht aus wahren Meistern der Kriegskunst." Alexander Cadogan britischer Unterstaatssekretär im Zweiten Weltkrieg "Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht." Charles de Gaulle Französischer General im Zweiten Weltkrieg und späterer Staatspräsident von Frankreich "Ebenso wahr ist aber auch, dass sich der größte Teil der deutschen Soldaten nicht schuldig gemacht hat. Sie haben ihre Pflicht getan. Viele haben in dem Konflikt gelebt, ihrer Eidespflicht genügen zu wollen oder zu müssen, obwohl sie die Natur der verbrecherischen Staatsführung erkannten oder erahnten." Dr. Otto Graf Lambsdorff, Rede vom 13. März 1997 im deutschen Bundestag "Der durchschnittliche deutsche Soldat im Zweiten Weltkrieg ... kämpfte normalerweise nicht im Glauben an die nationalsozialistische Ideologie - tatsächlich kam in vielen Fällen wohl eher das Gegenteil der Wahrheit näher." (Dazu Fußnote: "In den dreißiger Jahren 'emigrierten' viele Leute ins Heer, gerade weil man es als nicht nationalsozialistisch oder sogar als antinationalsozialistisch ansah.") Dr. van Creveld Professor für Geschichte an der Hebrew Universität in Jerusalem (in seinem Buch "Kampfkraft") "Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton US-Militärpublizist "Walter Nowotny, unser Gegner vom Himmel über der Normandie und über Deutschland, ist gefallen. Wir sprechen von ihm ohne Groll und Hass. Jeder ruft in einem Ton der Achtung, ja beinahe der Zuneigung die Erinnerung wieder herauf, die wir mit ihm verbinden. Wir grüßen den tapferen Feind, den das Schicksal ereilt hat, erklären Nowotny zu einem der Unseren, der teilhatte an unserer Welt, in der weder Ideologien noch Hass noch Grenzen zählen. Er hat die Ehre der deutschen Nation über alle Himmel Europas getragen." Der 1921 geborene Jagdpilot Pierre Clostermann, der im Zweiten Weltkrieg auf alliierter Seite kämpfte, zum Tod von Major Walter Nowotny "Es ist Pflicht des Soldaten, ohne zu fragen allen Befehlen zu gehorchen, die die Armee, das heißt, die Nation, ihm gibt" Der britische Feldmarschall Montgomery, im Jahre 1946 "Inzwischen habe ich eingesehen, dass meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offizierkorps und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht, und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassungen zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft. Ich für meinen Teil glaube nicht, dass der deutsche Soldat als solcher seine Ehre verloren hat. Die Tatsache, dass gewisse Individuen im Kriege unehrenhafte und verächtliche Handlungen begangen haben, fällt auf die betreffenden Individuen selbst zurück und nicht auf die große Mehrheit der deutschen Soldaten und Offiziere." Dwight Eisenhower General der US-Armee im Zweiten Weltkrieg und späterer US-amerikanischer Präsident "Ich habe große Achtung vor den deutschen Soldaten. Die Deutschen besitzen eine stolze militärische Tradition. Sie haben sich als geschickt in der Kriegskunst erwiesen." George Patton US-Panzergeneral im Zweiten Weltkrieg Welt am Sonntag am 21.12.1997: "Wir haben in den vergangenen Jahren anhand einer Wanderausstellung erlebt, wie einige die Millionen deutscher Soldaten des zweiten Weltkrieges in braunen, schwarzen und feldgrauen Uniformen in einen Topf geworfen haben. Dergleichen linksextremistische Meinungen sind nicht verboten, sie sind gleichwohl gefährlich." Süddeutsche Zeitung am 23.12.1998 auf die Frage - "Finden Sie Ihre Erlebnisse als Soldat in der Wehrmachtsausstellung wieder?" "Mir hat der Katalog gereicht. Schon der ist allzu einseitig. Es gibt Leute, die einen gewissen autosuggestiven Masochismus gegenüber dem eigenen Land für ihre Aufgabe halten. Dazu gehört Hannes Heer ..., dazu gehört Jan Philipp Reemtsma. Das gibt es in jedem Land ..." Spiegel Interview "DIE SCHIZOPHRENIE DES GANZEN": "Was mich beschäftigte, war die Schizophrenie des Ganzen: Man wusste, dass man einem absurden Regime dient - verbrecherisch war es für mich immer noch nicht, obwohl mir der Freisler klarmachte, dass da zum Teil Verbrecher am Werk waren -, aber gleichzeitig wollte man gegenüber dem Land seine Pflicht als Soldat erfüllen." Helmut Schmidt ehemaliger Kanzler der Bundesrepublik Deutschland "Die Leistungen des deutschen Soldaten - vaterlandsliebend, tüchtig, selbstaufopfernd - nötigen mir Bewunderung ab." Humberto Benedetti Miranda Generalstabschef der peruanischen Armee im WK II "Wir möchten heute und vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, dass wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen." "Einer Anregung nachkommend, teile ich mit, dass die von mir in meiner Rede vom 3. Dezember 1952 vor dem Deutschen Bundestag abgegebene Erklärung für die Soldaten der früheren deutschen Wehrmacht auch die Angehörigen der Waffen-SS umfasst, soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll für Deutschland gekämpft haben." (Anm. von www.wk2.info: Diese Zeilen schrieb Konrad Adenauer in einem Brief an den früheren Generaloberst der Waffen-SS, Paul Hausser.) Konrad Adenauer Ehrenerklärung des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers am 3. Dezember 1952 vor dem Deutschen Bundestag "Die Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des Zwanzigsten Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand." Martin van Creveld US-Militärhistoriker "Kein Zweifel, dass die Deutschen aller Dienstgrade ihr Kriegshandwerk besser als die Briten verstanden haben. Ihre Kenntnis der Waffen, die ihnen zur Verfügung standen, und deren Anwendung war in fast allen Fällen überlegen. Sie waren zähe, geschickte, entschlusskräftige und wohldisziplinierte Soldaten. Ihr Standard wurde nur hin und wieder durch einige der britischen Truppen übertroffen." Michael Carver Feldmarschall der britischen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg "Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die deutsche Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten unsere Kameraden werden." Reginald T. Paget britischer Jurist "Wir waren damals keine besseren oder schlechteren Menschen als unsere Väter, die 25 Jahre zuvor in den Krieg gezogen waren, oder unsere Nachkommen, die heute über uns urteilen." Richard von Weizsäcker Ehemaliger Bundespräsident der BRD, schreibt dies in in seinen Memoiren - Vier Zeitenerinnerung - über die Verunglimpfung des deutschen Wehrmachtssoldaten "Die deutsche Armee durfte 1944 immer noch den Ruhm für sich in Anspruch nehmen, qualitativ die beste der Welt zu sein. Ihre Eigenart lag in der Feuerkraft, verstärkt durch überlegenes professionelles Können unter den Offizieren, überragende tüchtige Kampfführung und unübertroffenen Mut unter den Mannschaften." Russel F. Weigley US-Militärhistoriker "Die Deutschen waren im Krieg zwischen Norwegen und Sizilien, zwischen Frankreich und Stalingrad, von der Normandie bis Nordafrika sehr gute Soldaten. Wo sie kämpften, waren sie allgemein gut geführt, sehr diszipliniert und benahmen sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, gut." Sir Hacket Oberbefehlshaber der NATO-Heeresgruppe Nord (NORTHAG), der sich im Krieg beim Kampf um die Brücke von Arnheim einen Namen gemacht hat "Als Soldat der US-Kriegsmarine habe ich in den Kampfgebieten des Ersten und Zweiten Weltkrieges gedient. Die deutschen Marinestreitkräfte waren leistungsfähige, ehrenvolle und ritterliche Gegner, vor denen wir hohen Respekt hatten." T. G. W. Settle Vizeadmiral der US-Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg "Vor den deutschen Soldaten ziehe ich den Hut. Ich habe bei Anzio (Italien) und in der Normandie gegen euch gekämpft und kann nur sagen: Eure Soldaten waren erstklassig. Ihr habt in der Wehrmacht eine Armee gehabt, welche die Welt bewundert." Vernon Walters Ehemaliger Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in der Bundesrepublik Deutschland vom 24.04.1989 bis 18.08.1991 "Der deutsche Frontsoldat war tapfer, zäh u. geschickt. Er war zuweilen fanatisch, gelegentlich brutal, aber er war immer u. überall ein formidabler Kämpfer, ..." Ein alliierter Kriegsbeobachter im Jahre 1944 |
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Der 8. Mai ist in der Tat ein Tag, an dem wir unsere Häupter in Schande senken sollten. Wir haben Schande über unsere toten Helden gebracht, als wir uns dazu herabgelassen haben, denjenigen Beachtung zu schenken, die keine Gelegenheit auslassen, um die Ehre der Toten zu beschmutzen. Wir sollten uns schämen, der Hetze dieses verkommenen Pöbels überhaupt einen Wert beizumessen, denn die Attacken gegen die, die Europa vor dem bolschewistischen Chaos bewahrt haben, geben nur beredtes Zeugnis jener kleingeistigen Hetzer, deren Gesinnungsgenossen schon damals der Heimat die Treue versagten. Keine Lüge ist so groß, als daß sie an der Wahrhaftigkeit zu kratzen vermag; unsere Toten bedürfen nicht unseres Schutzes, die Heuchler, die gegen sie mobil machen, bedürfen jedoch unseres aufrichtigen Mitleids: Sie werden bis zum Ende armselige Kreaturen beleiben, denen das Höchste im Leben, die Ehre der Ahnen nämlich, verborgen bleibt. Laßt sie also Lärm schlagen und ihren Untergang zelebrieren, denn was die Mehrheit für richtig hält, ist ohne Belang, weil der Lauf der Geschichte bekanntlich jedes perfide Unrecht früher oder später bestraft.
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