Antideutsch ist nur ein Schlagwort
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Antideutsch ist nur ein Schlagwort
Boche ist sich nicht sicher, ob er „die antideutsche Kritik“ eher „rassistisch“ oder „nationalistisch“ finden soll. Beides ist natürlich grober Unfug und eine solche Haltung ist sonst meist Ausdruck einer antiimperialistischen Sichtweise. Die „Kritik“ an „den Antideutschen“ aus der linksnationalistischen Schmuddelecke kann man getrost als das abtun, was sie ist: ideologisch motivierter Schwachsinn. Boche ist sicherlich kein Antiimperialist und er stört sich auch viel mehr an der Worthülse „Antideutsch“, die er auf seine ganz eigene, putzige Art und Weise interpretiert. Alleine schon die extremen Reaktionen von Boche, Rayson und anderen rechtfertigt es eigentlich schon, daß man sich das Label Antideutsch an die Stirn klebt, denn es bereitet mir durchaus große Freude, wenn zwei so gestandene B.L.O.G. Recken und ehrenwerte Kollegen, mal eben die Contenance verlieren. Wenn man sonst davon liest, daß Deutsche „Opfer von Rassisten“ werden oder von Rassismus bedroht werden, dann bei den rechts-rechtskonservativen Sportlehrern, Kreuzrittern und Turmfalken, deren Solidarität mit den USA und Israel nur vorgeschoben ist, um im Fahrwasser dieser Scheinsolidarität gegen „die Musels“ hetzen zu können und von der Überlegenheit des heterosexuellen, christlich-weißen Deutschen zu schwärmen, der im eigenen Land aber immer öfter das Opfer von „Rassismus“ wird.
In den meisten Fällen jedoch, wird einem das Label „Antideutsch“ von anderen Linken angeklebt und dafür reicht es in den meisten Fällen schon aus, daß man sich solidarisch mit Israel erklärt oder den nationalistischen Antiimperialismus deutscher Prägung kritisiert. Als Begründung für (die antideutsche) Solidarität mit Israel muss man nicht einmal unbedingt die Shoa, dessen direkte Folge das staatsgewordene Israel ist, heranziehen, denn es sollte eigentlich vollkommen ausreichen, wenn man betont, daß Israel die einzige Demokratie des Nahen Ostens ist und sich im Überlebenskampf gegen die sie bedrohenden islamischen Theokraten befindet und schon alleine deshalb der unbedingten Solidarität aller aufgeklärten Kräfte sicher sein sollte. Dann schallt es halt schon mal: „Antideutscher!“
Es ist eigentlich unmöglich über das Thema Antideutsch zu schreiben, ohne immer wieder auf die linksnationalistischen „Geschwister“ zu sprechen zu kommen. Antideutsch ist u.a. eine linke Reaktion auf die anti-aufklärerischen Kräfte innerhalb der deutschen Linken. Dabei sind „die Antideutschen“ mitnichten ein monolithischer Block, sondern es handelt sich sehr wohl um einen recht bunten und heterogenen Haufen, um eine Ansammlung von Individuen, die allerdings eine große Anzahl von Gemeinsamkeiten teilen. Denn eine Linke in Deutschland, die sich nicht dem Opportunismus hingeben will und auch keinerlei Romanzen oder sogar Liebschaften mit dem neuen oder alten Antisemitismus/Antizionismus eingehen will, sowie jegliche Ausformung nationalistischer (deutscher) Art ablehnt, muss zwingend kritisch mit DEUTSCHLAND umgehen und das ist (natürlich) nur aus einer Position der Minderheit denk- und realisierbar. In Deutschland muss eine linke Politik auch immer die Shoa mitdenken und muss sowohl den nationalen Sozialismus, wie den Antisemitismus bis auf Blut bekämpfen.
Solche Sichtweisen rufen natürlich den härtesten Widerstand jener Linken hervor, die sich am Lagerfeuer der Nation und des Staatssozialismus erwärmen können und für die Israel ein Apartheidstaat und Vorposten des westlichen Kapitalismus und damit des Imperialismus darstellt und das beide natürlich auch scheinbar irgendwie kontrolliert und steuert. Hier wird auch wieder jene Kontinuität der Deutschen Ideologie sichtbar, die damals den „internationalen Geldjuden“ als Sündenbock für das angebliche Leid, nicht nur, der deutschen Nation, verantwortlich machte und den man daher ausrotten musste und durfte. Heute ist das Feindbild wahlweise, oft deckungs- und bedeutungsgleich, der vorgeblich politisch und finanziell einflussreiche Kapitalist oder Zionist, der von Kapitalismus und Demokratie westlicher Ausprägung unangemessen viel profitiert und dessen vermeintlicher Einfluss daher einzuschränken sei.
Aber hier geht es ja nicht um eine Abrechnung mit schäbigen Antiimperialisten, Nationalbolschewisten, hisbollahfreundlichen Pazifisten oder vermeintlichen Menschenrechtlern, die alle ursprünglich linken Ideale längst über Bord geworfen haben und somit so etwas wie die dunkle Seite der Macht darstellen, sondern eigentlich wollte ich den beiden Vorzeigeliberalen Boche und Rayson dabei helfen, sich dem Thema Antideutsch zu nähern und ihnen auch dabei etwas behilflich zu sein, ihre kleinbürgerlichen Vorurteile und Ressentiments, für die Deutschland und ein Großteil seiner Bewohner in aller Welt berüchtigt sind, zu überwinden.
Die antideutsche Kritik (Jetzt ganz dolle aufpassen, Boche und Rayson!!!) versteht „DEUTSCH“ im Sinne einer Ideologiekritik und es handelt sich nicht, wie Boche, in seinem jugendlich-liberalen „Wahn“ annimmt, um einen erblichen Charakter, der dem Deutschen an sich zugesprochen wird, sondern um eine spezifizierbare Form dessen, was man „Deutsche Ideologie“ nennen kann, wobei man natürlich auch das lang anhaltende Sonderverhältnis zwischen Gesellschaft und Staat in Deutschland zu bedenken hat. Diese „Deutsche Ideologie“ führte schließlich zu zwei deutschen Angriffskriegen im 20. Jahrhundert, mit denen die Weltherrschaft des „Deutschen“ errungen werden sollte, was letztendlich fast gelang und diese deutsche „Herrenmenschen(un)logik“ führte schließlich auch zur Shoa. Dies kann als „DEUTSCH“ gedeutet werden, denn letztendlich erblickte dieser Wahnsinn in Deutschland zuerst das Licht der Welt und er war (und ist immer noch) massenkompatibel und das nicht nur in Deutschland. Entgegen der Annahme von Boche und wohl auch von Rayson, ist die Deutsche Ideologie aber keine örtlich und gar geschichtlich eingrenzbare Heimsuchung und beschränkt sich keinesfalls auf Deutschland als Land, Staat oder Volksgemeinschaft, sowie auf die Zeit des Nationalsozialismus. Was „wir“ als „Deutsch“ bezeichnen, ist daher auch allgemein anwendbar. Wobei auch noch zu berücksichtigen ist, daß sowohl Linke, wie auch Rechte sich heute einer deformierten Form der Kritik am Kapitalismus bedienen, um damit ihren latenten Antisemitismus zu tarnen. Ähnlich verhält es sich auch oft so mit dem sattsam bekannten Antiamerikanismus, der nicht nur in Deutschland populär ist und sich sowohl bei Linken wie auch Rechten ohne große Unterschiede finden lässt und der auch ähnlich begründet wird. Das von dieser neuen Querfront vertretene Modell des autoritären, völkisch-nationalistischen und vor allem antikapitalistischen Volksstaates, der seine Untertanen im Namen einer vermeintlichen Gerechtigkeit bevormundet, ausquetscht und letztendlich entindividualisiert und zum Objekt des Staates, im Namen einer vorgeblichen Massengerechtigkeit macht, wird von „den Antideutschen“ abgelehnt und bekämpft.
„Der Antideutsche“ behaart nun einmal darauf, daß Kritik nur dann gültig, beständig und sinnvoll ist, wenn sie sich der Vernunft unterwirft. Kritiker „der Antideutschen“, wie Rayson und Boche, werfen ihnen vor, daß sie sich einer „entweder oder“ Sichtweise hingeben würden, einer schwarz-weiß Malerei, die oft auch als absoluter Wahrheitsanspruch wahrgenommen wird. Die antideutsche Kritik ist letztendlich destruktiver Natur und eine solche Kritik, die auf Volk, Nation, Geld, Staat und einige andere, die nicht nur vom Deutschen verehrten und angebetenen Konstruktionen zielt, ruft eine extrem feindliche Abwehrhaltung herbei und daher greift „der Antideutsche“ oft zu dem Mittel der Provokation. So wie ich es mit der „Bomber-Harris-Gedächtnisbrigade“ mache, deren Gründung, wie ich gar nicht oft genug betonen kann, auf die Anregung des hier hochverehrten Franklin D. Rosenfeld zurückzuführen ist. Denn so hält man den heutigen Revisionisten, selbst wenn sie nicht wahr haben wollen oder es noch gar nicht bemerkt haben, daß sie welche sind, den Spiegel vor. Vergessen wir bitte nicht, daß auch durch „Fernsehereignisse“ wie „Dresden“ oder „Die Flucht“, sowie durch Machwerke wie „Der Brand“, die Unterscheidung zwischen Tätern und Opfern verdreht wurden. Von dem „Massenrevisionismus“ wie ihn Fernsehreihen wie „Hitlers willige Schäferhunde“ verbreiteten will ich gar nicht erst reden. Das kann „der Antideutsche“ nicht tolerieren und schon gar nicht akzeptieren und deshalb wird er/sie immer den Finger in die Wunde legen und mit Freude drin herum rühren und sich vielleicht an den Reaktionen derer freuen, die immer noch oder schon wieder Opfer und Täter unbewusst verwechseln oder gezielt vertauschen.
Ob man sich jemals der Rassismuskeule von Boche entziehen kann, wenn man antideutsche Kritik an der Deutschen Ideologie übt? Ich würde das bezweifeln und heutzutage sind oftmals die deutschen Hardcore-Europäer, die sich als Anti-Nationalisten darstellen, nur um endlich einmal frei von der Leber weg über Israel, die USA oder „den aufgeklärten Westen“ (ohne Deutschland natürlich) herziehen zu können, das Problem. Wobei es wohl die wenigsten Geschwister juckt, ob Boche die Antideutschen für Rassisten, Nationalisten oder einfach nur dämlich hält.
Was von außen oft missverständlich als antideutscher Block wahrgenommen wird, ist eine, ich kann das gar nicht oft genug betonen, sehr heterogene Strömung der Linken, man könnte das auch als eine sehr ursprüngliche Linke, ohne all die Verwirrungen und freiheitsfeindlichen Ausformungen des Leninismus und aller anderen folgenden linken Abspaltungen bis heute, bezeichnen, in der sehr viele Verwirbelungen existieren und vergessen wir nicht, daß „Antideutsch“ meist nur ein Schlagwort in aufgeheizten Diskursen ist, was auch oft als Totschlagsargument verwendet wird. Wenn Pazifisten und Staatssozialisten in der heutigen Zeit durch die Straßen Deutschlands und Europas ziehen und sich mehr oder weniger offen gegen das Existenzrecht Israels stellen, dann ist „Antideutsch“ oftmals eine bewusste Form der Abgrenzung gegenüber diesen Linken und deren islamistischen Verbündeten, deren Hass auf Israel eine Fortsetzung des deutschen Vernichtungswillen darstellt, den sich die islamistischen Theokraten zum Vorbild gewählt haben und der von weiten Teilen der Linken entweder ignoriert oder gar aktiv unterstützt wird.
Das Deutsche durchaus immer noch ihre Freude am Pogrom gegen Andersartige, nicht der Deutschen Norm entsprechende Menschen haben, konnte man Anfang der 90er Jahre hautnah erleben und nicht zufällig fielen diese Pogrome in die Zeit der Wiedervereinigung, als der DEUTSCHE endlich wieder stolz die Fahne schwenken konnte und sich vor Freude darüber, jetzt endlich das glücklichste Volk der Welt sein zu können, auch mal in die Hose pisste und auch der Umstand, daß anstatt der Polizei Antifaschisten Wohnheime Nichtdeutscher vor dem deutschen Mob schützen mussten, legt eine ungebrochene Kontinuität im DEUTSCHEN Befinden und Verhalten nahe. Wie reagierte die Politik in Deutschland Anfang/Mitte der 90er Jahre auf das Anschwellen des Neofaschismus, der sich erneut ausbreitete und dem die Massen zu folgen begannen? Man stoppte die „Asylantenschwemme“, in dem man das Grundrecht auf Asyl faktisch abschaffte. Im besten Fall, um die Migranten vor den Deutschen zu schützen und das Ausland reg sicht eben mehr über angezündete oder tot geprügelte Ausländer auf, als über in der Oder ertrunkene Migranten. So fiel die Wahl wohl leicht und es begann ein populistisches Wettrennen, das bis heute ungebremst anhält.
In der jüngsten Vergangenheit zeigte die deutsche Politik, daß sie erneut nicht gegen die Deutsche Ideologie handelt, sondern ihr wieder oder immer noch folgt. Dabei lässt sich eine Unterscheidung der Parolen zwischen Rechts- und Linkspopulisten längst nicht mehr feststellen. Seien es die „gierigen Heuschrecken“ aus dem Ausland, die Deutschland abgrasen oder die „Fremdarbeiter“, die den Deutschen die Arbeit wegnehmen würden: vermeintlich linke Politik folgt dem Trampelpfad der „Deutschen Ideologie“, dem „Highway to Genocide“.
Ich möchte mich zum Ende noch einmal dem Artikel von NUB,„Segensreiche Bomben“, vielmehr den Kommentaren dort, widmen. Boche scheinen die Antideutschen „wohl größtenteils Ex-Linke und Ex-Marxisten zu sein, die genug dazugelernt haben, um linksliberal zu werden, die sich aber insgeheim dafür schämen und ihre Wandlung mit einer eigenen Schublade zu kaschieren suchen.“ Auch hier, wen wundert das noch, irrt sich Boche, was aber nicht weiter schlimm ist, denn er ist ja einfach nur nicht richtig informiert, oder? Sehr wohl sind viele, wenn nicht sogar die meisten Antideutschen das, was man links nennt und viele berufen sich durchaus auf Karl Marx, aber bei weitem nicht alle. Ich würde mich sogar als Anti-Marxisten bezeichnen, aber ich möchte nicht vollkommen ausschließen, das der alte Marx ein Libertärer gewesen sein könnte.
Ich kann mich ohne weiteres outen und vielen ist es ohnehin schon klar: Ich bin ein Linker. Dafür brauche ich mich nicht zu schämen und ich habe mich nicht wirklich gewandelt: Ich folgte nur der Vernunft und nicht einstudierten Ideologien, die nun neu gewandelt und doch immer noch vom Schmutz der schändlichen Unfreiheit bedeckt, sich (neue) Linke nennt und immer noch Fidel als Befreier Kubas betrachtet, den chavistischen Staatssozialismus für ein nachahmwürdiges Modell hält und für die der Staat der anzubetende Fetisch ist.
Als „Antideutscher“ plötzlich linksliberal zu werden, wie es von einigen der Liberalen gefordert wird, würde einen klaren Rückschritt bedeuten und Antideutsch kommt auch nicht aus einer „verwirrten linken Ecke die es nicht schafft ein klares liberales Profil zu entwickeln.“, wie es luclog annimmt. Umgekehrt ist es richtig: Liberale sind oft unfähig ein klares libertäres Profil zu entwickeln, was ihnen aber verziehen ist und ich hoffe ja immer noch darauf, daß auch mancher Liberale noch zur Einsicht kommt. Allerdings nehme ich es luclog, wie auch den anderen „liberalen Kritikern“ wirklich übel, wenn sie so einen ausgekotzten Schwachsinn schreiben und behaupten, daß der wichtigste „Bestandteil einer solchen antideutschen Position [...]der echte tief gefühlte Rassismus [sei], den er transportiert.“ Für eine solch feindselige Haltung dieser Liberalen gegenüber der antideutschen Kritik gibt es eigentlich einige mögliche Ursachen, die realistisch erscheinen. Zu einem reine Unwissenheit und ein fehlender Überblick über die Thematik. Ein Umstand der leicht einmal in der Hektik passieren kann und dann hätte ich auch das vollste Verständnis für die haltlosen Rassismusvorwürfe, die einem waschechten Liberalen schon einmal heraus rutschen können, in der irrigen Annahme, daß Antideutsch bedeuten würde „Nationalismus mit nationalen Vorbehalten zu beantworten.“ (Boche) Es wäre jedoch eigentlich angebracht, wenn man nicht genau weiß, wovon man schreibt, daß man lieber die Schnauze hält.
Eine weitere Möglichkeit für das unangenehme Missverständnis könnte der Umstand sein, daß Rayson, Boche, lüglog und andere einfach (noch) nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollen, worum es eigentlich geht und sich nur auf das Schlagwort „Antideutsch“ stürzen und „Antideutsch“ sofort als rassistisch verorten, nicht unbedingt, weil Antideutsche angeblich gegen alles „Deutsche“, „Deutsch“ in der Art und Weise, wie es diese liberalen Kritiker für sich wahrnehmen, sind, sondern weil sie „Antideutsche“ für Nestbeschmutzer halten.
Letztendlich ist die bei NUB vorgetragene Kritik einiger Liberaler nicht wirklich von wichtiger Bedeutung, da sie entweder durch Unwissenheit oder durch Boshaftigkeit zu Stande kam. Das sich u.a. Boche, Rayson und lüglog mit ihrer sachlichen und nachvollziehbaren Kritik an den „Antideutschen“ nun mit Vorzeigekritikern „der Antideutschen“ wie Marcel Bartels, dem Antiimperialisten 3. Klasse, der eine bizarre Vorliebe für Konfirmandenanzüge und Verschwörungstheorien besitzt, in einem Boot sitzen, ist eine humorige Randerscheinung, von der ich nicht weiß, wer sie mehr bedauern sollte: der verwirrte Bartels oder die Handvoll Liberalalas, denen bei dem Wort Antideutsch die liberale Fassung verloren geht.
Commander der Bomber-Harris Gedächtnisbrigade

<LI class=sidebox>Wir räuchern aus

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Antideutsch ist nur ein Schlagwort Telegehirn
Lizas Welt
Antideutsche - Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde
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Aptrgangr sagt:
I am republican anyway 
Lutiferre sagt:
me too, but thats mostly because i am against monarchy
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“ (Theodor Körner 1791-1813)
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