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In einer Zeit, in der man Glaubt, alles Rational, Logisch und rein Wissenschaftlich erklären zu können wundert es doch sehr, daß viele Leute an Horoskope, Wunderheiler, und sontige "Regiligöse" Spinnerein glauben.
Weil es nach meiner Meinung eben mehr zwischen Himmel und Hölle gibt, als der Mensch in der Lage ist zu verstehen. Da aber in der Ver-Technisierten Welt, dem blanken Materiallismus dem Mensche etwas fehlt, ist es in meinen Augen verstänlich, daß sich viele solchen billigen Hokuspokus zuwenden. Der Mensch setzt sich aus Körper - Dem Materiellen, dem Geist - Wissenschaft, Vernunft, Logik und der Seele - dem Spirituellen zusammen. Diese drei Faktoren sollten in einer gesunden Beziehung zueinander stehen. Überwiegt ein Anteil massiv und die anderen werden nicht mal annähernd angesprochen, hat man nur einen Teil des Menschen. Dem einzelnen fehlt irgendwo etwas, wenn auch oft Unbewusst. Heißt, nicht nur das Materielle ist von Bedeutung, auch das Soziale Leben, das weiterentwickeln von Wissen, aber auch die Charakterbildung. Sinn des Lebens ist es voranzuschreiten, sich weiterzuentwickeln. Und dies geht nur, wenn sich der Mensch als ganzes Versteht. Man muß die Welt als eine Ordnung verstehen, aber eine Ordnung die sich dem Verständiss des Menschens (noch?) entzieht. Diese "Ordnung" kann natürlich auch reines Chaos sein. ![]() Es ist ein ewiger Fluß, ein geschlossener Kreis. Die Welt besteht aus dem Sichtbaren (Körper), dem Unsichtbaren (Geist), und dazwischen gibt es noch eine Verbindung (Seele). Auch wenn sich das in Extremen Gegensätzen äussert, das gehört ebenso zusammen und ist Teil des ganzen. Ob der Mensch aber seinen Platz darin findet, und ob er überhaupt einen hat, ist etwas worüber ich mir noch Gedanken mache. Und die Verschiedenen Religionen oder Glaubensformen sind nur ein Auszug aus dem großen ganzen, da der Mensch das "Ding an sich" nie verstehen kann. Desweiteren bin ich der Ansicht, daß die verschieden Völker etwas von dieser Universellen Energie in sich haben. Teil dieser höheren Ordnung sind. Eine Verkörperung dieses "Willens". Daher ist jeder Versuch, diese Völker zu vernichten ein Versuch gegen eine höhere Ordnung zu verstoßen. Das aber auch Völker untergehen können, und dies vielleicht sogar Notwendig ist, um das "ganze" voran zu bringen halte ich aber ebenso für Möglich. Aber dieses "Untergehen" von Völker läuft etwas anderst ab, als es heute der Fall ist. Heute passiert dies, weil sich Kräfte von diesem Wesen aus Körper-Geist-Seele getrennt haben. Zu Gott- und Seelenlosen wurden. Diese Dunkle Zeit heißt es zu überwinden und wieder auf den Rechten weg zu finden. So in etwa sehe ich das, bzw. Glaube ich es. Glaube heißt aber bekanntlich nicht wissen. Und diese Ansicht ist meine Persönliche und die möchte ich niemanden Aufzwingen. Ich würde mich daher schon als einen Gläubigen Menschen verstehen, wenn auch nicht im herkömmlichen Sinne. Last edited by OTO; Sunday, May 1st, 2005 at 08:53. |
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Wir haben zu diesem Thema uns im alten Skadi ja schon einmal darüber unterhalten.
Ich denke, daß es einfach notwendig ist naturgestzliche Dinge zu erkennen. Etliche davon können wir zwar erkennen, nicht aber erklären. Diese Regeln, zu denen wir (noch) keinen Zugang haben personifiziert der Mensch dann in göttliche Formen, denen er den Begriff "Gott" zuordnete. Er unterwirft sich vernünftigerweise diesen Regeln und versucht sie auch für sich erklären zu können. Eine Verinnerlichung mit dem Problem wird dann gleichzeitig zu einer rituellen Auseinandersetzung mit der jeweiligen Gottheit. Das ist der Grund warum nichtdogmatisches Glauben auch einer ständigen Veränderung (=Entwicklung) unterworfen ist. Im Gegensatz dazu stehen die dogmatischen Religionen, die Glaubensrichtlinien und Glaubenswahrheiten als absoluten Wert dfinieren und Menschen zu einer vollständigen Unterwerfung zwingen. Diese Religionsformen lehne ich ab, da sie die Entwicklung hemmen, ja sogar verhindern. Meine (auch rituelle) Auseinandersetzung mit der Natur, ihren Regeln und ihren Göttlichkeiten aber halte ich weiter und geben diese auch an meine Kinder weiter, weil diese in ihrer Kindlichkeit klarerweise viele Dinge noch nicht verstehen (können). Hier halte ich unsere nordisch/germansiche Götterwelt als hervorragenden Einstieg in ein gutes Mensch/Naturverhältnis. |
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