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Hmm ich denke mal das es genetisch bedingt ist aber unter Umständen von der Umgebung in der man aufwächst mit- bzw. eingeprägt werden könnte.
Sicher bin ich mir nur das es mit der Heranreifung zutun hat wenn die Sexualität entwickelt wird. Aber wie gesagt alles nur Theorie. Als Hetero kann Man(n) da ja nur mutmassen. M., ![]() |
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Jein würde ich sagen.
Ich habe zB. gelesen, daß Familien in dem der Sohn Homosexuell ist, die Tochter dafür mehr Kinder bekommt, da sie fruchtbarer ist. So gleicht die Natur diesen Defekt aus. Heißt hier muß etwas in den Erbanlagen stecken. Heißt, wenn bestimmte Genstrukturen zusammentreffen entsteht dieses "Schwulengen". Genauso wie andere Krankheiten dadurch entstehen, daß eben genau zwei Genpule zusammengestoßen sind. Hätte man einen anderen Partner, gebes es diesen Defekt nicht. Auf der anderen Seite gibt es heute viele Metrosexuelle, und auch von den Medien allgemein wird das Schwul sein "Kultiviert" und in die breite Maße getragen. Hinzu kommt, daß ein enormer Werte- und Moralverfall stattgefunden hat, ebenso die abkehr von alten Tugenden und Idealen. Dadurch entsteht eine Lücke. Orientierungspunkte fehlen in Volk und Gesellschaft. Dies wir durch "Gleicheit", "Individualität" und Materiallismus ersetzt. Wenn hier in diese Lücke, welche Jungen Menschen keinen Halt mehr gibt, weil eben nichts mehr Verboten bzw. verpöhnt ist oder kein Ziel mehr erkennbar ist, tritt Orientierungslosigkeit auf. Der Mensch, vorallem junge Menschen, brauchen aber Orientierungspunkte und Grenzen um sich daran zu reiben und zu wachsen. Um ihren Charakter zu formen. Fehlen diese Gesunden Punkte, und wurden falsche, unwirkliche und Unmenschliche Punkte eingeführt kann es mitunter passieren, daß man sich in eine Richtung entwickelt, in die man sich, gäbe es eine gesunde Gesellschaft, vermutlich niemals entwickelt hätte. Homosexualität sehe ich als eine "Mutation" in der Natur. Für die der betroffene nichts kann. Aber, der Sinn des Lebens ist der Sinn selbst, heißt das weitertragen von einer Generation zur nächsten. Somit sind Personen, aufgrund Veranlagung oder was auch immer, die sich diesem Kreislauf entziehen eben nicht "normal". Diese Aussage ist aber keine Wertung über den Einzelnen Menschen der dahinter steckt. |
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Naja wenn es aber mitvererbt wird und sich Homosexuelle dennoch paaren mit dem anderen Geschlecht um z.B. ein Kind gemeinsam zu haben, ist es sehr wohl genetisch möglich dies über Jahrtausende weiterzugeben.
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Theoretisch könnte man durch die Auslöschung eines Genpools die Homosexualität auf der Welt auslöschen, oder gibt es mehrere Genpools die untereinander nur unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten haben ein homosexuelles Kind zu zeugen und man faktisch die Weltbevölkerung auf ein paar wenige milliönchen Menschen reduzieren müsste? |
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Gehen wir davon aus, daß Oto recht hat, dafür gibt es nämlich Argumente, dann wäre es mit der Homosexualität vermutlich ähnlich wie mit der Bluterkrankheit, die, von Neumutationen abgesehen, vorwiegend über Frauen übertragen wird, aber bei Männern auftritt.
Frauen haben ja zwei X Chromosomen, wenn davon auf einem X Chromosom ein Defekt läge, welcher Homosexualität auslösen oder zumindest prädisponieren würde (was manche Studien und Forscher nahelegen), dann wäre die Frau kaum betroffen (außer in den seltenen Fällen wo beide X Chromosomen "homosexuell" wären), aber die männlichen Nachkommen, die das defekte X Chromosome mit dem männlichen Y Chr. nicht ausgleichen können schon. Außerdem gilt es hier zwischen bisexuell und homosexuell zu unterscheiden. Das sich heute viel mehr eigentlich bisexuelle Männer dazu bekennen "schwul" zu sein ist wohl offensichtlich, daß diese Tatsache auch durch die Kultur welche "Schwulsein" akzeptiert und sogar "hip" erscheinen lassen kann mitbedingt ist, ist wohl auch klar. Gerade diese "Bi" Männer hätten früher wohl einfach eine Frau genommen, wohl nie mit einem Mann geschlechtlichen Verkehr gehabt, und sich normal fortgepflanzt. Dabei ist auch auffällig das in vielen Ländern erwartet wird, daß ein Mann "schwul" oder "hetero" sein müßte, daß heißt die entsprechenden Männer müssen sich entscheiden und gelten ab dem Zeitpunkt, an dem sie homosexuelle Praktiken benutzten als "schwul". Dadurch steigt dann natürlich die Zahl der "Schwulen" in der (selbstbekennenden) Statistik. Im engeren Sinne als homosexuell sollte man aber nur jene Männer bezeichnen, welche mit dem anderen Geschlecht nichts anzufangen wissen, also bei weiblicher Erotik kein (oder kaum) sexuelles Empfinden entwickeln können. Deren Zahl dürfte geringer sein und bei diesen Exemplaren gehe ich von einem genetischen oder pränatalen Defekt aus. Bei potentiell stärker bisexuell ausgerichteten Individuen halte ich den gesellschaftlichen und allgemein, späten ontogenetischen Einfluß für wichtiger.
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Magna Europa est patria nostra STOP GATS! STOP LIBERALISM! Last edited by Agrippa; Friday, April 29th, 2005 at 17:20. |
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Ob nun genetisch oder gesellschaftlich bedingt, der Umgang mit Homosexualität, das ständige Exponieren und Bagatellisieren dieser Abartigkeit ist ein großes Problem, denn es konterkariert elterliche Bemühungen, Kinder zu normal empfindenden Menschen zu erziehen. In den USA verzweifeln die Menschen ebenfalls an diesem Phänomen, aber wenigsten wehren sie sich noch gegen den Sittenverfall, wenn auch manchmal das Ergebnis solcher Bemühungen befremdlich anmutet, beispielsweise wenn Bücher homosexueller Autoren verboten werden: "I don't look at it as censorship," says State Representative Gerald Allen. "I look at it as protecting the hearts and souls and minds of our children."
http://www.cbsnews.com/stories/2005/...in691106.shtml |
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Es ist Weltbekannt, daß 1993 ein amerikanischer Wissenschaftler ein Homo-Gen gefunden hat. Das war natürlich eine Sensation, die bis jetzt mit Begeisterung verbreitet ist. Nur, leider, wird selten, oder gar nicht gesagt, daß man drei Jahre danach erneut bewiesen wurde, daß so ein Gen NICHT existiert.
Das alles ist gewöhnlicher Informationskrieg... |
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Es kann sein das Homosexualität durch rezessive Gene vererbt werden, also Gene die von anderen Genen überlagetr werden, aber trotzdem weitervererbt werden. So wie es mit vielen genetischen Konditionen (nicht nur Krankheiten) ist. Aber letztendlich ist es doch egal, oder? Homosexualität stört keinen. Ich weiß nicht warum sich so viele Leute grade über die Sexualität anderer aufregen, wo sie die doch ma überhaupt nichts angeht. Die einzige Fragen die man sich stellen muss sind: 1) Schadet es jemanden? und 2) Ist es frewillig?. Wenn 1) nein und 2) ja ist, dann ist auch mMn alles geklärt. Punkt. Der Rest ist reine Wissenschaft und sollte nicht zu einem sozialen oder politischen Thema werden. |
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Die Homosexualität ist nicht genetisch, wie kann man solche Ideen haben, diese Neigung sei etwas eingeborenes.
Der beste Beweis dafür ist die Tatsache dass es viele "schwule" gibt, die sich später mit einer Frau verheiraten und Kinder haben. Wenn es genetisch wäre, dann wäre es gar nicht möglich... |
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Es ist gesellschaftlich, meine ich. Obwohl da ein kleines etwas genetisch vielleicht ist, glaube ich nicht an Zwang davon, und gar nicht das es besser für diese Männer homosexuell zu sein. Das sie keine andere Möglichkeit haben, das glaube ich ist nur einen Mythos.
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Den västerländska traditionen kan man vara trogen bara genom att ifrågasätta den med förnuftet som måttstock. Svante Nordin, Det pessimistiska förnuftet Wir haben eine ältere Offenbarung als jede geschriebene, die Natur. Friedrich Schelling, Über das Wesen der menschlichen Freiheit The French were always there when they needed us. American proverb |
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