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View Poll Results: Seid Ihr dafür oder dagegen das Frauen in Technikberufe eingebunden werden!
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Default "Es geht um Macht": Frauen in Männerberufen

"Es geht um Macht":
Frauen in MännerberufenVON ULRIKE WEISER (Die Presse) 28.04.2005Zäher Fortschritt. Noch immer zu wenige Frauen entscheiden sich für Technik & Co.Mädchen sind bei der Berufswahl oft flexibler als die Betriebe. | (c) Clemens FabryWien. "Willst du das wirklich? Bist Du Dir sicher?" Es gibt Fragen, die Selbstzweifel aufkommen lassen. Vor allem wenn man 14 Jahre alt ist und damit beschäftigt, seinen Platz in der Welt zu finden.


"Mädchen, die sich für einen Männerberuf interessieren, müssen sich rechtfertigen", erzählt Ulrike Papouschek vom Arbeits-Forschungsinstitut Forba. Gerade in der Pubertät fällt ihnen das aber schwer: "Die jungen Frauen suchen nach ihrer Geschlechtsidentität, sich jetzt für einen Männerberuf und gegen das, was alle Freundinnen tun, zu entscheiden, ist ein Sprung ins kalte Wasser." Und den trauen sich nicht viele: Die Zahl derer, die sich mit 14 für eine HTL entscheiden (16 Prozent) liegt deutlich unter jener, die mit 18, 19 Jahren ein technisches Studium wählen (20,7 Prozent).


Mit Unterstützung seitens der Schulen ist nicht zu rechnen: "Unsere Mädchen interessieren sich nicht für Technik", bekommt Ulrike Pastner von WIT (Wissenschafterinnenkolleg Internettechnologien an der TU Wien) öfter zu hören, wenn sie Info-Vorträge über IT-Jobs anbietet. Dabei hätte die heimische IT-Branche viel Nachholbedarf - mit 14 Prozent Frauen liegt Österreich unter dem EU-Mittelwert von 17 Prozent. Andere Hürden sind hausgemacht: Viele technische Ausbildungsgänge präsentieren sich betont maskulin und, einmal geboren, lassen sich Klischees wie das vom einsamen Computer-Hacker nur schwer korrigieren. Dazu kämen Ängste: Lässt sich ein Männerberuf mit der Familie vereinbaren?


Blickt man anlässlich des heutigen vierten Töchtertages, an dem Väter ihre Töchter in ihren Job hinein schnuppern lassen (siehe unten), zurück, dann haben die Männerbastionen sichtbare Risse bekommen. In der Geldbörse macht sich das jedoch nur bedingt bemerkbar: Die Lohnschere (siehe Grafik) zwischen Männern und Frauen klafft unverändert weit auseinander.


Bessere Bezahlung und mehr Prestige sind aber nur zwei Gründe, um in "Männerberufe" zu wechseln, meint Brigitte Ratzer, Leiterin der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender-Studies an der Technischen Universität Wien: "Es geht auch um Macht. Unser Alltag ist durch und durch technisiert, es geht darum zu bestimmen, wie wir kommunizieren, wie wir uns bewegen, letztlich darum, wie wir leben."


Der Mangel an Wissenschaftlerinnen etwa habe konkrete Auswirkungen: "Bestimmte Fragen, zum Beispiel in der Stadtplanung, werden nicht gestellt." Auch der Technik-Begriff selbst sei männlich geprägt: "Wenn eine Frau die Waschmaschine anstellt," so Ratzer, "heißt das Hausarbeit, nicht Technik."


Auf pragmatischeren Überlegungen fußt das Bemühen der Wirtschaft, Frauen für die Technik zu begeistern: "Viele weibliche Lehrberufe sind überlaufen, in den technischen hingegen gibt's noch Kapazitäten. Das sollten die Mädchen wissen", sagt Elisabeth Zehetner, Geschäftsführerin von "Frau in der Wirtschaft" in der Wirtschaftskammer. Von Vorurteilen der Arbeitgeber, wie sie Papouschek aufzählt ("bringt Unruhe in den Betrieb, zu emotional") will Zehetner nichts wissen.


Übrigens: Einen Söhnetag wird es auch künftig nicht geben. "Die Mädchen haben mehr Aufholbedarf", so die Wiener Frauenstadträtin Sonja Wehsely. "Aber es wäre eine gute Idee für die Männerabteilung im Sozialministerium."
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Originally Posted by Mjölnr
(...) Dabei hätte die heimische IT-Branche viel Nachholbedarf - mit 14 Prozent Frauen liegt Österreich unter dem EU-Mittelwert von 17 Prozent. (...)
Nachholbedarf? Wieso zum Henker müssen mehr Frauen in den IT Bereich. Wieso muss man ständig die Leute bevormunden und ihnen sagen wieviel welchen Geschlechts an welchen Berufen tätig sein müssen. Hier hörte ich auch auf den Text weiterzulesen. Es ist wiedermal ein gutes Beispiel einer rotgrünen Gutmenschen Gleichschaltungs- und Gleichverteilungsmanie. Diese Quotenfaschos kann ich überhaupt nicht ausstehen. Komisch dass eben diese Femministinnen nicht darauf pochen, dass im Strassenbau auch "Nachholbedarf" an weiblichen Mitarbeitern besteht.
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Seid Ihr dafür oder dagegen das Frauen in Technikberufe eingebunden werden!
Habe sonstiges gewählt. Sollen die Frauen selbst entscheiden wofür sie sich am meisten interessieren, was sie als sinnvolles Studium erachten und was ihnen gar nicht entspricht. Ich persönlich finde eine technische Ausbildung sehr nützlich, bestimmt nützlicher als ein Phil 1er, deswegen befürworte ich grundsätzlich ein technisches Studium für Mann oder Frau, aber das heisst noch lange nicht, dass man so weit gehen sollte irgendwelche Frauenquoten zu etablieren oder "künstlich" mit überreden mehr Frauen in diese Richtung zu zwängen oder lenken.

Last edited by Winkelried; Wednesday, April 27th, 2005 at 17:46.
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Originally Posted by Winkelried
Nachholbedarf? Wieso zum Henker müssen mehr Frauen in den IT Bereich. Wieso muss man ständig die Leute bevormunden und ihnen sagen wieviel welchen Geschlechts an welchen Berufen tätig sein müssen. Hier hörte ich auch auf den Text weiterzulesen. Es ist wiedermal ein gutes Beispiel einer rotgrünen Gutmenschen Gleichschaltungs- und Gleichverteilungsmanie. Diese Quotenfaschos kann ich überhaupt nicht ausstehen. Komisch dass eben diese Femministinnen nicht darauf pochen, dass im Strassenbau auch "Nachholbedarf" an weiblichen Mitarbeitern besteht.
Habe sonstiges gewählt. Sollen die Frauen selbst entscheiden wofür sie sich am meisten interessieren, was sie als sinnvolles Studium erachten und was ihnen gar nicht entspricht. Ich persönlich finde eine technische Ausbildung sehr nützlich, bestimmt nützlicher als ein Phil 1er, deswegen befürworte ich grundsätzlich ein technisches Studium für Mann oder Frau, aber das heisst noch lange nicht, dass man so weit gehen sollte irgendwelche Frauenquoten zu etablieren oder "künstlich" mit überreden mehr Frauen in diese Richtung zu zwängen oder lenken.
Richtiger Ansatz. Ich habe deswegen adfürgestimmt weil ich es als eine Frechheit empfinde was hier vorgesetzt wird. Jeder soll alles werden können wenn er es schafft. Weg vom Klassendenken. Aber hin zur Normalität. Als Stahlbauarbeiter oder Strassenarbeiter würde sich so manche Frau vielleicht ganz gut machen warum nicht?!

Es sollte sowieso vom Geschick, Intellekt, körperlicher Einsatzbereitschaft abhängen was man macht. Nicht vom Geschlecht!

M.,
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Default AW: "Es geht um Macht": Frauen in Männerberufen

Hier sei nur die Gleichmacherei der Herrschenden Ideologie angesprochen. Das habe ich hier in einem anderen Thema schon einmal angeführt.

Wenn eine Frau hier eine Begabung hat, gerne. Aber nicht der Qute wegen Frauen in diese Berreiche reinstecken.
Da liegt doch eigentlich der Hund begragen, daß man nicht aktzeptieren will, das Männer und Frauen unterschiedliche Veranlagung haben. Und sich somit mit unterschiedlichen Dingen Identifizieren bzw. Gefallen finden.

Und wenn Frauen sich Rechtfertigen müssen, weil sie Elektriker oder sonst was lernen sollte man sich auch mal die Gegenseite anhören.
Wie viele Männer werden als Schwul bezeichnet nur weil sie Friseur werden?
Also ihr Emanzen, ihr seit schon lange übers Ziel hinausgeschossen. Ja, es geht um Macht, ihr wollt keine "Gleichberechtigung", sonder eine Amazonenwelt in der Männer unterdrückt werden.
Die Rechte der Frauen haben sich auch ohne "Emanzipation" durchgesetzt.
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Originally Posted by OTO
Ja, es geht um Macht, ihr wollt keine "Gleichberechtigung", sonder eine Amazonenwelt in der Männer unterdrückt werden.
Da bin ich völlig Ihrer Meinung. Übrigens, da kommt mir so nebenbei gleich NO MA'AM in den Sinn.
National Organization of Man Against Amazonian Masterhood.
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Default AW: Re: AW: "Es geht um Macht": Frauen in Männerberufen

Quote:
Originally Posted by Winkelried
Da bin ich völlig Ihrer Meinung. Übrigens, da kommt mir so nebenbei gleich NO MA'AM in den Sinn.
National Organization of Man Against Amazonian Masterhood.
Deshalb habe ich schon seit einigen Jahren dieses Shirt.
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Default Re: AW: "Es geht um Macht": Frauen in Männerberufen

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Originally Posted by OTO
Da liegt doch eigentlich der Hund begragen, daß man nicht aktzeptieren will, das Männer und Frauen unterschiedliche Veranlagung haben.
Die Emanzipationsbewegung hat vielen Frauen eingeimpft, daß sie nun zwar dieselben Rechte wie ihre "männlichen Unterdrücker" haben, aber nicht dieselben Pflichten wahrnehmen müssen, sozusagen als Bonus für Jahrhunderte der angeblichen Entrechtung. Die vermessene Selbstsicherheit, die emanzipierte Frauen heute an den Tag legen, wird von den meisten Männern gebührend quittiert, vor allen Dingen in der Berufswelt. So ist zum Beispiel die Gerling Gruppe dafür bekannt, keine weiblichen Führungskräfte einzustellen, egal wie talentiert die Aspirantinnen auch sein mögen. Die Zeit wird zeigen, welch seltsame Blüten die Emanipation noch treibt. Es bleibt jedem Mann selbst überlassen, wie er sich gegen den Zickenterror am Arbeitsplatz zur Wehr setzt. Vermutlich ist es an der Zeit, daß wir Männer verlorenes Terrain zurückerobern und den Damen der Schöpfung zeigen, daß es Berufsfelder gibt, in denen sie nicht annähernd gleichwertige Leistungen erbringen können wie ein Mann.

Quote:
Originally Posted by OTO
Wie viele Männer werden als Schwul bezeichnet nur weil sie Friseur werden?
Ist es nicht umgekehrt, daß nämlich besonders viele Homos diesen Beruf ergreifen?
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Old Wednesday, April 27th, 2005
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Originally Posted by DerSpießigeLeutnant
Ist es nicht umgekehrt, daß nämlich besonders viele Homos diesen Beruf ergreifen?
Also bei den Profiradrennfahrern bin ich mir sicher, dass dort nicht der Dopingkonsum unter den Athleten zugenommen hat, sondern dass mehr Drogensüchtige realisiert haben wie einfach man an den Stoff kommt und Radlerprofis wurden. Könnte sinngemäss übersetzt auch auf die Coiffeure zutreffen. Wobei sie dann doch eher Masseure werden würden damit sie auch die anderen betatschen können, oder nicht?
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Old Thursday, April 28th, 2005
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UNDULDSAMER has earned the respect of peers.
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Das kotzt mich doch ohnehin schon an diese Verweiblichung der Männer und die Vermännlichung der Weiber. Aber das hat in der Weltbeherrschungsmaschinerie durchaus Sinn, wenn weder Weibchen noch Männchen wirklich wisen was sie sind und wo ihre Stärken liegen. Denn dauernd mit Dingen konfrontiert zu werden mit denen man sich in Wahrheit nicht identifizieren kann und das noch dazu antrainiert zu bekommen führt letztlich zu dem, was man üblicherweise als "induziertes Irresein" bezeichnet.

Doch letztlich stellt sich die Frage, wie darauf reagieren? Wie sich verhalten? Sich den Wahnsinn ruhig anschau´n und sein unmittelbares Umfeld versuchen auf "normal" zu schalten? Und wenn ja wie, wenn tagtäglich aus der Glotze und den Medien der egalitäre Schwachsinn heraustropft?

Ahhh, mir zerreißt ´s die Birne!
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Old Thursday, April 28th, 2005
PrinzEugen's Avatar
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PrinzEugen shows some promise.
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Ich übe einen technischen Beruf aus und kann folgendes in den letzten 5 Jahren feststellen. Überdurchschnittlich viele Stellen sind mit FRauen besetzt oder nachbesetzt worden. Auch bei uns wird dieser Töchtertag mit viel Aufwand betrieben. Ich habe keine Ahnung wo die Erkenntnis herkommt, aber Frauen werden vor allem im Kundenbetreueungsbereich von der Führung geschätzt weil diese angeblich so einfühlsam sind und auf die Kunden besser eingehen. Die Realität ist folgende, die Kunden wollen bei Problemen die sie als ernst einschätzen mit einem Mann sprechen, weil sie sich von diesem fachlich mehr erwarten, vor allem auch weibliche Kunden. Die weiblichen Kollegen bringen sehr viel Unruhe in den Betrieb, mehr Krankenstände, das Ausleben privater Probleme auf dem Rücken der Kollegen, sowie eine meiner Meinung nach oft gegebene fachliche Inkompetenz beruhend auf der fehlenden Gabe abstrakt denken zu können.


Generell bin ich der Meinung, die Aufgabe der gesunden Frau im gebärfähigen Alter ist es sich der Familie zu widmen. Die politischen Maßnahmen, die Frauen in Berufe zu drücken, entlarven sich selbst als Volkszerstörend.
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Old Thursday, April 28th, 2005
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Default AW: "Es geht um Macht": Frauen in Männerberufen

Bei uns in der Region werden diese "Girlsdays" auch immer wieder abgehalten um Frauen in Männerberufe zu drängen.

Wenn ich mir etwas Technisches kaufe, will ich garantiert nicht wissen ob die Farbe des Gerätes zu meinen Augen passt.
Grundsätzlich bin ich aber natürlich nicht dagegen das Frauen arbeiten. Auch ist in Ländern, in denen Frauen nach der Schwangerschaft schnell wieder ins Berufsleben kommen, die Geburtenrate höher.
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