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Gewalt gegen Polizisten steigt in knapp 10 Jahren um über 20 Prozent
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Gewalt gegen Polizisten steigt in knapp 10 Jahren um über 20 Prozent
Laut Innenbehörden und Polizeiführern ist die Gewalt gegen Polizisten in Deutschland dramatisch angestiegen. Um 22 Prozent haben sich die Gewaltakte gegen deutsche Polizisten innerhalb der letzten neun Jahre vermehrt. Vor allem der Respekt Jugendlicher mit Migrationshintergrund gegenüber Polizisten soll in Deutschland sehr gering sein.
Polizisten in Deutschland werden nach Angaben von Innenbehörden und Polizeiführern immer öfter Opfer von Gewalt. Die Zahl der Übergriffe gegen Polizeibeamte sei in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, sagte der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Dies scheint ein bundesweiter Trend zu sein“, erklärte er. So sei die Zahl der Übergriffe gegen Vertreter der Staatsgewalt von 1999 bis 2008 um knapp 22 Prozent gestiegen.
„Der Respekt vor Polizeibeamten ist allgemein gesunken, insbesondere bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund“, zitierte die Zeitung den Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums, Matthias Seeger. Beim Einsatz von Polizisten eskalierten die Situationen auch aus nichtigem Anlass öfter als vor wenigen Jahren: „So kann beispielsweise die Aufforderung, die Zigarette zu löschen, zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen“, sagte Seeger. Schünemann wies auf die große Rolle hin, die Alkohol spiele: „Bei gut 70 Prozent der Übergriffe waren die Täter alkoholisiert“, sagte er.
Berliner Innensenator warnt vor Übertreibung
Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) plädierte dafür, die Zahlen zurückhaltend zu interpretieren. Wenn ein Demonstrant sich einer Festnahme als Randalierer zu entziehen suche, sei dies kein gezielter Angriff auf einen Polizeibeamten. Zwar integriere sich ein Teil der jugendlichen Migranten nicht, doch nur eine Minderheit von ihnen begehe Straftaten: „Es wäre falsch zu sagen, da wächst eine Generation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund heran, die überwiegend kriminell wird“, sagte Körting.
Der Hamburger Innensenator Christoph Ahlhaus hatte im Februar eine Initiative für härtere Strafen bei Fällen von Gewalt gegen Polizisten angekündigt. Die Mindestfreiheitsstrafe solle bei besonders schweren Fällen von sechs Monaten auf ein Jahr angehoben werden. Die Strafverschärfungen sollen Thema auf der Innenministerkonferenz im Juni sein.
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Deutschland: Gewalt gegen Polizisten steigt in knapp 10 Jahren um über 20 Prozent - Weitere Meldungen - FOCUS Online
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Mehr Gewalt gegen Polizisten
Von Markus Wehner und Philip Eppelsheim

Vor allem in Berlin, hier im Stadtteil Wedding, nimmt die Gewalt gegen Polizisten zu
22. März 2009 Polizisten in Deutschland werden immer öfter Opfer von Gewalt. Das beklagen Innenbehörden und Polizeiführer von Bund und Ländern. Als Gründe gelten mangelnder Respekt von jugendlichen Migranten sowie der Einfluss von Alkohol.
Die Zahl der Übergriffe gegen Polizisten sei im vergangenen Jahrzehnt stetig gestiegen, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Dies scheint bundesweit ein Trend zu sein.“ Zahlen legen das nahe: So nahm die Zahl der Straftaten gegen Polizisten, Justizbeamte oder Feuerwehrleute nach Angaben des Berliner Polizeipräsidiums bundesweit in den vergangenen zehn Jahren um fast 22 Prozent zu.
„Respekt vor Polizeibeamten ist gesunken“
„Der Respekt vor Polizeibeamten ist allgemein gesunken, insbesondere bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund“, sagte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Matthias Seeger. Beim Einsatz von Polizisten eskalierten Situationen aus nichtigem Anlass heute eher als noch vor wenigen Jahren. „So kann beispielsweise die Aufforderung, die Zigarette zu löschen, zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen“, sagte Seeger. Neben fehlendem Respekt senkten Alkohol und Drogen die Hemmschwelle, Polizisten anzugreifen. Auch Schünemann wies auf die Rolle des Alkohols hin: „Bei gut siebzig Prozent der Übergriffe waren die Täter alkoholisiert.“
Berlin liegt bei Gewalttaten gegen Polizisten seit Jahren an der Spitze. Im vergangenen Jahr gab es dort 3371 Übergriffe gegen Vertreter der Staatsgewalt. „Berlin ist auf diesem Gebiet leider Vorreiter gewesen. Die Zahlen steigen nun auch in den anderen Bundesländern“, sagte Berlins Polizeivizepräsident Gerd Neubeck. Alles, was Uniform trage, sei „Objekt des Hasses“, heißt es bei der Gewerkschaft der Polizei in Berlin. „Probleme mit nichtdeutschen und deutschen Intensivtätern mit Migrationshintergrund“ würden immer bedrohlicher.
Körting: Zahlen „zurückhaltend interpretieren“
Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hingegen sagte, man müsse die Zahlen zurückhaltend interpretieren. „Darunter fallen Vorgänge, wie bei Demonstrationen am 1. Mai, wenn jemand versucht, sich der Festnahme als Randalierer zu entziehen“, sagte Körting. Das sei etwas anderes als der gezielte Angriff auf einen Polizeibeamten. Es stimme, dass ein Teil der jugendlichen Migranten sich nicht integriere. Doch begehe nur eine Minderheit von ihnen Straftaten. „Es wäre falsch zu sagen, da wächst eine Generation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund heran, die überwiegend kriminell wird.“
Eine am Dienstag vorgestellte Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen kommt zu dem Ergebnis, dass „Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger Gewalttaten begehen als deutsche Jugendliche“. Ein wichtiger Grund dafür sei, dass junge Migranten viel öfter als deutsche Jugendliche Opfer innerfamiliärer Gewalt seien. Zudem liege eine Ursache in „Gewalt legitimierenden Männlichkeitsnormen“.
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Kriminalität: Mehr Gewalt gegen Polizisten - Inland - Politik - FAZ.NET
Kriminalität: Polizisten beklagen wachsende Gewalt gegen sich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
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Originally Posted by Kommentar
Wie kommt es, daß unsere Qualitätsmedien jetzt langsam anfangen wach zu werden?? Werden immer öfter Schmierfinken der Lügenzunft auf dem morgentlichen Weg in die Radaktion im ÖPNV von unseren Schätzen bereichert?? Kommen deren Kinder immer häufiger mit gebrochener Nase und gestohlenem Handy nach hause?? Oder wird die Qulaitätsjournalistin mit Doppelname-Bindestrich gelegentlich mal von einer Gruppe Jugendlicher mit MIgrationshintergrund zum gemeinschaftlichen Geschlechtsverkehr eingeladen??
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a Finn: Haha, I saw a AFA-hippie meeting 30 minutes ago. They had even Lada with soviet flag. Where was the meeting held? In McDonald's of course. They promised to destroy capitalism when they finish their BigMacs.
The price good men pay for indifference to public affairs is to be ruled by evil men.
Plato
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