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![]() Inhalt: 0. Vorwort 1. Veränderung der Bevölkerungsstruktur 2. Soziale Auswirkungen 3. Wirtschaftliche Auswirkungen 4. Sonderzone: Neue Bundesländer 5. Internationale Bevölkerungsentwicklung 6. Historische Bevölkerungsentwicklung 7. Anlagen und Quellen Aktuelles: Behauptungen und ihre KlarstellungDer deutsche Bevölkerungsaustausch - Bevölkerungsaustausch 2000-2004 0. Vorwort Dieses Dokument enthält Daten und Fakten der deutschen Bevölkerungskatastrophe, welche mittels jahrzehntelanger Geburtendefizite und Massenzuwanderung herbeigeführt wurde. Es soll dazu dienen, auf eine sachliche Art und Weise zu informieren und aufzurütteln. Dieses Dokument besitzt keinen politischen Anspruch. Der Autor stellt den Text zur freien Publikation zur Verfügung. Die Verbreitung dieses Dokumentes und aktive Mitarbeit werden ausdrücklich gewünscht (Gästebuch). 1. Veränderung der Bevölkerungsstruktur „Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in vielen Großstädten ab 2010 einen Anteil von fünfzig Prozent erreichen, nur bei den Älteren bleiben die Deutschen in allen Regionen in der Mehrheit.“ (Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg, FAZ, 2005) Deutschland steht vor dem größten Umbruch seiner Geschichte. 40 Jahre Geburtenrückgang und Masseneinwanderung haben die Basis für den Bevölkerungsaustausch gelegt. Bereits jedes dritte Neugeborene besitzt mindestens einen ausländischen Elternteil. Jede fünfte Ehe ist international. In Deutschland leben mittlerweile mehr als 15 Mio Menschen mit sog. Migrationshintergrund. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung. In großen Städten, wie Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits 60% der jungen Jahrgänge ausländischer Herkunft, Tendenz in den nächsten Jahren stark steigend. Währenddessen überaltert die deutsche (Rest-)Bevölkerung in einem nie dagewesenen Ausmaß. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite seit 1972 und die steigende Lebenserwartung. Die durchschnittliche Kinderanzahl der deutschen Frau liegt heute bei 1,2 (zur Erhaltung wären 2,1 notwendig). Jede neue deutsche Generation ist somit mehr als ein Drittel schwächer als ihre Elterngeneration; oder anders ausgedrückt, ein Drittel der deutschen Frauen bekommt gar keine Kinder mehr. Die dezimierte Jugend Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren hat sich von 1970 bis 2000 um 40% verringert. Eine zahlenmäßig kleinere Jugend besitzt weniger Potenzial zur Steigerung der Geburten. Somit potenzieren sich die Effekte der anhaltend niedrigen Geburtenrate über die Generationen, denn die fehlenden Kinder von heute sind die fehlenden Eltern von morgen usw. Gemäß aktueller Bevölkerungsprognosen, nimmt die Anzahl der Jugendlichen bis zum Jahr 2050 nocheinmal von derzeit etwa 17 Mio auf 10 Mio ab. Gleichzeitig wachsen die älteren Jahrgänge zahlenmäßig stark an. Im Jahr 2050 würde ein Drittel aller Menschen in Deutschland älter als 60 Jahre sein. Austausch durch Zuwanderung Bereits Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts lagen die Sterberaten über den Geburten, d.h. es starben mehr Menschen, als Kinder geboren wurden. Derzeit sterben im Jahr etwa 850.000 Menschen, wogegen nur 700.000 Kinder geboren werden. Die logische Konsequenz dieser Entwicklung ist die Abnahme der Bevölkerungszahl. Die Bevölkerung der alten BRD verringerte sich jedoch nicht. Der Grund hierfür war die Massenzuwanderung. So stieg die Gesamtbevölkerung sogar leicht an. Die Zuwanderung in die alten Bundesländer lag beispielsweise in den 80er Jahren mit 1022 Zuwanderern pro 100.000 Einwohner deutlich über den klassischen Einwanderungsländern, zum Vergleich USA (245), Kanada (479) und Australien (694). Anfang der 90er Jahre verzeichnete Deutschland Einwanderungsüberschüsse von einer halben Million Menschen jährlich. Die dadurch erreichte Bevölkerungszunahme um einige hunderttausend Menschen im Jahr, übertünchte die wirkliche Situation, nämlich die Schrumpfung der deutschen Bevölkerung durch Sterbeüberschüsse. Erst seit 2003 geht die Bevölkerung Deutschlands zurück, da die Zuwanderung die Sterbeüberschüsse nicht mehr kompensieren kann. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerungsentwicklung 1991-2005, Siehe auch Anlagen) Im angegebenen Zeitraum, der exemplarisch für die Betrachtung herangezogen wird, betrug der Zuwanderungsüberschuss ca. 4 Mio Menschen. Dies entspricht etwa der Bevölkerung von München, Hamburg, Frankfurt am Main und Kassel zusammengenommen oder alternativ des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig nahm die angestammte Bevölkerung durch Sterbeüberschüsse um fast 1,5 Mio Menschen ab. Für eine richtige Betrachtung der Lage, sind jedoch zusätzlich die ausländischen Geburten im Inland und die Auswanderungssalden der Deutschen zu beachten. Unter Berücksichtigung dieser beiden Faktoren, beläuft sich der Rückgang der angestammten Bevölkerung in Deutschland alleine von 2000 bis Ende 2004 auf 1,3 Mio Menschen, wogegen die zugewanderte Bevölkerung und deren Nachwuchs in nur 5 Jahren um 1,6 Mio anwuchs (Siehe dazu: Austausch 2000-2004). Aktuelle Entwicklung Die jüngste Entwicklung zeigt, dass die Auswanderungssalden der Deutschen stark zunehmen, die Zuwanderung von Ausländern trotz rückläufiger Tendenz durchweg positv bleibt (Siehe dazu: Aktuelle Zuwanderung). Ausländer und Migranten Die offiziellen Zahlen des absoluten Ausländeranteils stagnieren seit Mitte der 90er trotz anhaltender Zuwanderung. Im Jahr 2004 fand zudem eine statistische Bereinigung des Ausländerzentralregisters statt. Als Folge davon sank die offizielle Ausländerzahl von 7,3 Mio auf 6,7 Mio. Grund für die Stagnation und den Rückgang ist vor allem die erleichterte Einbürgerungspraxis seit dem Jahr 2000, bedingt durch das neue Staatsbürgerschaftsrecht. Zwischen 1990 und 2007 wurden ca. 3,5 Mio Zuwanderer eingebürgert. Der offizielle Ausländeranteil kann also nicht mehr herangezogen, wenn es um die wirklichen Dimensionen des Bevölkerungsaustausches geht. Deswegen spricht man seit jüngster Zeit von Migranten. Ein Migrant besitzt laut aktueller Definition einen sog. Migrationshintergrund, d.h. ist Ausländer bzw. Eingebürgerter oder stammt von einem ausländischen Elternteil ab. Zu Migranten zählen auch sog. Spätaussiedler (im Volksmund auch Russlanddeutsche genannt). Der Anteil der Migranten ist weitaus größer und beträgt, laut Mikrozensus 2005, bereits 15,3 Mio Menschen in Deutschland. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung. Migrantenkinder Für die Betrachtung der zukünftigen Entwicklungen in Deutschland, sind die Kinder und Jugendlichen am interessantesten, denn sie spiegeln die Zukunft der Bevölkerung wider. Der PISA-Ländervergleich 2005 und der Mikrozensus 2005 haben Zahlen über die Zusammensetzung der jungen Bevölkerungsgruppen ans Licht gebracht. ![]() (Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2005, Kinder unter 6 Jahren) Der Migrantenanteil in der Gruppe der unter 25jährigen beträgt insgesamt 27% (5,7 Millionen Menschen). „Während berlinweit der Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache bei 31,5 Prozent liegt, verzeichnet der Bezirk Mitte (mit den Alt-Bezirken Wedding, Tiergarten, Mitte) 63,1 Prozent ausländische Schüler oder Kinder ausländischer Eltern. Der Anteil stieg dort in den vergangenen Jahren um fast drei Prozent. Der Grund ist der Geburtenrückgang in deutschen bei gleichzeitigem Geburtenwachstum in nichtdeutschen Familien.“ (Berliner Morgenpost, 17.7.2005) Strukturdaten der ausländischen Bevölkerung Altersaufbau Ausländer waren im Jahr 2003 durchschnittlich 8 Jahre jünger als die deutsche Bevölkerung. Der offizielle Ausländeranteil (ohne Eingebürgerte) betrug 2003 in der Gruppe der 25-30jährigen 17,6%, in der Gruppe der 60-65jährigen lediglich 5,5%, bei den 65-75jährigen sogar nur 3,7%. Mehr als ein Drittell aller Moslems ist in Deutschland jünger als 18 Jahre. „Die Altersstruktur der Ausländer hat zur Folge, dass noch für viele Jahre starke Geburtsjahrgänge in das Fortpflanzungsalter nachwachsen und es noch länger dauert, bis diese Jahrgänge in das Alter erhöhter Sterblichkeit nachrücken. Auch bei einem fälligen Einwanderungsstopp, der noch nicht einmal die Familienzusammenführung zuließe, würde also die Zahl der Ausländer in Deutschland für viele weitere Jahre zunehmen.“ (Bevölkerungswissenschaftler Karl Schwarz) Räumliche Segregation Ein merklich größerer Teil, nämlich 47% der ausländischen Bevölkerung, lebt in Städten, im Vergleich zu 29% bei den Deutschen. Der Ausländeranteil dürfte somit in den Städten 1,6 Mal so hoch wie der Landesdurchschnitt sein. In Städten über 500.000 Einwohner ist der Ausländeranteil sogar 2,1 Mal so hoch (12% der Deutschen und 25% der Ausländer leben in Großstädten). Ausländer erreichen nur etwa 85% der Wohnraumgrundfläche der deutschen Bevölkerung. Während im Jahr 2003 in einem deutschen Haushalt durchschnittlich 2,09 Personen lebten, waren es in Haushalten mit ausländischer Bezugsperson 2,61 Personen. 11% aller ausländischen Haushalte bestanden aus 5 und mehr Personen, während es bei den Deutschen lediglich knapp 4% waren. ![]() (Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 61, Siehe auch Anlagen, Gewichtet mit Faktor 2,1 für Großstädte) Man erkennt, dass sich der offizielle Ausländeranteil (ohne Eingebürgerte) bei den Jüngeren (25-30jährige) in den Großstädten bereits 2003 der 50%-Marke annährte. Bei den Jugendlichen wurde dieser Wert schon erreicht und vielerorts überschritten (O-Ton: Integrationsbeauftragte). Familien / Kinder Ausländer hatten im Jahr 2002 pro Familie etwa 40% mehr Kinder als deutsche Familien. Große Familien mit 4 und mehr Kindern, waren sogar 4 mal häufiger vertreten als bei der deutschen Bevölkerung, bei Türken sogar 5 mal häufiger . „Im Hinblick auf die Frage der Zuwanderungspolitik ist von großer Bedeutung, daß die weitaus meisten Zuwanderer zum reproduktiven Sektor der Gesellschaft gehören. Bei den Deutschen betrug die Kinderanzahl pro Frau am Ende des 20. Jahrhunderts 1.2, bei den Zugewanderten 1.9, wobei die aus europäischen Herkunftsländern Zugewanderten eine ähnlich niedrigere Kinderanzahl pro Frau hatten,wie die deutsche Bevölkerung ...“ (Herwig Birg, Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung, 2001) ![]() (Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 80, Siehe auch Anlagen) 1991: Geburten insgesamt: 830.019 mit mind. einem ausländischen Elternteil: 129.410 (15,6 %) 2003: Geburten insgesamt: 706.721 mit mind. einem ausländischen Elternteil: 159.095 (22,5 %) Ein Teil der deutschen Geburten stammt von eingebürgerten Ausländern, die zu beiden Teilen als deutsche Eltern in die Statistik eingehen (Siehe Einbürgerungen). Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund beträgt laut Statistischem Bundesamt bereits 33% an allen Neugeborenen. Gewichtet auf die Großstädte, stammt somit bereits die Mehrzahl der Geburten aus ausländischem Umfeld. Herkunftsgruppen Ausländische Bevölkerung nach Herkunftsregionen 2003: Asien einschl. Türkei 41,2% EU-Staaten* 27,3% sonstiges Europa* 22,2% Afrika 4,6% Amerika 3,4% Sonstige 1,3% (Quelle: Strukturdaten über die ausl. Bevölkerung 2003, S. 64-74, Siehe auch Anlagen) * EU-Staaten: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, Vereinigtes Königreich (UK) * Ausländer aus der Russischen Föderation ohne Spätaussiedler Muslimischer Bevölkerungsanteil Laut Statistischem Bundesamt sowie Schätzungen des Zentrums für Türkeistudien, ergibt die Zusammenrechnung der Ausländerzahlen aus islamischen Staaten inkl. Einbürgerungen und Konvertierungen Ende 1998 ca. 3,2 Mio Menschen. Die Zahl der Moslems steigt jedoch durch Einwanderung, Konvertierungen und vor allem muslimischen Nachwuchs jährlich an. Aktuellen Presseberichten ist zu entnehmen, dass bereits 10% aller Neugeborenen in Deutschland muslimische Eltern haben. Eine Prognose der Universität Tübingen geht davon aus, dass sich die Anzahl der Moslems von ca. 3,3 Mio (2005) auf 7 Mio (2030) erhöht. Moslems werden in nicht ferner Zukunft einen Bevölkerungsanteil von 10% in Deutschland stellen. In den unteren Altersgruppen wird Deutschland somit der religiösen Zusammensetzung des Balkans ähneln. Spätaussiedler (Russlanddeutsche) Die Integrationsbeauftrage spricht von insgesamt 4,5 Mio Spätaussiedlern in Deutschland, davon knapp 2 Mio, die seit 1990 zugewandert sind. Spätaussiedler erscheinen, wie Eingebürgerte und ein Großteil ausländischer Kinder, nicht in der Ausländerstatistik. Insgesamt ergibt sich für die Zusammensetzung der Zuwanderer in Deutschland im Jahr 2005 folgendes Bild: 6,7 Mio Ausländer + 1,8 Mio Eingebürgerte (ohne Spätaussiedler) + 4,5 Mio Spätaussiedler + 1,5 Mio Kinder (mit deutscher Staatsbürgerschaft) aus binationalen Ehen. Hinzu kommen geschätzte 1 Mio Zuwanderer, die sich illegal in Deutschland aufhalten. 2. Soziale Auswirkungen Sozialstaat Durch die Verdoppelung des Altersquotienten, d.h. die Relation der über 64jährigen zu den 15-64jährigen, würde sich der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung von derzeit knapp 20% bis zum Jahr 2035 auf auf 40% erhöhen. Unter Berücksichtigung der bisherigen Reformen in der gesetzlichen Rentenversicherung (Nettolohnanpassung, Riester-Rente), würde der kombinierte Beitrags- und Steuersatz bis zum Höhepunkt der demografischen Katastrophe auf etwa 30% ansteigen. Das Ifo-Institut prognostizierte die Gesamtbelastung der Sozialabgaben für das Jahr 2035 auf 62,5%, wobei sich folgende Zusammensetzung ergeben würde: Prognostizierte Sozialversicherungsausgaben im Jahr 2035: Rentenversicherung: 30% Krankenversicherung: 23% Pflegeversicherung: 3% Arbeitslosenversicherung: 6,5% (Quelle: Ifo Schnelldienst 5/2003) Diese Zahlen zeigen, dass ein Zusammenbruch der gesetzlichen Sozialsysteme unter den aktuellen Vorzeichen unausweichlich ist und es in den nächsten Jahren zu einem entsprechenden Sozialabbau kommen wird. Belastung der Sozialsysteme durch Zuwanderer Ausländer sind in Deutschland überproportional von sozialen Transfers abhängig. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung ist etwa doppelt so hoch, wie bei den Deutschen. Im Jahresdurchschnitt 2005 betrug die Arbeitslosenquote unter Ausländern 25,2%, bei Deutschen 13%. Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote bei Türken (über 30%), aber auch Russen, Polen, Italiener und Griechen sind in Deutschland überproportional arbeitslos. Gemäß der Daten des sozioökonomischen Panels von 1997, beträgt der Umverteilungseffekt von Einheimischen zu Zuwanderern in den ersten 10 Jahren des Aufenthalts 2367 Euro pro Jahr und Zuwanderer, zwischen dem 10ten und 25ten Aufenthaltsjahr 1331 Euro. Erst nach 25 Jahren ergibt sich ein Überschuss der geleisteten über die empfangenen Zahlungen. Die restliche Lebenszeit der Zuwanderer reicht in der Regel jedoch nicht aus, um die schon empfangenen Sozialleistungen zurückzuzahlen. Ausschlaggebend für diese Umverteilungseffekte sind vor allem die erhöhte Arbeitslosigkeit vieler Zuwanderer und deren hohe Fluktuationsrate. Im Jahr wandern bis zu 700.000 Menschen ein aber 500.000 wieder aus. Somit gehen viele potenzielle Beitragszahler verloren, die trotzdem Leistungen in Anspruch genommen haben. Die folgende Tabelle belegt, dass die Zunahme der Ausländerzahl keine Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse bewirkte, d.h. die Zuwanderung vor allem in die Sozialsysteme, den Niedriglohnsektor und die Schwarzarbeit erfolgte. Jahr Ausländer in Tsd. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in Tsd. 1970 2.601 - 1975 4.090 2.071 1985 4.379 1.782 1995 7.174 2.171 2002 7.128 1.960 (Quelle: Bundesagentur für Arbeit) Bildung Das Bildungsniveau der ausländischen Bevölkerung ist deutlich niedriger als bei den Deutschen. Im Jahr 2002 hatten 75% aller arbeitslosen Ausländer keine abgeschlossene Berufsausbildung, bei Türken sogar 83%. Besonders deutlich stellt sich der Bildungsmangel bei muslimischen Einwanderergruppen dar. Nur 10% der muslimischen Kinder besuchen ein Gymnasium, im Gegensatz zu 30% bei den Deutschen, hingegen ist der Anteil muslimischer Kinder in Sonder- und Hauptschulen deutlich überrepräsentiert. Gemäß aktueller PISA-Studien, sinkt das Leistungsniveau einer Schulklasse bereits ab 20% Ausländeranteil. Ursachen für das schlechte schulische Abschneiden von Einwandererkindern sind neben mangelndem Bildungsbewusstsein im Elternhaus, vor allem fehlende Deutschkenntnisse. Tests an Berliner Vorschulkindern belegten, dass 80% des ausländischen Nachwuchses Nachhilfeunterricht in Deutsch benötigte, in Hamburg ist jedes 5te Kind aufgrund schlechter Deutschkenntnisse nicht zur Einschulung geeignet. „Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck, hat den schlechten Ausbildungsstand von Migrantenkindern als hochalarmierend bezeichnet. 40 Prozent blieben ohne berufliche Qualifizierung. Hier bahnt sich eine Katastrophe an , sagte Beck in Berlin bei der Vorlage eines Memorandums zur Integrationspolitik.“ (FOCUS Online, 2005) Das niedrige Bildungsniveau der ausländischen Bevölkerung hat, in Kombination mit dem starken Anwachsen in den unteren Altersgruppen, schwerwiegende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. So gehen gemäß einer aktuellen Bertelsmannstudie lediglich 29% aller erwerbsfähigen Ausländer in Dortmund einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Im Zuge des weitergehenden Bevölkerungsaustausches dürfte sich die Arbeitslosigkeit somit auch aufgrund der niedrigen Qualifikation vieler Zuwanderer nicht wesentlich verringern. Abriss: Intelligenz- und Bildungsverfall durch fehlenden Akademikernachwuchs Der Humangenetiker Dr. Volkmar Weiss postuliert, dass unterschiedliche Geburtenraten der Bevölkerungsgruppen zu langfristigen Verschiebungen der intellektuellen Begabungen und Talente in einem Volke führen. Derzeit sind 43% aller Akademikerinnen in der Altersgruppe zwischen 37 und 40 kinderlos, das sind 13% mehr als der Durchschnitt in dieser Altersgruppe. Folgende Gegenüberstellung aus dem Jahr 1994 belegt die große Diskrepanz im generativen Verhalten der unterschiedlichen Bildungsschichten: Die nationale Bevölkerungspolitik der DDR bewirkte, dass die Kinderlosigkeit hoher Bildungsgrade geringer als bei Ungelernten war. Dies führte zu einem höheren Durchschnitts-IQ der ehem. DDR-Bevölkerung, Weiss beziffert den Unterschied im Vergleich zu Westdeutschland mit +2 Punkten, was auch durch psychologische Tests der Bundeswehr Anfang der 90er bestätigt wurde. Sollten sich Weiss Thesen bewahrheiten, steht Deutschland vor einem dramatischen Verfall seiner Intelligenzstruktur. Der Anteil von Kindern unqualifizierter Eltern, vor allem aus dem ausländischen Umfeld, steigt durch höhere Geburtenraten weiter an, wogegen sich der Nachwuchs von Akademikern deutlich verringert. Erste Auswirkungen beginnt die deutsche Volkswirtschaft durch fehlenden qualifizierten Nachwuchs und Fachkräftemangel zu spüren. Kriminalität Während die Kriminalität bei den Deutschen sinkt, steigt sie vor allem bei ausländischen Jugendlichen an. Der Anstieg der Gewaltkriminalität betrug von 1995-2005 mehr als ein Drittel, wobei der „Anteil ausländischer Jugendlicher vor allem in den Ballungsgebieten größte Sorgen bereitet“, wie der Sprecher der Polizeigewerkschaft Konrad Freiberg feststellte. So haben beispielsweise in Berlin 77% aller jugendlichen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil ausländischer Strafgefangener in den Jugendanstalten schwankt zwischen 20 und 40%. „BKA-Präsident Jörg Ziercke hat sich entschlossen, Klartext zu reden: Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen. Noch dreimal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.“ (t-online.de, „Zuwanderer werden häufiger straffällig“, 16.11.2006) Laut Statistischem Bundesamt, waren im Jahr 2004 insgesamt 23,3% aller in Deutschland verurteilten Straftäter Ausländer, darunter besonders hohe Anteile bei Vergewaltigung (32,6%), Raubstraftaten (33,1%) und Mord (38,3%). Mehr als jeder dritte Mord wird in Deutschland somit von Ausländern begangen. Zum Vergleich: Der offizielle Ausländeranteil in der Bevölkerung beträgt knapp 9% (ohne Eingebürgerte). Ausländer sind somit statistisch doppelt so häufig kriminell wie Deutsche. Zu beachten ist jedoch, dass sich unter ausländischen Straftätern auch Personen befinden, die nicht zur Wohnbevölkerung zählen, z.B. Touristen. Da die Einbürgerungen ebenfalls weiter voranschreiten und ausländische Kinder zum Großteil automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen, werden direkte statistische Vergleiche in Zukunft immer unsicherer. Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK) Rolf Jaeger spricht sogar von einer Kriminalisierung Deutscher in der Statistik und fordert eine Aufteilung der Tatverdächtigen nach Herkunftsländern, um ein wirklichkeitsgetreues Bild der Entwicklung zu zeichnen. ![]() (Quelle: Pfeiffer C. & Wetzels P., „Zur Struktur und Entwicklung der Jugendgewalt in Deutschland“) Mehr Informationen zum Thema Kriminalität: 3. Wirtschaftliche Auswirkungen „Die Kohorten um 40 erzeugen derzeit den Rest an wirtschaftlicher Dynamik, der in Deutschland noch anzutreffen ist, und sie zahlen die Renten. In 30 Jahren werden diese Kohorten um die 70 sein und allesamt im Rentenalter stehen, ohne dass ihr andere Kohorten nachfolgen, die dann die Alterslast tragen können. Das ist das Problem.“ (Hans Werner Sinn, Ifo Schnelldienst 5/2003 - 56. Jahrgang) Eine Volk, welches zum großen Teil aus alten Menschen besteht, besitzt eine natürliche Leistungsschwäche gegenüber jüngeren Völkern, und zwar nicht nur aufgrund der höheren Aufwendungen für die ältere Bevölkerung. Vor allem Menschen unter 40 Jahren treiben die wirtschaftlich/kulturelle Entwicklung eines Landes voran. Junge Menschen gründen neue Unternehmen und erbringen wissenschaftliche Höchstleistungen, junge Menschen sind es auch, welche sich durch Innovationsfreudigkeit und Veränderungsbereitschaft auszeichnen. Einige Wissenschaftler prognostizieren den Rückgang des Pro-Kopf-BIP aufgrund der demografischen Entwicklung zwischen 2010 und 2030 auf 0,5% pro Jahr. Ebenfalls betroffen von der überalternden und schrumpfenden Bevölkerung ist die Kreditwürdigkeit der öffentlichen Haushalte. 2003 wurde beispielsweise die Kreditwürdigkeit des Bundeslandes Sachsen-Anhalt von der maßgeblichen Rating-Agentur Standard&Poor’s erstmals aufgrund des Bevölkerungsrückgangs herabgestuft. Arbeitsplatzbilanz Folgende Statistik belegt, dass die Zuwanderung von Ausländern mindestens 2 Millionen Arbeitsplätze bei den Deutschen gekostet hat. Im Jahr 2003 gab es in Deutschland ca. 38,7 Millionen Erwerbstätige. Davon waren 3,7 Millionen Ausländer. In Deutschland gibt es derzeit ca. 300.000 ausländische Selbständige, die im Schnitt 3 Arbeitsplätze geschaffen haben. Die Salden geben an, wie viele Arbeitsplätze die jeweilige Gruppe gewonnen bzw. verloren hat. Arbeitsplätze Besetzt Geschaffen Saldo Ausländer 3,7 Mio 1,0 Mio 2,7 Mio Deutsche 35,7 Mio 37,7 Mio -2,7 Mio (Quelle: Statistisches Bundesamt, sozialpolitik-aktuell.de, 2003)Auch die Massenarbeitslosigkeit dürfte sich im Rahmen der Überalterung und des Bevölkerungsaustausches langfristig nicht wesentlich verringern, da die Anzahl der älteren Arbeitnehmer zunimmt und das Qualifikationsniveau der ausländischen Bevölkerungsgruppen weiterhin niedrig bleibt. Jedoch werden im Rahmen der Verringerung des Erwerbspersonen-Potenzials, durch das Fehlen starker junger Jahrgänge, vor allem junge, qualifizierte Deutsche in Zukunft größere Chancen auf eine gut bezahlte Arbeit haben (Stichwort: Fachkräftemangel). Zuwanderung bewirkt(e) Lohndumping Das Lohnniveau in einer Volkswirtschaft und einer Branche hängt u.a. von der Knappheit des Arbeitskräfteangebotes ab. Durch „Überschwemmung“ des deutschen Arbeitsmarktes mit Millionen gering qualifizierten Zuwanderern, wurde in den unteren Lohnbereichen und bestimmten Wirtschaftssektoren ein Lohndumping-Wettbewerb ausgelöst, der einen nicht unerheblichen Anteil an der strukturellen Massenarbeitslosigkeit hat. „Betriebswirtschaftliche Kalkulationen standen im Vordergrund. Die Gastarbeiter wurden als Kostenfaktoren betrachtet. Lohnerhöhungen und Rationalisierungsfaktoren konnten auf diese Weise aufgeschoben werden. Es konnten jene Arbeitsplätze besetzt werden, die für einheimische Deutsche nicht mehr attraktiv waren – wegen schlechter Arbeitsbedingungen oder zu geringen Löhnen.“ (Stefan Luft, „Abschied von Multikulti“, S. 47) 4. Sonderzone: Neue Bundesländer Die neuen Bundesländer sind in Bezug auf ihre Bevölkerungsentwicklung besonders interessant. Die hohe Abwanderung junger Menschen und der massive Geburteneinbruch nach 1990 (0,9 Kinder pro Frau), führten zu Entwicklungen, die einen zeitlichen Vorgeschmack auf das bieten, was Gesamtdeutschland in einigen Jahren bevorsteht. Die Vorgänge in bestimmten Gebieten Ostdeutschlands zeigen im Mikromaßstab, wie sehr der Bevölkerungsaufbau für den Auf- oder Abstieg einer Stadt, einer Region und eines ganzen Landes verantwortlich ist. ![]() (Quelle: Steffen Kröhnert, Bevölkerungsentwicklung in Ostdeutschland) Zwischen 1991 und 2005 verließen ca. 400.000 junge Frauen und 273.000 junge Männer unter 30 Jahren die neuen Bundesländer. Der Abwanderungsprozess junger Frauen wird die demografische Schieflage des Ostens weiter verstärken. Männerüberschüsse von 25% und mehr sind keine Ausnahme. Die natürliche Regenerationsfähigkeit dieses Gebietes ist somit für Jahrzehnte zerstört worden, sofern es nicht zu einer nennenswerten Rückwanderung junger Deutscher kommt. Die entstandenen und entstehenden Lücken werden höchstwahrscheinlich mit westdeutschen Rentnern und Ausländern aufgefüllt werden. Diese Prozesse sind bereits massiv im Gange. In den neuen Bundesländern findet seit Jahren eine Zuwanderung von Ausländern, d.h. ein sukzessiver Bevölkerungsaustausch, statt. Wanderungsbewegungen im dünn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern: Jahr Deutsche Ausländer 1999 -6.243 +2.397 2000 -10.920 +2.793 2001 -12.690 +2.721 2002 -12.712 +2.538 2003 -9.546 +2.104 (Quelle: Statistisches Landesamt MV, inkl. Spätaussiedler) 5. Internationale Bevölkerungsentwicklung Die Transformation Europas Nach Vorausberechnungen der UN, nimmt die Bevölkerung der Europäischen Union bis zum Jahr 2050 um 50 Millionen Menschen ab, trotz prognostizierter Zuwanderung von ca. 25 Millionen Migranten. Im gleichen Zeitraum werden die pan-europäischen Länder, vor allem des Nahen Ostens und des Maghrebs, um 700 Millionen Menschen anwachsen. Die Bevölkerung der Türkei, Ägyptens und Algeriens wird sich bis mitte des Jahrhunders mindestens verdoppeln. Der derzeitige Schrumpfungsprozess der Europäer beträgt 1,1 Millionen Menschen im Jahr und wird sich bis 2050 auf 2,5 Millionen pro Jahr beschleunigen. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite der angestammten Europäer, obwohl Einwanderer gleichzeitig Geburtenüberschüsse produzieren. Der entsprechende Prozess wurde als Bevölkerungsaustausch in diesem Dokument beschrieben. Bereits jetzt beherbergt Europa 64 Millionen Migranten aus ärmeren Ländern, mehr als jeder andere Kontinent. Doch der große Wanderungsstrom in die sich demografisch entleerenden Gebiete Europas hat erst begonnen. Berücksichtigt man das oben genannte Wachstum der Bevölkerungen in den Regionen südlich und östlich des Kontinents, so wird klar, dass „der zunehmende Einwanderungsdruck Europa vor bislang ungekannte Probleme stellen“ wird, wie das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung feststellte. Mehr Informationen zum Thema Internationale Entwicklung: 6. Historische Bevölkerungsentwicklung Europas historische Vormachtstellung In Europa kam es aufgrund großer gesellschaftlicher Veränderungen seit dem Zeitalter der Renaissance zu einem enormen Bevölkerungswachstum, ausgehend von ca. 40 Mio im Jahr 1000 und 135 Mio im Jahr 1750 bis fast 600 Mio Menschen im Jahr 1950. Gleichzeitig wurden Bevölkerungsüberschüsse in die Neue Welt (Amerika, Australien) „exportiert“. Europa begründete somit seine gesellschaftliche und geostrategische Vormachtstellung mit einer ursprünglich demografischen Vormachtstellung gegenüber anderen Weltregionen. Am Anfang des 21. Jahrhunderts ist in allen europäischen Ländern jedoch ein Ende des natürlichen Bevölkerungswachstums erreicht und in einen Schrumpfungsprozess umgeschlagen. Entwicklung der Bevölkerung im Deutschen Reich Im Deutschen Reich wuchs das Deutsche Volk zeitweise um 4 Mio Menschen in 5 Jahren. Es vergrößerte sich von 1871 bis 1919 um fast 20 Mio Menschen. Grund dafür war die hohe Geburtenrate und die verringerte Kindersterblichkeit durch eine verbesserte medizinische Versorgung. Der Aufbruch des Deutschen Reiches zur führenden Wirtschafts- und Kulturnation sowie der überschwängliche Nationalismus vor dem 1. Weltkrieg, standen in direktem Zusammenhang zur Dynamik der Bevölkerungsentwicklung und zu dem hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen. 1871 41.058.792 1875 42.727.360 1880 45.234.061 1885 46.855.704 1890 49.428.470 1895 52.279.901 1900 56.367.178 1905 60.641.489 1910 64.925.993 1919 59.189.678 (Quelle: deutsche-schutzgebiete.de) 7. Anlagen und Quellen Anlagen Alterungsprozess der Bevölkerung 2002-2004 Ausländeranteile nach Bundesländern 1998 und 2004 Ausländeranteile an Hamburger Grundschulen 2002 Ausländerkriminalität - Eine Kurzanalyse Geburten, Sterbefälle, Hochzeiten 1946-2005 (Excel) Migranten nach Bundesländern und Altersgruppen 2005 (Excel) Prognostizierte Ausländeranteile in NRW-Städten 2010 Strukturdaten über die ausländische Bevölkerung 2003 Zuwanderung 1993-2005 (inkl. Spätaussiedler) (PDF) 10% der Westdeutschen seit 1970 "ersetzt" Literaturverzeichnis Zum Literaturverzeichnis .. Der deutsche Bevölkerungsaustausch - Daten und Fakten einer Katastrophe
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Aptrgangr sagt: I am republican anyway ![]() Lutiferre sagt: me too, but thats mostly because i am against monarchy ![]() „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“ (Theodor Körner 1791-1813)
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