
Saturday, March 24th, 2007
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vae victis
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Mildere Strafen für Moslems?
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Mildere Strafen für Moslems? Heftiger Streit um den Islam und die deutsche Rechtspraxis - Frauen klagen an

Augsburg (AZ). Werden Moslems wegen ihres Glaubens von deutschen Richtern milder bestraft als andere Deutsche? Um diesen Vorwurf ist ein Streit entbrannt. Frauenrechtlerinnen werfen deutschen Gerichten vor, eine Art Islam-Rabatt zu gewähren. Diese Rechtspraxis verweigere moslemischen Frauen den Schutz des Grundgesetzes. Kritisiert wird auch die zivile Rechtsprechung. Moslemischen Arbeitnehmern und Schulkindern würden wegen ihres Glaubens häufig Sonderrechte zugesprochen.Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer sagte in einem Interview, die deutsche Rechtsprechung werde "systematisch von islamischen Kräften unterwandert". Die Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Jutta Wagner, sieht einen "falschen Multikulti-Liberalismus".
Als "blanken Unsinn" wies der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Wolfgang Ahrenhövel, solche Vorwürfe zurück. Walter Hell, Sprecher des Amtsgerichts Augsburg, sieht Handlungsbedarf . Er sagte unserer Zeitung: "Richter werden künftig noch sensibler in der Frage sein, ob und wie das kulturelle Umfeld beim Strafmaß berücksichtigt wird."
Tatsächlich wird in Gerichtsverfahren die "Zugehörigkeit zum islamischen Kulturkreis" als strafmildernd bewertet. Der aktuellste Fall war die Feststellung einer Frankfurter Richterin, Schläge vom Ehemann seien für eine Moslemin keine unzumutbare Belastung. Der Fall löste deutschlandweit Empörung aus.
Andere islamfreundliche Urteile wurden weniger beachtet. Bei so genannten "Ehrenmorden" wurden offensichtliche Morddelikte mehrfach mit kultureller Begründung zum Totschlag herabgestuft.
In Berlin wurde der Mord an einer jungen, zwangsverheirateten Türkin, die "wie eine Deutsche" leben wollte, mit knapp zehn Jahren Jugendhaft bestraft. Ein anderer Mann, der seine scheidungswillige Frau erstach, wurde nach Erwachsenenstrafrecht zu 13 Jahren verurteilt. Das Urteil wurde immerhin vom Bundesgerichtshof kassiert. Zehn Jahre erhielt ein Berliner Moslem, der seine Frau ertränkte, weil sie ihm nicht gehorcht hatte.
Umstritten sind auch Urteile, die moslemische Mädchen vom Schwimmunterricht befreien oder Arbeitgeber zwingen, Moslems Gebetspausen zu gewähren.
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Quelle
Selbstverständlich werden Moslems milde bestraft (wenn überhaupt), genau wie Juden, Neger oder links-asoziale Deutsche. Wer allerdings als anständiger Deutscher wegen Patriotismus angeklagt wird muß immer damit rechnen, daß mal wieder ein Exempel statuiert wird und der "Rechtsstaat" "im Namen des Deutschen Volkes" das Höchstmaß verhängt. Gedankenverbrechen gegen den Staat sind ja zugegebenrmaßen auch was schlimmeres als seine Frau zu ersäufen...nach Liberaldemokratenlogik.
Dieses ganze Gejammer ist doch mehr als heuchlerisch, diese Richterin die momentan in den Schlagzeilen ist, hat doch lediglich das umgesetzt was ihre Dienstherren verlangen.
In Deutschland wenden wir jeden Tag die Scharia an
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Aptrgangr sagt:
I am republican anyway 
Lutiferre sagt:
me too, but thats mostly because i am against monarchy
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“ (Theodor Körner 1791-1813)
Last edited by Aptrgangr; Saturday, March 24th, 2007 at 11:35.
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