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Furchtlos und Treu
 
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Default Hätte junges Mädchen noch leben können?

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Hätte junges Mädchen noch leben können?

Um die Antwort auf diese Frage gleich vorwegzunehmen: vermutlich ja. Ja, wenn es in Deutschland nicht eine Unzahl krimineller Ausländer gäbe, die auch vor Mord nicht zurückschrecken. Zur Erinnerung: rein statistisch betrachtet werden jeden Tag in Deutschland zwei bis drei Deutsche von Ausländern ermordet, ohne daß es darüber einen Aufschrei in den Medien gäbe. Auch der jüngste Fall in Magdeburg war nur eine Meldung in der Lokalzeitung wert. Doch was war geschehen?

Am 18. Januar 2007 meldete sich ein Schwarzafrikaner bei der Notaufnahme der Universitätsklinik. Was Abasse B. aus dem westafrikanischen Burkina Faso, dem früheren Obervolta, stammelte, war nicht eindeutig zu verstehen. Seine 15-jährige "Freundin" und er hätten "Säure getrunken", verstanden die behandelnden Klinikangestellten. Es soll einen Streit zwischen der "Freundin" und ihm gegeben haben. Er hatte auch schon zu derzeit eingeräumt, die 15-jährige Alexandra gewürgt zu haben.

Daraufhin informierte die Klinik sofort die Polizei, die nach Magdeburg / Sudenburg in die Jordanstraße (Wohnung des Schwarzafrikaners) sowie zur Universitätsklinik kam. Nachdem die Beamten die Tür der Altbauwohnung von Abasse B. in Sudenburg geöffnet hatten, fanden sie die 15-jährige Alexandra unbekleidet und tot auf dem Bett.

Die Einsatzgruppe, die den Schwarzafrikaner in der Klinik befragen wollte, hatte keinen Erfolg mehr. Auf Grund innerer Verätzungen, die der Schwarzafrikaner sich durch Trinken einer Flasche "Abflußfrei" zuzog, wurde er ins künstliche Koma versetzt. Und auch, als der 20-Jährige am 24. Januar geweckt wurde, war die Entscheidung aus medizinischer Sicht eindeutig: nicht vernehmungsfähig. Was wohl auch noch für die nächsten Tage gelten dürfte. Bekanntlich werden ausländische Verbrecher in der BRD mit Samthandschuhen angefaßt.

Nun sollte man meinen, klarer Fall. Dieser Mann bekommt erst einmal einen Haftbefehl ausgestellt, da hier ganz offensichtlich ein Tötungsdelikt vorliegt. Doch dieser wurde erst am 24. Januar ausgestellt. Den Grund für diese zögerlichen Handlungen, kann man der Magdeburger Volksstimme vom 27. Januar 2007 entnehmen. Dort heißt es: "Der Grund dafür wurde inoffiziell laut: Zwei "Reizworte" habe der Fall "Asylbewerber" und "Schwarzafrikaner". Man wolle nicht durch den vorschnellen Hinweis auf einen Verdächtigen in den Geruch kommen, ausländerfeindlich zu sein."

Wo allerdings bleibt in dieser Gesellschaft die Rechtssicherheit, wenn schon eine Staatsanwaltschaft Angst hat, auf Grund der Herkunft des mutmaßlichen Täters einen Haftbefehl zeitnah auszustellen?

Man kann sich sicher sein, daß man bei einem deutschen mutmaßlichen Täter bei einem Tötungsdelikt nicht lange gefackelt hätte. Und erst recht nicht, wenn es sich bei dem Opfer um einen Ausländer gehandelt hätte. Dann wäre die Angelegenheit, wie der Fall um den Schwarzafrikaner in Potsdam zeigt, sofort von der Bundesstaatsanwaltschaft übernommen worden.

Ganz offenkundig ist die sogenannte Integration von Millionen ethnisch inkompatibler Ausländer gescheitert. Man könnte auch sagen, das 15-jährige Mädchen hätte noch leben können, wenn in Deutschland die Deutschen unter sich leben würden.

Wer ist übrigens dieser Schwarzafrikaner aus Burkina Faso? Er lebt seit sieben Jahren in der BRD, zuerst mit seiner Mutter und seinen Brüdern in Köln bei einem Onkel. Ein paar Jahre später kam er mit einem Bruder nach Magdeburg, sein Asylantrag wurde zwar abgelehnt, aber auf Grund eines Abschiebeschutzes, begründet mit der Gefahr, daß er in seiner Heimat verhungern könnte, erhielt er Aufenthaltsrecht.

Eine gute Begründung, ob damit auch Deutsche welche unter der Armutsgrenze
leben und täglich zusehen müssen, wie sie über die Runden kommen, auch
Asyl in einem anderem Land erhalten würden?

Am Rande, das Recht auf Asyl wurde seinerzeit geschaffen, um politisch Verfolgten zu helfen aber nicht, um ein Einfallstor für alle Hungerleider dieser Welt zu schaffen. Daran muß Deutschland zugrunde gehen. Und obwohl das jeder weiß, wird es sicher niemanden geben, der für die mörderischen Auswirkungen dieser schwachsinnigen Politik Verantwortung übernehmen möchte.

Schon allein die Feststellung in der Volksstimme daß der Schwarzafrikaner
"als intelligent gilt und den Ruf hat, sich "gut verkaufen" zu können",
aber es vorzog sein Geld auf kriminelle Weise zu verdienen, zeigt doch, wie
handlungsunfähig die BRD-Behörden sind. Zum Wohle und Schutze des eigenen Volkes handeln sie ganz offensichtlich schon lange nicht mehr.

Auf Grund des speziell für bekennende Deutsche geschaffenen Paragraphen 130 StGB (Volksverhetzung) scheint sich keiner mehr so richtig zu trauen, bei solchen Vorkommnissen Klartext zu reden und danach zu handeln. Es besteht ja die berechtigte Aussicht, als "Rechtsextremist" oder "Ausländerfeind" betitelt zu werden bzw. auch noch wegen Volksverhetzung verurteilt werden zu können. Doch könnte es nicht sein, daß dies vielleicht gerade von einigen der hier lebenden Ausländer ausgenutzt wird?
Man könnte auch den Eindruck gewinnen, durch das erzwungene Schweigen der deutschen Mehrheit viele Frechheiten und kriminelle Aktivitäten von Ausländern erst provoziert werden, denn die nutzen natürlich die Freiräume, die man ihnen läßt.

Wir von der NPD lassen uns jedoch nicht einschüchtern, sondern verlangen im vorliegenden Fall lückenlose Aufklärung und keine unangebrachte Rücksichtnahme auf ausländische Schwerverbrecher. MORD ist MORD und so sollte auch die Staatsanwaltschaft Magdeburg handeln.

J. Bauer
NPD Kreisverband Magdeburg

Typisch.
Eine (ehemalige) Freundin meiner Tante heiratete einen Neger, kaum hatte er das Bleiberecht sicher begann er die Frau zu schlagen und zu drangsalieren. Das Sprichwort: "Man kann zwar den Affen aus dem Dschungel holen, aber nicht den Dschungel aus dem Affen" is absolut wahr. Von solchen Vorfällen liest man immer wieder - bin ich eigentlich der Einzige dem auffällt daß "Frauenrechtlerinnen", die nie Müde sind den deutschen/weißen Mann wegen seiner patriarchalischen Allüren zu kritisieren, auf absolute Tauchstation gehen wenn solche Vorfälle bekannt werden?
Es ist kein Geheimnis, die Mehrzahl der sexuellen Übegriffe wird von Farbigen begangen, die einzige wissenschaftliche Arbeit die ich bisher darüber las begründete dies mit dem "postkolonialen Trauma" unter dem sie leiden.
Die Wahrheit ist rassistisch...
__________________
Aptrgangr sagt:
I am republican anyway
Lutiferre sagt:
me too, but thats mostly because i am against monarchy





„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
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