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"Lassen sie die Menschen reden; lassen Sie sich tadeln, verurteilen, einsprerren; lassen Sie sich hängen, aber veröffentlichen Sie ihre Meinung. Dies ist kein Recht, es ist eine Pflicht. Die Wahrheit ist etwas Ganzes für alle...... Ist ihre Meinung gut, hat man Gewinn davon; ist sie schlecht, so berichtigt man sie und hat immer noch Gewinn. Aber der Mißbrauch?.... Wie albern ist doch dieses Wort; die es erfunden haben, sind in Wirklichkeit jene, die die Presse mißbrauchen, weil sie das drucken, was sie wollen, indem sie irreführen, verleumden und dann die Beantwortung verhindern..." Paul-Lois Courier Oh, wie wahr!!!!
Die Waffen des Feindes sind nicht so mörderisch wie die Lügen, mit denen die Führer der Opfer die ganze Welt erfüllen; der Haßgesang des Feindes ist dem Ohr weniger unangenehm als die Phrasen, die wie ekelhafter Speichel aus den Büchern der Schreiber von Nekrologen fließen. Manes Sperber Quelle: Paul Rassinier Die Lüge des Odysseus Übrigens ein sehr lesenswertes Buch über die tatsächlichen Zustände in den KL und über den Holocaust aus der Sicht eines ehemaligen KL-Häftlings. Paul Rassinier musste nahezu sechs Jahre lang seine Angaben, besonders die in "Die Lüge des Odysseus", vor mehreren Instanzen der französischen Gerichtsbarkeit solange für die Richtigkeit bieten, bis die Strafkammer des Kassationshofes alle früheren Urteile aufhob und ihn freisprach. "Wenn aber die Anfänge des Krieges von 1939-1945 tatsächlich im Versailler Vertrag liegen - wer wird dann leugnen, daß die Frage der Verantwortlichkeit erneut zu prüfen ist und daß die dreizehn Prozesse in Nürnberg... neu aufgerollt werden müssen?" Paul Rassinier - Was ist die Wahrheit oder Die unbelehrbaren Sieger
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Wahrheit kann, für blind in Lüge Lebende, verwirrend wirken! ![]() Last edited by Feldherr; Friday, December 30th, 2005 at 08:30. |
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"Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen."
Lord Robert G. Vansittart 1933 "Es braucht nur in England statt Chamberlain Herr Duff Cooper oder Herr Eden oder Herr Churchill an die Macht zu kommen, so wissen wir genau, daß es das Ziel dieser Männer wäre, sofort einen neuen Weltkrieg zu beginnen. Sie machen gar keinen Hehl, sie sprechen das offen aus." Adolf Hitler in Saarbrücken, am 9.10.1938 „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ Winston Churchill "Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen." George Orwell "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!“ Franklin Delano Roosevelt "Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue. Aber wenn man die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht ernst genommen zu werden. Als Nichtdeutscher erlaube ich mir die Bemerkung: Man kann einem Volk nicht trauen, das sich rund um die Uhr in intellektueller Selbstverachtung übt. Um glaubwürdig zu sein, muß man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden - aber nicht etwa von den Esten oder den Finnen, sondern von den Deutschen selbst." Dr. Lennart Meri, estnischer Staatspräsident in seinem Festvortrag anläßlich des 5. Jahrestages der Teilwiedervereinigung am 03.10.1995 in Berlin. (Quelle: Der Zweite Weltkrieg - Wessen Krieg war es denn nun eigentlich? Eine kleine Kriegsschuldfrage-Dokumentation von Prof. Emil Schlee) "Das "jüdische Finanzkapital" war keine Erfindung Hitlers, sondern eine empirisch nachweisbare Tatsache." Michael Schneider, linker Schriftsteller und Theaterautor, in der Zeitschrift "konkret", Januar 1986. (Quelle: "Ignatz Bubis - die Wahrheit" von Peter Dehoust, Nation Europa Verlag 1998) "Der Bubis darf keine wichtige Rolle spielen!" Der will nur an die Kasse des Zentralrats!" Werner Nachmann, Vorsitzender des Präsidiums des Zentralrats der Juden in Deutschland, dem nach seinem Tod die Veruntreuung von c.a. 20 Millionen Mark Wiedergutmachungsgeldern nachgewiesen werden konnte. (Quelle: "Ignatz Bubis - die Wahrheit, s.o.) "Juden melden sich schnell zu Wort, wenn irgendwo in deutschen Kassen Geld klingelt!" Hermann Fellner, CSU-Abgeordneter, 1986 (Quelle: "Ignatz Bubis -die Wahrheit", s.o.) "Hatten sich früher Juden im Osten bemüht, eine arische Herkunft nachzuweisen, um deutscher Verfolgung zu entgehen, streben heute Russen und andere nach jüdischen Papieren, um von deutscher Großzügigkeit zu profitieren." Peter Dehoust in seinem Buch "Ignatz Bubis - die Wahrheit", Seite 89 unten "Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rückschau und in Kenntnis des Folgenden noch heute ein Faszinosum insofern, als es in der Geschichte kaum eine Parallele zu dem politischen Triumphzug Hitlers während jener ersten Jahre gibt." Philipp Jenninger, Bundestagspräsident in seiner Gedenkrede zum 50. Jahrestag der "Reichskristallnacht", 1988. Dieses und die beiden folgenden Zitate bilden jene Kernsätze in Jenningers Rede deretwegen er zum Rücktritt gezwungen wurde (11.11.1988). (Quelle: "Ignatz Bubis - die Wahrheit" von Peter Dehoust, s.o.) "Statt Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit herrschten Optimismus und Selbstvertrauen. Machte nicht Hitler wahr, was Wilhelm II. nur versprochen hatte, nämlich die Deutschen herrlichen Zeiten entgegenzuführen? War er nicht wirklich von der Vorsehung auserwählt, ein Führer wie er einem Volk nur einmal in tausend Jahren geschenkt wird?" Philipp Jenninger, s.o. "Und was die Juden anging: Hatten sie sich nicht in der Vergangenheit doch eine Rolle angemaßt, die ihnen nicht zukam? Mußten sie nicht endlich mal Einschränkungen in Kauf nehmen? Hatten sie es nicht vielleicht sogar verdient, in ihre Schranken gewiesen zu werden?" Philipp Jenninger, s.o. "Das Geschichtsbewußtsein wird zerstört, das Geschichtsbild verfälscht. Es wird alles getan um zu verhindern, daß die Jugend ein Gefühl der Zugehörigkeit zum deutschen Volk, Stolz auf seine Leistungen und Verständnis für seine nationalen Interessen gewinnt." Professor Wolfgang Winter, Quelle "Sonnenrad", Nr. 2, Heft 2/1998 "Wir Deutschen sind mehrheitlich zu gutgläubig, um auch nur zu ahnen, was man mit uns treibt!" Werner Nixdorf "Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden." Winston Churchill (Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998) "Was ist das für ein Volk, das seine "Großvätergeneration" in Ausstellungen als Mörder verunglimpft und gleichzeitig seine "Enkelgeneration" als "Fremdenlegionäre der US-Polizei" in dieselben Partisanengebiete schickt?" Werner Nixdorf, 1999
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Daß "der Krieg beschlossen war, lange bevor die Frage des polnischen Korridors aufgeworfen wurde", bezeugt unter anderem ein Brief des USA-Botschafters BulIit an den USA-Außenminister Cordell Hull vom Jahre 1935. („American Mercury" 1958/12, 5. 87).
Winston Churchill droht: Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!“ So zu dem Militärfachmann und Industriellen General Robert L. Wood im November1936. (Ludwig Leher, Das Tribunal ‚1965, S. 161). Und im gleichen Jahre: „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!" ("Das Neue Reich" Nr. 15 vom 11.4.1959). Im Jahre 1937 bei seinem Besuch in der Deutschen Botschaft in London zum Botschafter v. Ribbentrop: "Wenn Deutschland zu stark wird, wird es wieder zerschlagen werden!“ (Joachim v. Ribbentrop, Zwischen London und Moskau, 1953, S. 97). Warum der britische Premierminister Neville Chamberlain nach Deutschland reiste: „Viele haben es ausgesprochen und geschrieben, daß Chamberlains Hauptgrund, nach München zu gehen, gewesen ist, für einen unvermeidlichen Krieg Zeit zu gewinnen! Er wäre in der Tat ein ungeeigneter Premier gewesen, wenn er das nicht im Sinne gehabt hätte.“ (Keith Feiling, The Life of Neville Chamberlain, London 1946, S.359). Chamberlains Geständnis: Der USA-Kriegsminister Forrestal in seinem Tagebuch am 27. Dezember1945: „Ich habe heute mit Joe Kennedy (USA-Botschafter in London) Golf gespielt. Ich befragte ihn über seine Unterredungen mit Roosevelt und Neville Chamberlain von 1938 an. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1938 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären ... Chamberlain, sagt Kennedy, habe festgestellt, Amerika und die Juden hätten England in den Krieg gezwungen (American and the Jews forced England into the war).“ (The Forrestal Diaries, New York 1951, S. 121 f.) USA-Botschafter in Paris BulIit gibt zu: "Der Krieg in Europa ist eine beschlossene Sache ... Amerika wird nach Großbritannien und Frankreich in den Krieg eintreten.“ So Bullit am 25. April 1939 zu dem amerikanischen Europa-Reporter Weigand. (Generalmajor J.F.C. Fuller, The Decisive Battles of the Western World and their lnfluence upon History, Bd. III - nach: Ludwig Leher, Das Tribunal, 1965, S. 162). US-amerikanischer Protest gegen die Kriegstreiber im Lande: "Danzig ist deutsch! Wenn Hitler Danzig will und die Danziger zu Hitler wollen, dann sehen wir nicht ein, warum ein Krieg ihn daran hindern soll. Wir sehen nicht ein, warum die Jugend Englands und Frankreichs aufgeputscht wird, für Danzig zu sterben. Danzig ist für England nicht die Knochen eines einzigen britischen Soldaten wert. Wir sehen auch nicht ein, warum wir Amerikaner uns über Danzig aufregen sollen, auch wenn die USA-Radikalen und -Liberalen uns weismachen wollen, die Jugend der USA solle demütig-dankbar die Gelegenheit wahrnehmen, für Danzig den Tod zu suchen!“ ("New York Daily News" am 1. Juli 1939). Eine denkwürdige Note vom 29. August 1939: Am gleichen Tage des letztmaligen Angebotes der Mäßigung und des guten Willens an Polen seitens der deutschen Reichsregierung erging noch ein anderes Angebot, das im Londoner Auswärtigen Amt einlief und dem man weder Mäßigung noch guten Willen nachsagen kann. Der Zionistenführer und spätere Präsident von Israel, Dr. Chaim Weizmann an den britischen Premierminister Neville Chamberlain: "Ich wünsche in nachdrücklichster Form die Erklärung abzugeben, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlich-jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle Fähigkeiten nützlich einzusetzen." Die Erklärung wurde veröffentlicht in der Londoner "Times" vom 5. September1939, drei Tage später auch in der "Jewish Chronicle" (8.9.39). Das merkwürdigste an dieser Note ist aber, daß sie bereits vor Kriegsausbruch (drei Tage vorher und sechs Tage vor der englisch-französischen Kriegserklärung an Deutschland!) vom "Kampf" an der Seite Großbritanniens spricht, woraus doch wohl nur zu folgern sein kann: 1) der Kriegsentschluß der englischen Regierung stand bereits damals fest, 2) der Zionist Weizmann wußte das genau! Zwei Wochen später veröffentlichte das "Centraalblad voor lsraeliten in Nederland", am 13. September 1939, folgende Erklärung: „Die Millionen von Juden, welche leben in Amerika, England, Frankreich, in Nord- und Südafrika, ohne Palästina zu vergessen, sind entschlossen, den Ausrottungskrieg nach Deutschland zu tragen bis zur totalen Vernichtung." Ein Geständnis Churchills vom 21. Juni 1939: "Es liegt ein gut Stück Wahrheit in den Vorwürfen in Bezug auf die gegen die Achsenmächte gerichtete Einkreisung. Es ist gegenwärtig nicht mehr nötig, die Wahrheit zu verbergen." (Bolko Frhr. v. Richthofen, Kriegsschuld 1939/41,1968, S. 61). Erkenntnisse des USA-Senators Gerald P. Nye, ausgesprochen am 27. April 1941 vor dem Senat in Washington: "Wir werden von denselben Mächten zum Narren gehalten, die uns im Weltkrieg (1914/18) zum Narren gehalten haben ... Wenn wir je in diesen Krieg verwickelt werden, so wird er von den künftigen Geschichtsschreibern nur mit einem Namen bezeichnet werden: "Der Krieg des Präsidenten" (Roosevelt), weil jeder seiner Schritte seit seiner Rede in Chikago auf den Krieg hinlenkte." (Helmut Sündermann, Die Pioniere und die Ahnungslosen, 1960, S. 181). Der englische Militärschriftsteller Liddel Hart in seinen Lebenserinnerungen: "Die Garantie an Polen war der sicherste Weg, frühzeitig eine Explosion und einen Weltkrieg herbeizuführen. Sie verband ein Höchstmaß von Versuchung mit offenbarer Provokation. Sie veranlaßte Hitler, die Sinnlosigkeit einer solchen Garantie an einem außerhalb der Reichweite des Westens liegenden Land zu beweisen, während sie die eigensinnigen Polen noch weniger geneigt machte, irgendeine Konzession an ihn in Erwägung zu ziehen; gleichzeitig nahm sie Hitler die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, ohne sein Gesicht zu verlieren." (Nach: "Deutsche Hochschullehrer-Zeitung" II/1966, S. 31). Adolf Hitler in einem Brief an den französischen Ministerpräsidenten Edouard Daladier am 27. August 1939: "Ich, Herr Daladier, kämpfe dann mit meinem Volk um die Wiedergutmachung eines uns zugefügten Unrechts und die anderen um die Beibehaltung desselben." ("Deutsche Weißbücher", Bd. II, 1940, Nr. 461). Wenn dennoch am 20. Juli 1944 - mitten in der schwersten Zeit des Krieges - von Seiten dieses Widerstandskreises das Attentat auf das Staatsoberhaupt durchgeführt wurde, dann dürfte dies nur aus einer Geisteshaltung zu erklären sein, wie sie auch den Worten eines evangelischen Theologen deutlich wird: "Mein Kreis verfolgte den Vormarsch der Alliierten mit größter Freude", denn "ein nationalsozialistischer Sieg wäre für uns die größte Niederlage - dann lieber ein verwüstetes Deutschland!" So berichtet der berühmte Schweizer Theologe Univ.-Professor Karl Barth in seinem Buch "Zur Genesung des deutschen Wesens", 1945, S. 98. Und noch einmal Winston Churchill und die Wahrheit: "Im Krieg ist die Wahrheit so kostbar, daß sie nie anders als mit einer Leibwache von Lügen auftreten sollte!" Stalin und seine Mitarbeiter fanden an dem Bonmot, als es übersetzt wurde, großes Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Stimmung. (Churchill, Der Zweite Weltkrieg, 5. Buch, Bd. II. - Nach: Robert Vansittard, Black Record, London 1941, S. 75). Der bereits genannte Leiter der britischen Abteilung des Jüdischen Weltkongresses Maurice Perlzweig in einer Rede in der Langside Hall in London am 27. November 1949: "Es war der Jüdische Weltkongreß, der für die Abhaltung der Nürnberger Prozesse gesorgt hat, für die er erfahrenen Rat und sehr wertvolle Beweismittel lieferte, - der so weitgehende Verbindungen während des Krieges hatte, daß sie sich selbst in das Deutsche Auswärtige Amt erstreckten, ja, daß er Informationen bekam, lange bevor der britische Secret Service oder der amerikanische Geheimdienst sie bekam." ("Jewish Chronicle", London, am 16. Dezember 1949). Der deutsche Universitätsprofessor Theodor Eschenburg (Tübingen): "Wer die Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkriege bezweifelt, zerstört die Grundlage der Nachkriegspolitik." (Prof. Dr. Bolko Frhr. v. Richthofen, Kriegsschuld 1939-1941, 1968, S. 9).
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