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Judentum erklärt Krieg an Deutschland



"Die Juden sind unser Unglück!"

sagte Heinrich v. Treitschke ca. 1888. In seinem Werk "Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert" schrieb er: "Preußens Judenschaft bestand aus sehr ungleichen Schichten. Zu ihr zählten die großen und kleinen Geschäftsleute, darunter viele hochgeachtete; sodann die buntgemischte Schar der Gelehrten, Ärzte und Literaten, die zum Teil durch ihre radikale Gesinnung den Behörden lästig, aber bürgerlich achtbar waren. Dazu endlich ein entsetzlicher Pöbel, der außer einigen ehrlichen armen Leuten eine Unzahl von Wucherern und Güterschlächtern, Trödlern und Roßtäuschern, Schnaps- und Bordellwirten, Faktoren und Schädchen, Hausierern und Schnorrern, Hehlern und Stehlern umfaßte; die deutsche Gaunersprache war ja mit hebräischen Worten überladen. Diese Hefe des Judentums saß vornehmlich im Großherzogtum Posen, in ihr hatte sich aller Schmutz der polnischen Geschichte abgelagert; deutsch war an diesen Leuten mit dem stinkenden Kaftan und den Locken des Gesetzes nichts als ihre abscheulich verhunzte Sprache. Darum hatte der preußische Staat die Judenschaft Posens von jeher nach besonderen Gesetzen behandelt und sie neuerdings (1833) förmlich in naturalisierte Juden und Schutzjuden eingeteilt." (H. v. Treitschke, 1894, Deutsche Geschichte, Bd.5, S. 617)

Schutzjuden bekamen weder Bürgerrechte noch durften sie in andere Gemeinden übersiedeln. Wer unter den Juden aber ein ehrbares Gewerbe betrieb, sich anständig benahm, festen Landbesitz hatte und seine Wehrpflicht gewissenhaft erfüllte, der wurde neutralisiert. D.h. er bekam Rechte, den die Schutzjuden nicht zustanden.

Ganz besonders in Berlin, im "Scheunenviertel" am Alexanderplatz, tummelten sich die Schutzjuden, Zigeuner und anderes Verbrechertum aus Polen, aber auch deutsches Gesindel. Dort blühte der Schwarzhandel mit gestohlenem Gut und Aktien wurden auf offener Straße gehandelt. Prostituierte aller Altersgruppen, besonders ausrangierte Frauen und Ehefrauen, betrieben dort ihre "Sexualwissenschaft". Ein widerliches Judengesindel, man schaue es sich nur an, allein die die im Fernsehen auftreten. Sie regieren mit eiserner "Auschwitz-Keule" das deutsche Volk. Das kann nur in den Abgrund führen. Der Jude zieht danach weiter und sucht sich neue Opfer.

"Mittlerweile lagen die mit dem Blute der Waterloo-Kämpfer erkauften französischen Millionen gegen mäßigen Zins bei Rothschild und bereicherten dies Haus, das zuerst durch die Blutgelder des hessischen Kurfürsten seine Größe begründet, dann seit dem Jahre 1813 sich rasch zu der Stellung einer Weltmacht aufgeschwungen und in wenigen Jahren mehr denn eintausendzweihundert Millionen Gulden an Subsidienzahlungen und Anleihen für die tief verschuldeten Höfe Europas übernommen hatte. Die deutsche Volkswirtschaft zog aus den Schätzen der Rothschilds wenig Gewinn; denn die Firma war nicht deutsch, wie einst die Fugger und die Welser, sondern zeigte von vornherein den weltbürgerlichen Charakter des modernen Judentums. Die fünf durch den dankbaren Kaiser Franz baronisierten Söhne des alten Amschel siedelten sich in allen Hauptplätzen Westeuropas an und befolgten allesamt jenen einfachen Grundsatz, welchen einst ihr Vater gegen den Kurfürsten von Hessen ausgesprochen hatte: "Wer mir mein Geld nimmt, nimmt mir meine Ehre, und meine Ehre ist mein Leben."


(H. v. Treitschke, Deutsche Geschichte, Bd. 2, S. 163)

Daher gibt es in Deutschland kaum noch deutsche Großfirmen, die nicht durch Privatisierung, "outsourcing" und Aktienverschiebungen in Händen der internationalen Weltbanken liegen.

Konzentrationslager für Juden gab es in Deutschland schon seit Ende des Ersten Weltkriegs, also in der Weimarer "Judenrepublik", in Cottbus und Stargard (Eike Geisel, Im Scheunenviertel, S. 69). Das Scheunenviertel in Berlin wimmelte nur so vom dreckigen, verlausten Judentum aus dem Osten, das von Prostitution, Hehlerei, Betrug und fiktiver "Kunst" lebte. Dachau war also nicht das erste Lager (1933) für Juden und sonstiges Gesindel aus Politik und Ganovenwelt, wie immer behauptet wird.

Nach dem Ersten Weltkrieg waren die Juden eine mordende Pest in Deutschland. Tausende kamen aus Polen, Galizien, und nisteten sich im "Scheunenviertel", nördlich des Alexanderplatzes, ein. Dort war die Hochburg des "jüdischen Bolschewismus", der sich über ganz Deutschland, ultimativ auch über ganz Europa ausbreiten sollte. Im "Scheunenviertel" fanden oft blutige Straßenkämpfe zwischen Regierungstruppen, Juden und den "Spartakisten" statt.



Es gibt fast keine Revolution, an der keine Juden teilnahmen. Fast alle wurden vom Judentum angestiftet und finanziert. Monarchien, durch Finanzmanipulationen und religiösen Bruderkriegen, wurden zerstört. Religionskämpfe unter den Christen stärkten das Judentum, erstmal durch die Vernichtung eines unbequemen Gegners und zweitens durch Verschuldung des Siegers. Und aus diesem Teufelskreis, wollte Adolf Hitler das deutsche Volk befreien, aber die Finanzjuden hatten ihre "Demokratien" auf die Vernichtung des Dritten Reiches bereits ausgerichtet, da auch die total verschuldet waren und noch sind.

Hitler war kein "Wahnsinniger" der die Welt erobern wollte, sondern ein Retter in letzter Not, der, wie auch Jesus, im Kampf gegen das Judentum unterlag. Das ist keine Schande und auch kein Beweis einer "falschen Politik" sondern ein Versagen der allgemeinen Menschheit, die nicht die Lehren Jesu und die des hitlerschen Nationalsozialismus erkennen konnten oder wollten. Die Menschheit, soweit germanisch, glaubt dem Judentum mehr als seinen eigenen Philosophen und Warnern.

"So begann dann die Geldmacht einiger großen jüdischen Firmen in Wien, Frankfurt und Berlin schon fühlbar zu werden und zeigte sich oft mit protzenhaftem Übermut; der vertraute Verkehr der Rothschilds mit Metternich und Gentz erregte auch politischen Unwillen. Dann kamen die Hungerjahre; grässliche Geschichten [Holocaust?], wahre und falsche, von der Grausamkeit jüdischer Wucherer liefen durch das Land. Der alte Rassenhaß regte sich wieder…"


(H. v. Treitschke, Deutsche Geschichte, Bd. 2, S. 411)



Bücherverbrennung, 18. Oktober 1817

"…die Freiburger Burschen mußten für sich allein am 18. Oktober 1817 ihr Siegesfeuer anzünden. Jetzt sei die heilige Stunde gekommen, 'dass alle deutsche Welt schaue was wir wollen; dass sie es wisse, wes sie dereinst sich von uns zu versehen habe'. […] Auf eine Mistgabel aufgespießt flogen dann die Werke der Vaterlandsverräter unter tobendem Gejohle in das höllische Feuer: eine wunderlich gemischte Gesellschaft von etwa zwei Dutzend guten und schlechten Büchern, alles was gerade in jüngster Zeit den Zorn der Isis und ähnlichen Blättern hervorgerufen hatte."


(H. v. Treitschke, Deutsche Geschichte, Bd. 2, S. 419)

Jawohl, "die Juden sind unser Unglück". Ihre Grundkonzepte, die sie, seit der franz. Revolution, den freien Völkern auferlegt haben; Fraternity, Liberty, Egality, beweisen sich seit dem als zersetzend und tödlich.

Der Nationalsozialismus und seine hochintelligente Führung hat das aber schon lange vor dem heutigen Debakel erkannt und hat versucht Volk und Vaterland vor dieser jüdischen Demokratie zu retten. Leider hatten die verjudeten Demokratien und ihre Religionen andere Ideen.

Sechs Millionen Arbeitslose in der BRD und die Regierung verlangt immer mehr Auslandskräfte um "die Renten zahlen zu können". Der dumme deutsche Michel schluckte auch diese Wahnsinnsformel. Wenn also nicht genug Deutsche mehr in der BRD existieren, um die Rentenkassen zu füllen, wer zahlt dann den Ausländern ihre Rente? Deutsche wird es ja demnach keine mehr geben.

"Hierher gehört das kirchlich-christliche Mitleid, das auch in der freimaurerischen "Humanität" in neuer Form aufgetaucht ist und zu der größten Verheerung unseres gesamten Lebens geführt hat. Aus dem Zwangsglaubenssatz der schrankenlosen Liebe und der Gleichheit alles Menschlichen vor Gott einerseits, der Lehre vom demokratischen rasselosen und von keinem nationalverwurzelten Ehrgedanken getragenen "Menschenrecht" andererseits, hat sich die europäische Gesellschaft geradezu als Hüterin des Minderwertigen, Kranken, Verkrüppelten, Verbrecherischen und Verfaulten "entwickelt". Die "Liebe" plus "Humanität" ist zu einer, alle Lebensgebote und Lebensformen eines Volkes und Staates zersetzenden Lehre geworden und hat sich dadurch gegen die sich heute rächende Natur empört. Eine Nation, deren Mittelpunkt Ehre und Pflicht darstellte, würde nicht Faule und Verbrecher erhalten, sondern ausschalten. Wir sehen auch an diesem Beispiel, daß sich das einheitslüsterne rasselose Schema mit ungesundem Subjektivismus paart, während ein durch Ehre und Pflicht zusammengeschweißtes soziales und staatliches Gemeinwesen zwar aus Gerechtigkeit äußere Not beseitigen und das Wertbewußtsein des Einzelnen innerhalb dieses Zuchtwillens zu steigern bemüht sein muß, daß es aber ebenso notgedrungen die rassisch und seelisch für nordische Lebensform Untauglichen aussondern würde. Das eine wie das andere ergibt sich, wenn als Höchstwert alles Handelns die Ehre und als Träger dieser Idee der Schutz der nordisch-abendländischen Rasse gesetzt wird. (Alfred Rosenberg, Der Mythus d. 20. Jahrhundert, S. 169)

Dieser jüdische Wahnsinn so genannter "Menschlichkeit", "Menschenrechte" und was sonst noch so an mitleiderregenen Slogans auf das deutsche Volk losgelassen wird, muß ein Ende haben, bevor das Allerschlimmste eintritt, nämlich Nathan Kaufmans Plan; Deutschland muss vernichtet werden! (1941)

Die "Demokratie ist ein Judensystem, das kann nicht oft genug hervorgehoben werden, denn Juden können sich nur, laut Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Heinz Galinski, in einem "demokratischen" System behaupten, in dem sie die Fäden aus ihren Hinterzimmern ziehen, immer darauf bedacht, daß "die Angst vor den Juden" (AT, Buch der Esther) die jeweiligen "demokratischen Volksvertreter" zu hundsföttischen Befehlsempfängern macht.

"Die Mehrheit der Menschen unserer Umwelt gehört den Geburtsjahrgängen nach 1945 an. Sie haben naturgemäß ein an­deres Verhältnis zur Geschichte - sofern sie ein solches überhaupt haben. [!]

Insgesamt gesehen bestätigen die Erfahrungen, die wir mit der Intensität antisemitischer Regungen machen, Feststellungen früherer Jahre, denenzufolge die Anfälligkeit für antijüdische Vorurteile nach wie vor in bestimmten Bevölkerungskreisen besteht. Dies weist darauf hin, daß in dieser Gesell­schaft sehr wohl ein durchaus nennenswertes rechtsextremistisches Gesin­nungspotential vorhanden ist. Es kann unter gewissen Umständen durchaus aktiviert werden und würde dann dem Neonazismus eine viel breitere Basis geben, als heute allgemein vermutet wird. Daraus ergibt sich für uns die ver­stärkte Notwendigkeit, auf wirksame Maßnahmen zur Eindämmung des Rechtsextremismus zu dringen. Für uns kann es gar keinem Zweifel unterlie­gen, daß Kampfmaßnahmen gegen den Rechtsextremismus unter dem Ge­sichtspunkt der Festigung der Demokratie erfolgen, der einzigen Staatsform, unter der jüdisches Leben echte Entfaltungsmöglichkeiten und günstige Zu­kunftsperspektiven besitzt."


(Heinz Galinski, 1988, "Juden in Berlin 1671 – 1945", S. 338)

Und warum zwingt das Judentum, mit anglo/amerikanischer Waffengewalt, den Völkern eine Demokratie auf, die sie nicht haben wollen, die sich nicht zersetzen lassen wollen, die eine Fremdkultur ablehnen? Warum leiden diese Demokratien ganz besonders unter Korruption, Betrug, Geldsorgen, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Sozialabbau? Das alles kümmert den Juden nicht. Er lebt von den Früchten der jeweiligen Völker, die von ihm "demokratisiert" wurden. Davon kann ganz besonders das deutsche Volk ein Liedchen singen, abgesehen von den Kollaborateuren, die sich von den Almosen jüdischer Politik ernähren und mästen.

"Der Jude ist von Natur selbstherrisch. Demokratie ist gut für die übrige Menschheit; aber der Jude bildet, wo er sich auch befindet, eine Aristokratie der einen oder der anderen Art. Demokratie ist bloß ein Wortwerkzeug, das jüdische Agitatoren anwenden, um sich zu dem allgemeinen Niveau dort emporzuheben, wo sie unter dasselbe herabgedrückt worden sind. Sobald aber dieses Niveau erreicht ist, beginnen auch sofort ihre Bemühungen um besondere Vorrechte, als wären sie dazu berechtigt – ein Vorgang, für den die letzte Friedenskonferenz das erschreckende Beispiel bleiben wird. Die Juden sind heute das einzige Volk, dessen besondere und außerordentliche Vorrechte in dem Weltfriedensvertrag niedergelegt sind." (Henry Ford, 1920, "Der Internationale Jude", S. 7

Und so erkennt man, dass der Jude wirklich eine Gefahr für freie Völker ist. "Die Juden sind unser Unglück"! Wer kann das noch bestreiten? Haben doch fast alle deutschen Dichter und Denker, mehr oder weniger, das gleiche über die Juden gesagt und geschrieben. Das Vorzimmer des jüdischen Bolschewismus ist die "Demokratie". Ganz besonders ist die SPD beflissen, mit ihrem "wahren" Sozialismus das Volk zu zersetzen und in die internationale Judenknechtschaft zu führen.

"Der ‚wahre’ Sozialismus der Sozialdemokratie besteht offenbar darin, auch weiterhin unbekümmert um eine buchstäbliche Versklavung des ganzen Volkes auf viele Jahrzehnte durch Fortdauer der Verpfändung aller noch bestehenden Werte ihre Unterwürfigkeit unter die Diktate der internationalen Finanz fortzuführen. Der ‚wahre’ Sozialismus besteht ferner darin, das schaffende anständige deutsche Volk weiter hemmungslos einer niederträchtigen Theater- und [Holocaust] Filmpropaganda auszuliefern, die nur drei Heldentypen kennt: die Dirne, den Zuhälter, den Verbrecher. Der ‚wahre’ Sozialismus der marxistischen Führerschaft besteht wohl darin, daß der kleine Mann bei einem Fehltritt ins Zuchthaus wandert, die großen Betrüger aber weiter frei ausgehen, wie es bisher schon gepflegte Anschauung einflußreichster Kreise um Demokratie und Sozialdemokratie gewesen ist. Der Gesamtmarxismus hat sich, wie nicht anders möglich, als jede organische Gemeinschaft zugunsten fremder nomadischer Instinkte auflösend erwiesen…“


(Alfred Rosenberg, Der Mythus d. 20. Jahrhunderts, 1934, S. 16)
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