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...ist ein irreführender Titel, der den wahren Inhalt des Buches von Eva Schweitzer verschleiert. Angemessen wäre der Titel "Unfreiwillige Argumentationsgrundlage für ewige Zweifler an antideutschen Schuldzuweisungen". Habe das Buch gerade gelesen und war überrascht, daß sich ausgerechnet eine deutschstämmige Autorin aus New York - ohne Scheu und Rücksicht auf populäre Meinugen - an die Antisemitismus- und Holocaustdebatte heranwagt, dabei eine unglaubliche Fülle von Zahlen und Fakten, die erst unter Bill Clinton zugänglich gemacht wurden, aufführt und die Verpflechtungen international operierender Großindustrieller und Banker mit dem 3. Reich im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs und bis in die Kriegszeit hinein beleuchtet. Gemäß den gängigen Parametern bundesdeutschen Gesinnungsterrors, müßte das Buch längst auf dem Index stehen. Sollte jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, gelesen haben.
Das schrieb Bernd Greiner in der Zeit dazu: "Man dürfe nicht den Eindruck erwecken, als würden die GIs der Juden wegen in Europa ihr Leben aufs Spiel setzen. Mit dieser Begründung lehnten amerikanische Spitzenpolitiker und Militärs es wiederholt ab, den Opfern der nazistischen Mordmaschinerie zu Hilfe zu kommen. Hinter derlei Kaltschnäuzigkeit stecken die dunklen Seiten alliierter Politik während des Zweiten Weltkrieges: eine mit verstecktem oder offenem Antisemitismus durchwirkte moralische Indifferenz, die auch durch das frühzeitige Wissen um die Vernichtungslager nicht erschüttert wurde, und nicht zuletzt das Eingeständnis, dass es Mittel und Möglichkeiten zur Rettung der europäischen Juden gab. Warum die Chancen ungenutzt verstrichen, wird unter Historikern in letzter Zeit erneut kontrovers diskutiert, seit die Regierung Clinton eine Freigabe bis dato versiegelter Akten des US-Kriegsministeriums und diverser Geheimdienste verfügte. Eva Schweitzer fasst in ihrem Buch die Ergebnisse der neueren Forschung penibel zusammen. Vom Antisemitismus im amerikanischen Alltag der 1930er und 1940er Jahre über die dubiosen Geschäftspraktiken multinationaler Konzerne mit ihren Partnern in Deutschland bis hin zur Art und Weise, wie Medien und Unterhaltungsindustrie auf das massenhafte Töten reagierten, fehlt kaum eine der insbesondere von amerikanischen Wissenschaftlern in zahlreichen Einzelstudien vorgelegten Informationen. Und zu Recht lenkt die Autorin die Aufmerksamkeit darauf, dass es bereits Ende 1941 keinen begründeten Zweifel an der Zuverlässigkeit der aus dem »Schlachthaus Europa« eingehenden Nachrichten mehr geben konnte. Ein populäres und – wie es im Vorwort heißt – kommerzielles Buch jenseits der engen Grenzen der Fachpublizistik zu schreiben ist der Autorin auf eindrucksvolle Weise gelungen. Fragwürdig ist freilich ihre Neigung zu überzogenen und sachlich nicht nachvollziehbaren Wertungen, darunter die These, Hitlers Aufstieg wäre ohne die Wall Street und die von US-Banken vermittelten Kredite unmöglich gewesen. Ebenso abwegig ist der Vorwurf, 1939 habe es noch keine den Holocaust thematisierenden Filme gegeben. Und schließlich fragt man sich, warum der Familie des gegenwärtigen US-Präsidenten und deren Teilhabe an Rüstungsgeschäften mit den Nazis so viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Damals standen die Bushs nicht in der ersten Reihe. Der Verdacht drängt sich auf, dass die Grenzen zwischen populärem Schreiben und suggestivem Populismus um des Verkaufserfolges willen bisweilen überschritten werden.[...]" Last edited by Aeternitas; Tuesday, June 28th, 2005 at 14:07. |
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Ich dachte, die Schweiz sei nur Sitz des "Büro Ha" und der "Roten Kapelle" gewesen
Die Schweizer Banken bekommen natürlich ihr Fett weg, vor allem aber die Wall Street und die großen Konzerne wie Ford, General Motors, DuPont usw. Wenn die genannten Fakten den Tatsachen entsprechen, darf man guten Gewissens behaupten, daß der 2. Weltkrieg ohne internationales "Sponsoring" des 3. Reichs niemals stattgefunden hätte, weil Deutschland den Bedarf an Rüstungsgütern nicht annähernd decken konnte, um effiziente Angriffe zu führen. Teilweise bis zu 70% des Bedarfs an Lkw, Halbkettenfahrzeugen und sythetischem Benzin wurden noch bis ins Jahr 1941 von ausländischen Firmen bereitgestellt.Last edited by DerSpießigeLeutnant; Tuesday, April 26th, 2005 at 12:42. |
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Mir kamm es irgendwo schon immer etwas Spanisch vor, das die Engländer, brutale Kolonialmacht, sich unbedingt für irgendwelche Juden einsetzen wollen.
Oder die USA, die ja bekanntlich nur dann ausrückt wenn es etwas zu holen gibt. Also ob die wegen ein paar Ostjuden, Sintis und Romas, Schwulen und Kommunisten ihre eigenen Soldaten ins Schlachtfeld geschickt haben. Schon komisch. Aber das sind Fragen, die dürfte man ja nicht mal denken. |
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) landeten. Ach, es gibt noch so viele Geschichten, die nie den Weg in unsere Geschichtsbücher finden werden... ![]() Last edited by DerSpießigeLeutnant; Tuesday, April 26th, 2005 at 21:24. |
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So wie jetzt im Iraq wo eine dramatische Unterbesetzung der US-Truppen herrscht. Da werden z.B. illegale Einwanderer zur Army gelockt mit der Aussicht auf die "Greencard" nach dem EInsatz. Außerdem : das "100.000-Programm" (1966) von Verteidigungsminister McNamara zur Rekrutierung von Soldaten mit niedrigem Intelligenz-Quotient. In der US Army nähert sich die Quote der Analphabeten der 40-Prozent-Marke. Und die US-Marine, traditionell bekannt für ihren hohen Ausbildungsstand, hat derzeit rund 10 000 Stellen für Unteroffiziere mangels qualifizierter Bewerber nicht besetzt. http://www.neumann-hamburg.de/archives/000374.html |
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Warum auch Intelligenz am Schlachtfeld vergeuden. Die guten ins Töpchen die schlechten ins Schlachtfeld der US Armee.
Solange genug Menschenmaterial da ist die Ressourcen mitspielen, man hin und wieder eine unterentwickelte Nation wie z.B. Deutschland überfällt. Passt alles in deren Kram. Und zum Abschluss ein wenig Hilfe in Form von:
M., ![]() |
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Noch ein paar interessante Zahlen und Fakten zur heutigen US-Armee:
40% der Soldaten der US Army sind Schwarze, 60% der US-Marines sind Latinos. Das Offizierskorps setzt sich trotzdem beinahe vollständig aus Weißen zusammen. http://carlisle-www.army.mil/usawc/P...umn/butler.htm |
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jaja die Supermacists der USA sind halt immernoch die Weissen. Lieber Minderheiten sterben lassen und die Drecksarbeit erledigen als irgendwer anders.
M., ![]() |
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Ja, was könnte man nicht alles lesen, wenn der Tag nur ein paar Stunden länger wäre. Klar, man könnte Prioritäten setzen, aber auf was verzichten? Auf meine Lieblingslektüre über schwarze Löcher und die Bücher von Däniken? Die Kuschelzeit mit Frauchen? ...
Allerdings klingt es verdammt interessant und reizvoll zu erfahren, was die bis dato versiegelten Akten des US-Kriegsministeriums und diverser Geheimdienste tatsächlich freigeben. Brennend würde mich interessieren zu welchem Zinssatz Hitler seinen Kredit bekommen hat, wenn ihm die Schweizer wohl zu teuer waren! Natürlich wäre ich auch neugierig über welche Summen da verhandelt wurde. Was kostet denn einmal Holocaust bitteschön? Hitler im Hinterzimmer einer Bank der Wall Street "Können Sie mir den finanzieren?" Das jeder, der ein Buch schreibt, auch daran verdienen möchte ist im Übrigen wohl selbstredend! Schließlich steckt eine Menge Aufwand und Zeit gerade in Geschichtsrecherchen. |
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Ja nur sollten die Recherchen halt ein wenig glaubwürdig sein sonst wirds kein Kassenreisser sondern ein Gassenhauer den keiner liest.
M., NS: Der Führer war kreditwürdig, das freut heute noch so manche Schweizer Bank wahrscheinlich. ![]() |
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Und in der heutigen Zeit ist es den meisten wurscht da sie im täglichen Leben mit anderen Problemen kämpfen als mit dem Hologewurschtel. M., ![]() |
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Bei den Bescheuerten Briten ist doch letztens auch bekannt geworden, daß sie eine Quote haben beim Militär.
Soetwas wird man bei der BW garantiert nicht finden. Fischer und Co. machen doch ein Kreuz bei jedem Deutschen der Krepiert. Da hocken die Türken im Generalstab. (Wenn wir einen hätten.) |
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Magna Europa est patria nostra STOP GATS! STOP LIBERALISM! |
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Die Gründer großer Konzerne wahren in der Regel nie so Ausbeuter Kapitalisten wie heute am Ruder sind.
Die Firmen wurden mit Menschlichkeit groß. Heute wird die Soziale Komponente am liebsten weggestrichen für den Profit. Doch am ende geht es nach unten. Weil kein Produkt sich selbst kauft. Oder wie Henry Ford sage: "Kein Auto kauft ein Auto." Ach ja, und Henry Ford hat meines Wissens auch einen Orden von Deutscher Seite aus erhalten. Das wurde nach 45 nur allzugerne verschwiegen. |