Nordisches Frauentum
Vollkommen Wertfrei zur Verfungung gestellt.
Das Schwarze Korps (16.02.1939, Folge 7, S. 13 – 14)
Der politische Soldat
Nordisches Frauentum
Als der Nationalsozialismus zum ersten Male seine Forderungen an die deutsche Frau herantrug, tat er es in dem Bewußtsein, daß die völkischen Instinkte einer ganzen Nation nur dann wieder wachgerufen werden können, wenn es gelingt, die Frau, als die ewige Spenderin und Erhalterin allen Lebens überhaupt, wieder zu ihrer ursprünglichen, von allen wesensfremden Einflüssen befreiten Natur zurückzuführen.
Es galt daher zunächst einmal die Abkehr von all jenen Idealen, die das bürgerliche und proletarische Zeitalter von der Frau aufgestellt hatten, und die trotz ihrer Verschiedenheit doch alle in einem Punkte übereinstimmten: die Frau in einer egoistischen Richtung großzuzüchten und sie soweit wie möglich von ihrer ursprünglichen Stellung als dem ewigen Bindeglied von Geschlecht zu Geschlecht abzuziehen.
An die Stelle der gestürzten Idole galt es nun aber ein Bild zu setzen, daß all jene Züge enthält, die im Laufe der Jahrhunderte wiederkehren, und die wir deshalb als typische, unserer Art entsprechende erkennen müssen. Und dieses Idealbild nennen wir die nordische Frau.
Wenn wir im folgenden versuchen, ein Bild dieses ewig nordischen Frauentums zu entwerfen, so kann es sich keineswegs darum handeln, es in eine feste, starre Form zu pressen. Es kann durchaus nicht unser Ziel sein, lauter genormte nordische Frauen heranzubilden. Nein, so reich und unerschöpflich das deutsche Wesen ist, so mannigfaltig werden auch die Formen des deutschen Menschenbildes der Zukunft sein.
Sowenig wir etwa daran denken, Traditionswahl zu treiben, d.h. beispielsweise einfach die altgermanische Epoche als ausschließliches Vorbild für unsere Lebenshaltung und Erziehungsaufgabe zu übernehmen, ebensowenig ist es erlaubt, einen landschaftlich bedingten Typ als schlechthin nordisch und deshalb allgemeingültig hinzustellen.
Sehen wir uns doch den Bewohner der Nordseeküste an und vergleichen ihn beispielsweise mit einem Heidemenschen! Alle beide sind Vertreter nordischen Menschentums, und doch welcher Unterschied! Die spätgermanische Kriemhild ist nordisch mit der Überlebensgröße ihrer Leidenschaft, der Kraft ihrer Liebe und ihres Hasses.
Das Grau des Nordlandhimmels, die Bitternis der Meere, der Eissturm starrer Winternächte, all das stöhnt, wühlt, brandet in ihrer Seele. Der Umgang mit der stürmischen See und der kahlen Wildnis mußte die angeborene Kampfnatur dieses Stammes noch steigern. Es ist der Boden, auf dem die Helden der Edda erwuchsen, mit ihrer leidenschaftlichen, ungebrochenen Innenwelt, geschaffen zur Großtat und zur Tragik.
Kein allgemeines Ideal
Aus dieser Seelenhaltung sind die großen Tatmenschen, die herrischen Gestalter, aber auch die großen Frauen der frühgermanischen Geschichte erwachsen.
Auch Annette von Droste-Hülshoff ist ein nordischer Mensch, mit ihrem sehnsüchtigen Schweifen in die Ferne, der immerwährenden Entgrenzung in das Weite. Die Formen und Farben der Heide und des niederdeutschen Raumes, deren Rhythmus und Atmosphäre finden sich in dieser Seele wieder. Die Heidemenschen sind die nach innen Lauschenden, Verträumten. Sie stellen die großen Mystiker, die Träumer, die Stillen im Lande.
Bei der unendlichen Mannigfaltigkeit des deutschen Menschentums kann man also kein einmaliges, allgemeingültiges Frauenideal aufstellen.
Es gilt vielmehr, die Gesetze unseres Daseins zu erkennen, die allerdings am unmittelbarsten in unserer Frühzeit wirksam waren, diese Gesetze dann zu entwickeln und für die Heranbildung eines neuen deutschen Frauenbildes fruchtbar zu machen.
Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als in unsere Vorzeit, „zu den Müttern“ hinabzusteigen. Denn dort sind die Gesetze unseres Daseins beschlossen.
Und wohin wir auch schauen, in die Edda, in den häuslichen Bezirk der germanischen Frau, in die vorchristliche Helden- und Liebesdichtung, überall tritt uns ein Frauentyp von einer manchmal urweltlichen, heroischen Seelengröße, ein Vollmenschentum edelster Prägung entgegen.
Es ist ein wesentlich anderes Bild, als es in der Vorstellung des modernen Zeitalters lebendig war. Wir sehen, daß nicht das Weibchen nordisches Frauenideal ist, sondern das tatkräftige, kluge, weltoffene Weib.
Die altnordische Frau geht durchaus nicht, wie etwa die Südländerin und Orientalin, in ihrer Tätigkeit als Weib auf, sondern ist daneben noch etwas anderes, nämlich Persönlichkeit!
Von weiblichem Getue und sentimentaler Romantik ist hier kein Hauch zu spüren. Ein herrliches Beispiel nordischen Frauentums ist die Gestalt der Unn (Edda), jener herrscherischen und mütterlichen Frau zugleich, voll königlichen Freiheitssinnes, tüchtig wie nur einer der germanischen Führer, wie ein Wiking auf ihren Fahrten durch das Meer.
Nicht nur als liebende Gattin ging ihr Bild in die Geschichte ein, sondern als stolze Ahnfrau einerendlosen Geschlechterreihe, vor allem aber als unerschrockene Siedlerin, die Land nimmt und Küsten und Flußtäler zu ihrem Eigentum macht.
Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß auch sonst in der altnordischen Geschichte das Verhältnis von Mann und Frau nicht zunächst unter dem Gesichtspunkt einer persönlichen Liebesvereinigung gesehen wird, sondern daß der Mann in der Frau auch bei der denkbar innigsten Zuneigung doch zunächst die Mutter seiner Nachkommen sieht. Dafür nur ein klassisches Beispiel:
Aus dem Jahre 800 v. d. Zw. wird uns von der jüngsten Tochter des sagenhaften Königs Lear, Cordelia, erzählt, daß sie von einem mächtigen König der Gallier, Aganippus, umworben wurde. Der Vater antwortete den Boten des Königs, er wolle seine Tochter „gerne dahingeben, aber ohne Land und Geld“. Und weiter heißt es: „Als das dem Aganippus ausgerichtet wurde, sandte er, von Liebe zur Jungfrau entbrannt, ein andermal zu König Lear und ließ sagen, er habe genug an Gold und Silber und wünschte sich das Mädchen nur als Mutter seiner Erben.“
In Familie und Sippe
Das starke Menschentum der altnordischen Frau hat sich allerdings nur in der naturgegebenen Gemeinschaftsordnung, Familie und Sippe, entwickelt, niemals außerhalb derselben. Und das unterscheidet diese Frauen von den vermännlichten Typen der Frauenbewegung!
Die Geschichte der Unn lehrt, daß sich gerade auf bäuerlicher Grundlage, in dem beständigen Kampf mit den Naturgewalten, in der Landnahme und der Eindämmung des Meeres jenes Seelenelement entwickelte, das wir, im Gegensatz zu der Goethischen Formel, das „Ewigmännliche“ nennen können. Der gemeinsame Kampf mit dem Manne ließ im Norden ein Frauengeschlecht heranwachsen, das, fern aller südlichen Passivität und Weichheit, im täglichen Kampf gegen Wind und Wetter, Himmel und Meer zu heroischer Größe emporwuchs.
Sie führte nicht einen Wettkampf mit dem Manne und gegen den Mann, sondern den gesunden Lebenskampf an der Seite des Mannes.
Während sich die männliche Tatkraft der nordischen Frau immer wieder aus der Lebensgemeinschaft von Familie und Sippe speiste, in der sie immer aufs neue durch ihre Pflichten, als Gattin und Mutter einen Ausgleich in ihren besonders weiblichen Kräften fand, mußten die Anhängerinnen der alten Frauenbewegung, entwurzelt und aus der natürlichen Seinsordnung herausgelöst, notwendig in die Seinsrhythmik des Mannes hinüberwechseln, damit vermännlichen und menschlich verkrüppeln.
Wenn wir heutigen ein Frauengeschlecht voll Mut und Tapferkeit heranbilden wollen, so übersehen wir deshalb nie, daß die Entwicklung dieser heroischen Seite deutschen Frauentums sich in gesunder Richtung immer nur in organischen Gemeinschaftsformen vollziehen kann, wenn anders sie nicht zu einer seelischen Unfruchtbarkeit führen soll.
Solche Gemeinschaftsformen, die die Erziehung eines starken, selbstbewußten, aufrechten und kämpferischen Frauentums gewährleisten, hat der Nationalsozialismus seit langem geschaffen. Diese Gemeinschaften, insbesondere der weibliche Arbeitsdienst, haben all jene Kampfplätze abgelöst, wo sich einstmals weibliche „Tatkraft“ in übelster Weise austoben konnte: das Parlament und die politische Schaubühne des In- und Auslandes.
In den großen Gestalten der altnordischen Frauen als Gattinnen und Mütter wird gleichzeitig auch das Wesentliche des Grundverhältnisses von Frau und Mann ersichtlich, ebenso wie die Frauengeneration der abgelaufenen Zeit das erschütternde Zeugnis der Mißachtung dieses Verhältnisses darstellt. Dieses Grundverhältnis, das wir auch heute unter allen Umständen wiederherstellen müssen, heißt: die polare Spannung der Geschlechter oder, anders gesagt: der männlichste Mann sucht stets das weiblichste Weib und umgekehrt.
Ewig gültige Zweieinheit
So allein erfüllt sich der Werdeplan des Menschen, der in einer ewig gültigen Zweieinheit geschaffen ist. Damit ist jede Vermännlichung der Frau und jede Verweiblichung des Mannes unmöglich. Die fruchtbarste Einigung erwächst nur aus der stärksten Spannung der beiden Pole:
„Überall weichet dem Manne das Weib, nur in dem Höchsten
weichet dem weiblichsten Weib immer der männlichste Mann.“ (Schiller.)
Nun ist es aber wiederum nicht so, daß das Ideal des „männlichsten Mannes“ verwirklicht wird durch eine einseitige Übersteigerung der Verstandes- und Willensstärke, das Ideal der „weiblichsten Frau“ durch das Aufgehen in passiver Weichheit und einem Verfließen in bloße Gefühle.
Jenes erstere wird für alle Zeiten verkörpert durch den deutschen Ritter, der zum Ritter erst wurde durch die Paarung des reifen Mannes von unerschrockener Tatkraft und bezwingender Güte. Dieses wird in reinster Prägung dargestellt von den großen Frauen der germanischen Frühe.
Die Liebe dieser Frauen äußerte sich allerdings im normalen Ablauf der Dinge in einem rein seelischen, unbewußten und ungewollten Verströmen weiblicher Hingabefähigkeit. Nirgends hat diese Liebeskraft schönere Verherrlichung gefunden als in der nordischen Kunst.
Liebe und Treue fand Heinrich, der arme Ritter, als ihm die Magd ihr eigenes Leben hingeben wollte, um mit ihrem Blut das seine zu heilen.
Randwer, der Feine, hob seine Augen zur schönen Swanhild, die er dem König als Gattin heimholen sollte.
Alles wurde von Tristan verraten, als ihm Isolde den Liebestrank reichte. Er trank sein Schicksal sehenden Auges und büßte die Schuld.
Liebe und Treue streuten Gudrun, dem Königskind, Gold auf den Weg, als sie in langer Gefangenschaft niedrige Magddienste leistete.
Liebe und Treue senkten die Wurzeln hinein in die dunkelsten Gründe, als Hagen den bürgerlichen Siegfried traf.
Und doch, diese Liebe in nordischer Auffassung ist kein passives Hingegebensein, kein Zustand der Auflösung, keine seelische Schwäche, wie in der Auffassung der Orientalin etwa. Nordische Liebe ist immer und unter allen Umständen seelische Kraft, ist Leidenschaft.
Es ist dem nordischen Menschen für alle Zeiten unmöglich, das Ideal der ewigen und einzigen Liebe abzuschütteln, dieses Gestirn von seinem Himmel zu reißen, das er hundertmal mehr als verzehrendes Feuer, als eine seelenlose Wonne empfindet.
Wenn wir das Auge auf die riesenhaften Gestalten und unergründlichen Schicksale richten, die vom Geiste der nordischen Liebe eingegeben sind, so verbleicht die Anmut der heidnischen Aphrodite.
Brunhild und Kriemhilde, Siegfried und Gudrun tauchen aus der Tiefe germanischer Vorzeit auf, und wir fühlen erschauernd und beglückt zugleich den Herzschlag der ewigen deutschen Liebe.
Als furchtbare Gottheit, das Schwert in der Hand, mit unerbittlichem Antlitz steht sie im Mittelpunkt dieser Dichtungen. Was ist das Unbehagen der bedrohten Helena gegen den zerreißenden Jammer Kriemhildens, gegen Gudruns zwanzigjähriges Trotzen und Hassen, gegen Brunhilds dämonische Seligkeit, wenn sie Siegfrieds Scheiterhaufen besteigt!
Es ist die nordische Liebe mit ihrer Unentrinnbarkeit, ihrem todüberwindenden Zauber, es sind jene kolossalischen Leidenschaften, die hier ein letztes Mal offenbar werden.
Gewiß waren es nur Höhepunkte einer Leidenschaft, die sich, beim normalen Ablauf der Dinge, ohne die Steigerung durch tragische Konflikte, durchaus als jene deutsche Minne offenbarte, unter der wir den Inbegriff alles Innigen, Zarten und Anmutigen verstehen, umstrahlt vom Glanz seliger Mutterschaft. Es ist jener Schmelz von Innigkeit, wie er seine schönste Ausprägung fand in jenen Gestalten, die wir alle kennen, die an den Portalen unserer Dome thronen, wie sie alte Meister auf Goldgrund malten, holdselige Frauengestalten im gotischen Stil, schmalschultrig, mit hoher Stirn und schlankem Körper, und Händen, die wie zarte Kelche aus der Wurzel wachsen.
Und doch, wird nicht auch in vielen dieser Frauengestalten offenbar (erinnert sei u. a. an die Stifterfiguren des Naumburger Domes!), daß nordische Liebe und nordisches Frauentum so oft den Keim der Tragik in sich bergen, weil das nordische Menschentum um eine Kraft gelagert ist, die nie und nimmer verletzt sein will, und die den Menschen zur Entscheidung treibt über Leben und Tod: nämlich Stolz und Ehre.
Die Ehre war zu allen Zeiten die einzige und ewige Richtschnur allen Handelns, mit der das gesamte menschliche und rassische Sein stand und fiel. Und dieser Ehrbegriff war in der altnordischen Frau in wunderbarer Weise ausgeprägt. Alle Liebestragödien der „Edda“ erwachsen aus verletztem Stolz.
Eine Mißachtung der Frau durch ein Wort oder eine unbedachte Handlung des Geliebten drücken ihr das Schwert der Rache in die Hand, obgleich ihre Liebe auch dann noch unvergänglich ist.
Ehre ist nun letzten Endes nichts anderes als ein tiefstes und leidenschaftliches Sich-selbst-Bewahren gegenüber jeder Preisgabe. Dieses Bemühen heißt in der Richtung des Sittlichen: unbedingte Wahrhaftigkeit vor sich selbst, die sich Rechenschaft geben will von ihrem Ich, der Natur und Gott, gegenüber jener inneren Unwahrhaftigkeit, der jedes Mittel der Unmoral recht ist, um zum Ziele zu gelangen.
Diese feindlichen Gegensätze werden verkörpert durch die germanische Kriemhild einerseits und eine Judith andererseits.
Sich-selbst-Bewahren, das heißt im völkischen Sinne: Wahrung des Blutes und Schutz der Sippe, sei es auch unter schmerzlichem Verzicht auf ein nach eigenen Wünschen gestaltetes Leben, gegenüber einer schamlosen Preisgabe aller rassischen Werte.
Ehre als Bewahrung des Selbst, das heißt ferner: Treue über Not und Tod hinaus, sei es gegen das eigene innere Gesetz, zu dem Gatten, dem die Frau in Liebe verbunden, zu den Göttern, die die Geschicke der Menschen leiten, und all das entgegen jener Treulosigkeit, die gerade das Kennzeichen eines entarteten Frauentums geworden war.
Ehre als ein Sich-selbst-Bewahren, das heißt vom Standpunkt der Geschlechter aus: Hingabe und dennoch das Hüten eines Letzten, Unantastbaren, an Stelle einer würdelosen Preisgabe. Gerade hier wird das auf Ehre gegründete, adelige Menschentum der nordischen Frau offenbar.
Kennzeichnend für sie ist bei aller Leidenschaft ein ausgeprägtes Gefühl des Abstandes. Der Adel der nordischen Frau beruht auf ihrer inneren Unnahbarkeit, was im Grunde nichts ist als ein vornehmes, beherrschtes Menschentum. Nirgends in der alten Dichtung finden sich Ausbrüche einer ungezügelten Leidenschaft. Dagegen heißt es von Gudrun, daß sie sich heftig nach ihrem Geliebten gesehnt habe, „wenngleich sie ihr Gefühl verbarg“. Auch die stolze, prachtliebende und rachsüchtige Hallgerd (Edda) ist trotz ihres starken Liebesdranges von einer fast bedrückenden Verhaltenheit.
Als man ihr von der Liebe des Gatten zu einer fremden Königstochter erzählt, „unterbrach sie sogleich ihr Gespräch, ging hinaus und war ganz rot“. Als Hrfena den Tod des Gatten erfuhr, „benahm sie sich mit vornehmem Anstand und sprach mit jedem liebevoll“.
In dieser Verhaltenheit des Schmerzes offenbart sich ein Heldentum der nordischen Frau. Es hat nicht in erster Linie etwas mit äußerem Tun gemein, sondern ist durchaus eine Angelegenheit des seelischen Formats. Es ist gekennzeichnet durch das gelassene Überwinden und Läutern der Leidenschaften durch den im stillen errungenen Sieg des Opfersinns über die vordringliche Selbstbehauptung.
Dieser tapfere Sinn, dieses Gefaßtsein, dieser Starkmut ist es gerade, der in das Ewigweibliche der nordischen Frau ein ehernes Element hineinführt. Dieser eherne Klang ist es ferner, der durch die Jahrhunderte bis in unsere Tage hinübertönt, und der, nach einer langen, mühsamen Erziehungs- und Bildungsarbeit, auch das Kennzeichen des neuen deutschen Frauentums werden wird.
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