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Default Im Osten ein Morgenrot

Musik- und Kulturleben
Im Osten ein Morgenrot

NPD-Delegation unter Führung von MdL Jürgen Gansel vertieft deutsch-russische Freundschaft
Es war eine gemeinsame Initiative von russischen Freunden unserer Zeitung, der Deutschen Stimme und engagierten Streitern für eine russisch-deutsche Freundschaft in beiden Ländern, die diesen kulturpolitischen Austausch von Nationalisten ermöglichte und eine Delegation von der Elbe aus in die Metropolen an der Moskva und Neva führte.
Um die Sicherheit der Veranstaltungen nicht zu gefährden, wurde von russischer Seite aus nur ein ausgewähltes Publikum eingeladen. So traf sich immerhin ein Querschnitt der russischen Nationalistenszene, der sich, wie in Deutschland auch, vornehmlich aus jüngeren Kameraden zusammensetzte.
Würden wir in Moskau bekanntgeben, daß Frank Rennicke singt, so kämen allein aus der Hauptstadt mindestens 1.000 Nationalisten, prophezeite uns das Mitglied einer russischen Rockgruppe. Damit beim ersten Treffen dieser Art aber nicht schon im Vorfeld unliebsame Störer aus Behörden oder von der Straße auf den Plan gerufen werden konnten, hatte man nur einen kleinen internen Kreis informiert.
So fanden sich an einem Sonnabend im Oktober in dem netten Restaurant eines Moskauer Einkaufszentrums über 200 Patrioten zusammen. Der Skinhead aus der von Ian Stuart gegründeten weltweiten Organisation gehörte ebenso zum Publikum wie der Besucher, der als Duma-Abgeordneter der Partei von Wladimir Schirinowski angehört.
Begonnen wurde die Veranstaltung mit politischen Beiträgen, die darauf hinwiesen, daß sich die russisch-deutschen Beziehungen nicht nur auf den Zweiten Weltkrieg reduzieren lassen. Vielmehr wurden die guten und für beide Völker segensreichen Kooperationen aus vergangenen Jahrhunderten hervorgehoben. Russen wie Deutsche müssen Frieden halten und zusammenarbeiten, um sich gemeinsam positiv für ein selbstbestimmtes Europa einzusetzen, war der Appell sowohl der russischen Redner wie auch von Jürgen Gansel, der mit viel Beifall belohnt wurde.
Den schneidigen Worten sollten nun stumpfe Schwerter folgen. Diese wurden aber nicht weniger hart gedroschen und zwar von einer Moskauer Schaukampfgruppe unter der Leitung von „Meister Dietrich“. Es war aber lange nicht alles Schau, was diese prachtvoll mit Landsknechtskostümen ausgestatteten Kämpfer darboten. Unvorsichtigkeit brachte manche Blessuren.
Als nächste „Waffen““ wurden nun die Instrumente zur Hand genommen.
Denis und Dimitry von der Gruppe Kolovrat spielten auf Gitarre und Orgel wunderschöne Lieder, die musikalisch perfekt vorgetragen wurden und die oftmals sehr gefühlvoll waren. Auch wenn die Texte für uns nicht oder nur schwer verständlich waren, so ist es dem deutschen Publikum zu wünschen, daß bald auch ein Tonträger mit Balladenmusik von den beiden russischen Nationalisten erhältlich sein wird. Fast alle Stücke dieser Volkssänger wurden vom Publikum begeistert mitgesungen.
Eine weitere nicht zimperliche Schwertkampfvorführung folgte, bevor der auch in Rußland bekannteste deutsche nationale Balladenmusiker auf die Bühne stieg.
Frank Rennicke hatte seinen Auftritt, und er wurde begeistert gefeiert. Franks auch in Deutschland geschätzte Kommentare zu seinen Liedern und eine kurze Inhaltsangabe vor jedem seiner Stücke wurden von unserem Gastgeber Alexander perfekt übersetzt, wie man an der Reaktion des Publikums sah.
Nach einigen Zugaben war der Abend noch lange nicht vorbei. Frank wurde noch von vielen Freunden seiner Musik belagert und mußte zahlreiche Autogrammwünsche erfüllen.
Lange durften wir aber nicht mehr verweilen, obwohl der Abschied manchem nicht ganz leicht viel, denn es galt, den Nachtzug nach St. Petersburg pünktlich zu besteigen.
Nach einer etwas ungewöhnlichen aber interessanten Fahrt im Schlafabteil, wir waren leider, oder vielleicht auch zum Glück, alle in verschiedenen Vierer-Abteils mit Einheimischen untergebracht, kamen wir nach neun Stunden „putzmunter“ in St. Petersburg an.
Hier wurden wir von einer Delegation der Organisation „Sonnenwende“ in Empfang genommen. Nach einem Kurzbesuch in deren örtlicher Parteizentrale mit Frühstück und Katzenwäsche folgten wir der privaten Einladung bei Kameraden, ein typisch russisches Mittagessen einzunehmen. Da die heutige Veranstaltung schon am Nachmittag beginnen sollte, mußten wir uns sputen, um noch etwas von der eindrucksvollen Stadt der 700 Brücken zu sehen. Wir bekamen eine Stadtführung im Schnelldurchlauf und waren alle begeistert von der Großartigkeit und Schönheit der Paläste, Plätze und anderen Baudenkmäler.
Aber wir waren ja nicht, oder nicht nur, zu unserem Vergnügen hier, und so fuhren wir alsbald zu einem alten Kulturpalast aus Sowjet-Zeiten. Hier standen die Schwarzhemdenträger der „Sonnenwende“ schon als Wächter am Eingangsportal. Ein kleiner bestuhlter Saal füllte sich schnell mit wiederum ca. 200 Personen. Diesmal waren auch einige Ältere Damen und Herren dabei. Neben einem Stand mit Tonträgern und T-Hemden hatte auch ein Vertreter einer religiös-patriotischen Organisation seinen Info-Stand aufgebaut.
Das Programm war Ähnlich wie am Vorabend, nur daß es durch die Polizei, die angeblich einen Verbrecher suchte und deshalb alle Ausweise der Anwesenden kontrollieren mußte, etwas verzögert wurde. Diese Spielchen kennen wir ja auch aus der BRD. Interessant ist, daß unsere mitgereisten russischen Kameraden aus Moskau erklären mußten, was sie denn in St. Petersburg machen, und mittels Zugfahrkarten nachzuweisen hatten, daß sie nur auf Besuch da sind. Scheinasylanten und Illegale haben in Rußland scheinbar keine große Chance. Aber nach der Kontrolle durften wir loslegen, erst mit den Reden und dann mit der Musik, die wiederum von kämpfenden Rittersleuten, die nun in Zweikämpfen eine Art Städteduell St. Petersburg - Moskau, austrugen, unterbrochen wurden. Hierbei bekam auch unser schlagender Übersetzer einen empfindlichen Treffer ab. Hochlichter gab es wieder bei den musikalischen Darbietungen. So spielte Denis das Lied „Fridericus Rex“ des in Berlin inhaftierten deutschen Sängers, des politischen Gefangenen „Lunikoff“, sehr schön auf deutsch nach und sandte so solidarische Grüße.
Besonders erwähnenswert ist, was dann später bei dem Auftritt von Frank Rennicke geschah. Dieser sprach vor einem Lied von einem riesigen Großplakat, das wir direkt vor dem Moskauer Flughafen gesehen hatten und das die russischen Sowjet-Soldaten ehrte. Dieses, so berichtete er seinen Zuhörern, wäre - bezogen auf Soldaten der Deutschen Wehrmacht - in der BRD unmöglich, wo man doch dort nur Schimpf und Schande für die eigenen Soldaten des Zweiten Weltkrieges übrig habe. Er erwähnte auch seinen Großvater, der bei der Feldgendarmerie seinen Dienst für das Vaterland geleistet hatte und auch, daß er das nun folgende Lied, das den deutschen Soldaten ehrt, in dieser durch den Krieg leidgeprüften Stadt St. Petersburg singen würde. Während der Übersetzer noch die Worte von Frank wiedergab und wir deutschen Gäste gespannt waren, wie denn die russischen Kameraden auf die Worte reagieren, erhoben sich alle Russen von ihren Plätzen. Das war ein großer Akt neuer nationaler Solidarität, der allen mitgereisten Deutschen sehr zu Herzen ging und den wir wohl nie vergessen werden.
Auch fröhliche Lieder folgten noch, und es war herrlich zu erleben, wie Frank dem Publikum den Kehrreim „Gehe Über den großen Teich“, seines „Hallelulja - Ami go home-Liedes“ beibrachte und es zum Mitsingen animierte. Mit dem „Oh, du schöner Westerwald“ und den Problemen, die unser Übersetzer mit „Eukalyptusbonbon“ und „prima Damenschlüpfer“ hatte, ging ein eindrucksvoller schöner Abend zu Ende, dessen Heimweg zum Bahnhof uns noch durch die nächtliche Innenstadt von St. Petersburg führte. Nach der Verabschiedung von den liebgewonnenen Kameraden ging es auf die letzte Minute in einem Hunderte von Metern langen Schlafwagenzug zurück nach Moskau.
M. Pilami


Deutsche Stimme - Dezember 2005
www.deutsche-stimme.de
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Old Friday, September 29th, 2006
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Sokol shows some promise.
Default Re: Im Osten ein Morgenrot

Concert of Franc Ðåííèêå in Moscow
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I and many my comrades still had unpleasant memoirs on this event.
1. Organizers of a concert lied about a place of a concert, and lied artfully enough. Moreover, they have deceived administration of one club, and the information on a concert has appeared on an official site of club. The club already started to sell tickets. Hundreds people were deceived.
Justifications in German article about conspiracy from police it is nonsense. If the police should close a concert, the police would close, you can not doubt. But it was not necessary to police of it - in the same evening there were some more nationalist concerts, and any problems were not.
2. Public at a concert. The part from them no NS-MOVEMENT are there were people from clubs of historical reconstruction. A part of people were despised all real fighter as "old skinheads", "old skinheads" only drink beer and buy fashionable things. And still go on concerts, it for NSis necessary . A part of spectators represented " patriotic talkers " who many - many years go on any meetings and assemblies without seen result.
Blood and Honour does not play our NS-MOVEMENT in general any role because nothing do and to be proud of presence at a concert of the representative of Jirinovsyi s party - absurdity. Jirinovski - the Jew and the political prostitute.
Result: I do not know, whether the German delegation knew, they participate in what nonsense whether or not, but hundreds real street ÍÑ-fighters which the uncompromising street struggle and the victims conduct the present struggle, at a concert were not present.
Morals: If Franc Rennicke will arrive to Russia once again, very much it would be desirable that he looked more attentively, for what public it he will sing.
Also it is impossible to speak about the Russian-German nationalist cooperation if to talk to clowns and "Patriot speakers", instead of with people which have real authority and represent the real organizations, instead of theatrical troupe under the name " Blood and Honour "
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