
Thursday, May 19th, 2005
|
 |
Inactive Member
|
|
Last Online: Friday, September 28th, 2007 13:59
Join Date: Apr 2005
Posts: 5
|
|
AW: Gedanken eines jungen Österreichers
Quote:
|
Originally Posted by Mjölnr
Gedanken eines jungen Österreichers
Ich gehe hinaus auf die Straße und sehe verschleierte Frauen und Mädchen. Ich blicke in die andere Richtung und höre ungepflegt wirkende Männer mit dunkler Hautfarbe in einer fremden Sprache miteinander schreien. Ich gehe weiter, aus dem offenen Küchenfenster ertönt orientalische Musik. An der Straßenbahnhaltestelle beschimpfen sich einige südländisch aussehende Jugendliche gegenseitig. Ich steige in die Straßenbahn ein. Dort stinkt es gewaltig. Auch hier ein Sprachengewirr sondergleichen. Deutsch ist nicht zu hören. Die wenigen Österreicher, Angehörige der deutschen Volksgruppe, die ich erblicke, sind alte Menschen, die ganz ruhig, um nicht zu sagen verängstigt, in einer Ecke sitzen. Es sind jene Menschen, die dieses Land nach dem letzten Krieg wieder aufgebaut haben und nun von einer Mindestrente leben müssen, während Millionen für die Betreuung von kriminellen Ausländern und Asylwerbern ausgegeben werden. Ein Schwarzer bietet mir wiederholt aufdringlich Drogen an. Endlich, die Station, an der ich aussteigen werde, ist erreicht, ich verlasse die Straßenbahn. Auf dem Weg zu meiner Wohnung werde ich von einigen jungen Türken angestänkert und mit Parolen wie "Scheiß Österreicher ..." beschimpft. Im Stiegenhaus riecht es wieder nach orientalischem Essen. Endlich erreiche ich meine Wohnung. Nein, ich bin nicht im Urlaub, ich bin in meiner Heimatstadt, Wien. Doch irgendwie glaube ich nicht, dass das noch meine Heimat ist, ich komme mir so fremd vor. Ein Fremder im eigenen Land, denn Deutsch spricht im ganzen Haus auch niemand mehr, von der Achtung und dem Respekt gegenüber der Gastnation Österreich haben die meisten Ausländer, denen ich täglich begegne, offenbar auch noch nie etwas gehört. Und was macht die rote Wiener Stadtregierung? Nichts, im Gegenteil, sie fördert massiv die Überfremdung und betreibt Umvolkung um von diesen „Papierösterreichern“ bei der nächsten Wahl jene Stimmen zu bekommen, die sie von der einheimischen Bevölkerung nicht mehr zu erwarten hat. Von Menschen, die dann zwar auf dem Papier Österreicher sind, jedoch ethnisch gesehen nicht der in Österreich ursprünglich heimischen Volksgruppe, nämlich der deutschen, zugehörig sind und auch sonst keine Ahnung von der Geschichte ihres Gastvolkes und Gastlandes haben. Doch wer es wagt, diese Mißstände - die lediglich die Spitze des Eisbergs sind - öffentlich anzuprangern, wird als "Neonazi" verleumdet und gesellschaftlich geächtet. Das ist die Realität in Wien im Jahre 2004, 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Deshalb wähle ich Parteien, welche im nationalen Interesse agieren, denn so kann es einfach nicht weitergehen - ich will kein Fremder im eigenen Land werden! Lang lebe Österreich! Lang lebe das deutsche Volk!
Verfasser unbekannt!
M.,
Realitität in Wien... traurig aber wahr! 
|
Diese Geschichte erlebe ich auch jeden Tag, da rinnen mir als Wiener Tränen aus den Augen!
Gruss aus Wien
|